Stresslevelansicht in der App

Der Garmin Vivosmart 3 Fitnesstracker ist besonders aufgrund des neuen und schmalen Designs ein richtiger Hingucker. Das Fitness-Armband mit dem perfekt integrierten unsichtbaren Display schmiegt sich perfekt um das Handgelenk und hat einen angenehmen Sitz. Neben einer Wasserdichtigkeit kann der Tracker auch viele Sportfunktionen vorweisen. Ich habe den Vivosmart 3 von Garmin für einen Monat zum ausführlichen Testen zur Verfügung gestellt bekommen und habe ihn hierfür im Alltag und beim Sport getragen. Vorher habe ich anderthalb Jahre habe ich durchgehend den Garmin Forerunner 235 getragen und war damit mehr als zufrieden. Warum mich der Vivosmart 3 trotz der vielen Funktionen nicht ausnahmslos überzeugen konnte, was ihm fehlt und warum er nicht als Ersatz für den Forerunner 235 dienen kann, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Preis und Lieferumfang

Den Vivosmart 3 könnt ihr in drei unterschiedlichen Farben kaufen (purple, schwarz und blau). Ich habe die schwarze Variante mit einer S/M Armbandlänge bekommen, die mir mit meinen männlichen Handgelenken schon beim ersten Anlegen Probleme bereitete. Doch dazu später im Test noch mehr. Der Vivosmart 3 kostet ca. 139 