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BerryKing Pulsgurt im Test: Messung via Bluetooth & ANT+

Bei der Suche nach einem preiswerten Brustgurt, welcher sowohl mit meinem Smartphone, als auch mit der Garmin Forerunner 235 und der Vivoactive HR kompatibel ist, bin ich auf den Pulsgurt von der Marke BerryKing gestoßen. Dieser unterstützt nicht nur das energiesparende Bluetooth 4.0, sondern auch die von vielen Sportuhren verwendete ANT+ Verbindung. So ist dieser Herzfrequenz-Messer ein unglaubliches Allround-Talent, das mit vielen Apps und Sportuhren einwandfrei kompatibel ist. Ich habe den Brustgurt ausführlich getestet und möchte heute meine Erfahrungen mit dem BerryKing Pulsmessgerät mit euch teilen.

Preis und Lieferumfang

Beim Preis für den Brustgurt von BerryKing war ich wirklich überrascht. Dieser lag zum Anschaffungszeitpunkt (Mai 2016) nur bei ca. 27 Euro. Vergleichbare Produkte mit den gleichen Verbindungsmöglichkeiten kosten meist ungefähr das Doppelte! Der Lieferumfang vom Brustgurt ist schnell und einfach zusammengefasst: Eine kurze Bedienungsanleitung, ein Chip mit zwei kleinen Steckclips und ein flexibler Brustgurt. Die kleine CR2032 Batterie, die im Herzstück eingelegt wird, befindet sich ebenfalls im Lieferumfang. Diese soll übrigens 1 Jahr lang halten.

  • Berry King Brustgurt
  • Bedienungsanleitung
  • CR2032 Batterie

Design und Verarbeitung

Der BerryKing Brustgurt ist schlicht schwarz gehalten. Das flexible Gummiband lässt sich über einen Riemen stufenlos auf jeden Brustumfang einstellen. Die Verarbeitung wirkt solide und sauber. Am Verschluss des Gurts, wo eine kleine Plastikhalterung eingeklemmt wird, ist der Gurt zusätzlich verstärkt. Hier wurde seitens BerryKing tatsächlich nachgedacht. Denn dieses ist die Stelle, welche dem ständigen Zug des Bandes sonst als erstes nachgeben würde.

Auf der vom Körper abgewandten Vorderseite befinden sich zwei kleine Knöpfe in welchen das elektronische Teil eingeklippt wird. Auf der zum Körper gewandten Rückseite befinden sich links und rechts die Elektroden, die später direkt auf der Haut aufliegen und die Herzfrequenz übermitteln. Der Chip selber hat einen „Berry King“ – Aufdruck. Auf der Rückseite sind zwei Knöpfe und das Batteriefach für die  CR2032 Batterie, welches mittels eines Geldtücks und einer Drehbewegung geöffnet werden kann.

Zum richtigen Anbringen am Brustgurt ist dort auch ein L und ein R aufgedruckt. Zur Reinigung des Gurtes kann dass Elektronikteil so auch schnell und einfach entfernt werden. Wasserdicht ist der Brustgurt übrigens nicht. Für das Schwimmen ist dieser also nicht geeignet. Schweiß macht dem Pulsmessgerät von Berry King aber nichts aus.

Tragekomfort

Das flexible Band des Brustgurts lässt sich in sekundenschnelle vergrößern und verkleinern. Wichtig ist ein Anbringen direkt unterhalb des Brustkorbs. Die Elektroden müssen hierbei direkt auf der Haut aufliegen. Der Brustgurt ist schnell und einfach zusammengebaut und angelegt. Der Brustgurt trägt sich angenehm auf der Haut. Durch das flexible Band passt er sich perfekt dem Körper an, so dass ein enges Anliegen der Elektroden eigentlich immer gegeben ist. Der Brustgurt sitzt fest unterhalb der Brust, so dass dieser auch beim Laufen nicht versehentlich herunterrutscht. Zumindest nicht, wenn das Gummiband ausreichend eng eingestellt wurde. Auch bei längerem Tragen juckt das Material des Brustgurts nicht unangenehm auf der Haut. Nach ein paar Minuten ist eigentlich schon vergessen, das überhaupt ein Brustgurt getragen wird. Genau so soll es sein!

Handhabung und Funktionsweise

Die Handhabung und Funktionsweise des Brustgurts ist denkbar einfach. Nachdem dieser angelegt wurde, aktiviert sich der Brustgurt komplett automatisch. Das heißt, das dieser nicht eingeschaltet werden muss. Vor dem Anlegen sollten die Elektroden mit etwas Wasser oder Leitgel befeuchtet werden, da die natürliche Körperfeuchtigkeit manchmal nicht ausreicht, um das Signal zu übermitteln.

Verbindung über Bluetooth 4.0

Der nächste Schritt ist ein koppeln des Brustgurts mit dem Smartphone oder einer Pulsuhr. Der Brustgurt von BerryKing ist mit Smartphones ab Android 4.3 und ab dem iPhone 4S oder neueren Modellen kompatibel. Wichtig ist eine Unterstützung der Bluetooth 4.0 Technologie, die bei allen neueren Smartphones standardmäßig verbaut wird. Das Koppeln mit dem Smartphone ist in wenigen Sekunden erledigt. Im Test hat das Smartphone mit der Fitness-App den Brustgurt sofort erkannt (Bluetooth eingeschaltet) und den Brustgurt gekoppelt. Wenn der Brustgurt einmal mit der App gekoppelt war, verbindet er sich später komplett automatisch, ohne das irgendwelche Einstellungen in der App vorgenommen werden müssen. Perfekt!

Verbindung über ANT+

Der Brustgurt von BerryKing unterstützt zudem auch die ANT+ Verbindungen. Diese Verbinden wird bei vielen Sportuhren, beispielsweise denen von Garmin, verwendet. Ich habe auch hier ausprobiert, ob das Pulsmessgerät einwandfrei funktioniert und sich mit den Uhren koppeln lässt. Ich war auch hier überrascht, wie schnell der Brustgurt von den im Test verwendeten Garmin-Uhren erkannt wurde. Die Kopplung erfolgte hier über das Einstellungs-Menü der Uhr und dort im Menüpunkt „Sensoren“. Hier wurde der Brustgurt direkt als HF-5814 erkannt und verbunden. Immer wenn der Brustgurt nun angelegt wird, verbindet sich die Sportuhr automatisch mit diesem. Eine erneute Kopplung über das Einstellungsmenü ist nicht notwendig! Natürlich kann der Brustgurt über das Einstellungsmenü auch wieder deaktiviert werden.

Reinigung

Der BerryKing Brustgurt darf nur von Hand gewaschen werden! Es wird in der Bedienungsanleitung davor gewarnt, diesen in der Waschmaschine zu waschen. Vor dem Waschen muss logischerweise der Sensor abgenommen werden. Das Wasser sollte hier nie heißer als 30°C sein. Nach dem Waschen kann das Gummiband auf der Wäscheleine getrocknet werden. Die komplette Reinigung ist in wenigen Minuten erledigt.

Videotest des Brustgurts

Fazit

Das BerryKing Pulsmessgerät ist vom Preis- Leistungsverhältnis wirklich unschlagbar. Klar, es handelt sich hier um ein Produkt „Made in China“, dennoch kann die Qualität und auch die Funktionsweise im Test ausnahmslos überzeugen. Die Kopplung mit diversen Apps und Sportuhren funktionierte einwandfrei. Mit einem Preis von nur ca. 27€ und der Unterstützung von Bluetooth 4.0 und ANT+ stellt dieser Brustgurt viele andere Modelle in den Schatten. Ich kann diesen Gurt ausnahmslos empfehlen! Gerade, wenn ihr Garmin Sportuhren verwendet und mit der optischen Herzfrequenzmessung am Handgelenk nicht ganz zufrieden seid. Ein Brustgurt bietet immer noch die genauesten und zuverlässigsten Werte beim Messen der Herzfrequenz!

Ihr habt den Brustgurt von BerryKing ebenfalls getestet? Schreibt eure Erfahrungen oder eure Meinung zu diesem doch einfach als Kommentar unter diesen Beitrag!

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  • [ANT+] kompatibel mit Garmin Geräten (Forerunner usw. )/ TomTom/ Polar/ und viele mehr
  • [BLUETOOTH] kompatibel iPhone, Apple Watch, Android & Windows Smartphones/Tablets
  • [APPs] Runtastic / Wahoo/ Endomondo/ Health/ Caledos Runner/ und viele mehr
  • Lieferumfang: Heartbeat 2020 (Sensor mit Brustgurt), eBook, Ersatzbatterien der Marke Maxell, Clip,Quickstart Anleitung
  • Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf der Herstellerseite von BerryKing und unten in der Produktbeschreibung.

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Kommentare

Mig 17. Oktober 2016 um 9:16

Hallo Steffen

Ich habe mir den Garmin Vivoactive HR + den BerryKing Brustgurt gegönnt. Soweit funktioniert und harmoniert alles zusammen. Das Problem das ich habe ist, dass die Batterie vom BerryKing nach einen Monat durch ist.
Ich habe bereits 2 Batterien verbraucht. Muss man den BerryKing irgendwo abschalten? Wie ist deine Erfahrung diesbezüglich?

Schöne Grüsse und vielen Dank für die Reviews.

Mig

Antworten

Steffen 17. Oktober 2016 um 10:06

Eigentlich gibt es da keinen Ein- und Ausschalter. Bei mir hält die Batterie bei mäßiger Nutzung immer noch und musste bis jetzt nicht gewechselt werden…

Antworten

Mig 18. Oktober 2016 um 15:04

Hi Steffen

Danke für die schnelle Antwort. Na ja, vielleicht habe ich ein Montagsmodell. Ich habe gestern die 3 Batterie eingeschoben. (Brustgurt seit 13.08.2016 im Betrieb).

Schöne Grüsse

Antworten

Sven 28. November 2017 um 11:54

Hallo Mig,
hat Dein Berryking weiterhin die Batterien so „gefressen“? Konntest Du da etwas ausrichten?
Seit einem knappen halben Jahr habe ich diesen Brustgurt auch im Einsatz und war bislang zufrieden. Die erste Batterie hielt auch recht lange. Mittlerweile hat er aber innerhalb weniger Wochen mittlerweile schon vier oder fünf Batterien verbraucht. Dabei auch Batterien verschiedener Hersteller bzw. sind Batterien vom selben Hersteller auch in anderen Geräten dauerhaft ohne Probleme im Einsatz.
Da meine Vermutung war, dass evtl. Feuchtigkeit ins Innere gekommen ist, habe ich den Sensor zuletzt nach (fast) jeder Benutzung mit geöffnetem Batteriefach „ausdünsten“ lassen – leider auch ohne Erfolg…

Viele Grüße,
Sven

Antworten

DeWerni 30. November 2017 um 1:27

Hallo zusammen,
Empfehlung des Herstellers zur Verlängerung der Batterielaufzeit ist das Rausnehmen des Sensors aus dem Brustgurt, während der Sensor nicht verwendet wird. Ich kann das so aus meiner Sicht auch bestätigen.

Einen Versuch ist es Wert…

Viele Grüße
DeWerni

Antworten

Steffen 30. November 2017 um 6:08

Wir haben den Brustgurt nun auch schon über ein Jahr in Betrieb und tatsächlich ist der Batterieverbrauch deutlich höher als bei anderen Bluetooth-Brustgurten. Das wir innerhalb kürzester Zeit 4-6 Batterien verbrauchen, können wir allerdings nicht bestätigen. Bei uns wird alle 2-6 Monate eine neue Batterie fällig – ein weit gefasster Zeitraum, aber unterschiedlich war es bisher. Update zur Verarbeitung und Langlebigkeit: Keinerlei Mängel festgestellt.

Antworten

Marcus 19. Oktober 2016 um 7:00

Hallo Steffen,
ich habe mir auch den Berry King gegönnt. Leider habe ich Probleme mit der ANT+ Verbindung. Nachdem der Gurt gefunden wurde und ich eine Aktivität gestartet habe erscheint die Meldung Externer HF verbunden. Kurze Zeit darauf kommt wieder die Meldung externer HF Gurt verbunden. Die Verbindung zwischen dem Berry King und der vivoactive ist total instabil und reißt ständig ab. Ich habe den Berry King schon getauscht, die Batterien in den Berry Kings und ich habe auch die vivoactive umgetauscht. Das Ergebnis ist immer gleich. hast du noch eine Idee oder einen Tip für mich. Danke

Antworten

Steffen 19. Oktober 2016 um 8:47

Die Meldung „externer HF verbunden“ muss schon vor dem Starten der Aktivität kommen. Wenn die Verbindung ständig abbricht dann deaktiviert sich vermutlich der Brustgurt wieder. Dieser wird ja nur aktiviert, wenn er angelegt ist und die Elektroden das auch spüren. Manchmal hilft leichtes Anfeuchten der Elektroden vor dem Anlegen schon aus… Ich gehe mal davon aus das die Vivoactive am Arm bleibt? Dann eventuell noch den optischen HF-Sensor (wenn vorhanden) deaktivieren, so dass die Uhr auch nur auf die HF-Daten vom Brustgurt zurückgreifen kann.

Antworten

Marcus 19. Oktober 2016 um 10:07

Erstmal danke für deine Antwort. Ja, die Meldung kommt auch vorm Starten der Aktivität. Angefeuchtet habe ich auch alles und wenn ich den optischen Sensor an der Uhr deaktiviere, wird gar keine Hf mehr aufgezeichnet. Ständig verbunden, Suche läuft und wieder verbunden. Wenn er schreibt, dass der Gurt verbunden ist, habe ich im Display der Uhr eine Bluetooth Zeichen und ein blinkendes Herzsymbol. Ist das richtig? Stören evtl. andere Bluetoothgeräte?

Antworten

Franz Heilemann 29. Oktober 2016 um 11:16

Hallo. Meine Erfahrung ist noch nicht so gut. Habe den Gurt heute erhalten und wollte ihn mit meinem Galaxy S4 und Runtastik einsetzen.
Nach ein paAr Versuchen hat runtastik den Gurt zwar erkannt, aber es kommt die Meldung, dass eine Kommunikation mit dem heart rate Sensor möglich ist, bzw keine KommunikatIon möglich ist.
Bin ziemlich enttäuscht.
Was kann ich tun ?

Antworten

Franz Heilemann 29. Oktober 2016 um 11:18

Nachtrag zu meinem Kommentar:
Die Meldungen lauten beide, das letztlich keine Kommunikation bzw. Kopplung möglich ist!!

Antworten

Matthias 3. Februar 2017 um 11:07

Hallo Steffen,

ich wollte mal erfragen, wie sich der Brustgurt bei Übungen verhält, bei denen man auf dem Bauch liegt, bspw. Liegestützen mit absetzen oder „Superman“ bei der man Beine/ Hände in der luft hat und nur mit dem Torso auf dem Boden bleibt.
Ich über lege mir halt auch einen Gurt zu kaufen, hab aber bei der Anschaffung die Befürchtung, dass der Klipp bei den o. g. Übungen in den Körper drückt oder sogar bei schnellen Übungswechseln kaputtgehen kann.
Welche Erfahrungen hast du da gemacht?

Beste Grüße
Matthias

Antworten

Steffen 5. Februar 2017 um 19:58

Kann ich leider nur bestätigen… Bei Übungen auf dem Bauch drückt der Brustgurt und ist unangenehm. Aber kaputt gegangen ist er dadurch noch nicht. Ich hatte bis jetzt aber noch keinen Brustgurt welcher da nicht irgendwie unangenehm ist.

Antworten

Matthias 6. Februar 2017 um 13:55

Schade, aber danke für die schnelle Antwort!

Antworten

dieter 28. April 2017 um 12:40

hi,
habe gehört das runtastic überhaupt schwierigkeiten hat mit einem nicht runtastic brustgurt zu verbinden.
lg

Antworten

Philipp 12. Mai 2017 um 10:09

Hallo Steffen,
ist es möglich den Brustgurt irgendwie mit dem Garmin Vivosmart HR zu verbinden?
Laut Garmin ist es ja nicht möglich einen Brustgurt mit der Garmin Vivosmart HR zu verbinden, aber ich möchte halt rund um die Uhr meinen Puls überwachen aber nur beim Sport den Brustgurt tragen.
Hoffe du kannst mir helfen 🙂

Antworten

Bernd 7. August 2017 um 15:57

Hallo,
BerryKing Pulsgurt
Ich überlege mir schon eine weile einen Brustgurt zuzulegen.
Ist dieses Teil auch mit „Sports Tracker“ kompatibel?
Danke im vorhinein und LG

Antworten

Jens H. 9. August 2017 um 22:37

Hat jemand den Gurt schon mal mit einer Apple Watch berbunden? Ich bekomme das nicht hin…

Antworten

Horst 10. April 2018 um 21:06

Hallo, hat schonmal jemand den Brustgurt mit Zwift ausprobiert? Ich habe das gerade mit dem Tchibo-Gurt versucht, der aber leider immer viel zu hohe Werte angezeigt hat.

Vielen Dank und viele Grüße!

Antworten

Alexandra Göpel 12. April 2018 um 12:13

Hallo!
Ich habe gestern den Berry King Herzfrequenzmesser bekommen und ungefähr 2 Stunden lang versucht, ihn mit diversen Apps zu verbinden (runkeeper, endomondo, strava, Runtastic und Runtastic pro, sportractive). Kein Erfolg. Ich habe sogar die Batterie gewechselt und es diverse Male mit Neustart und Bluetooth aus/an versucht. Der Gurt wird zwar im Bluetooth Menü erkannt, verbindet sich aber nicht. Entweder habe ich ein Montagsmodell oder es liegt an meinem Handy (Huawei p smart). Ich habe gelesen, dass es mit anderen Huawei Modellen anscheinend auch Probleme gibt. Da mein Modell aber ziemlich neu ist, bin ich vermutlich die erste, die das (erfolglos) versucht …

Antworten

Rene 10. Juni 2018 um 13:05

Ich bin ebenfalls sehr zufrieden mit diesem Gerät. ich benutze es jetzt schon seit ein paar Jahren. Die Batterie ist immer noch die erste, wenn ich das Gerät nicht benutze mache ich aber immer den Sender vom Gurt ab. Somit scheint die Batterie sehr lange zu halten

Antworten

Patrick 2. April 2019 um 15:55

Ich benutzen den Gurt mit Runtastic. Seit mein Samsung Galaxy S8+ ein Update auf Android 9 bekommen hat, habe ich immer wieder Probleme den Sensor zu koppeln.
Seit zwei Tagen geht es gar nicht mehr.
ANT+ geht leider auch gar nicht mehr.

Auch andere Apps gehen teilweise gar nicht.
Selbst das Handy neu starten hilft da nichts.

Ich weiß das es ein Samsung oder Android Problem ist aber mich nervt es gerade.

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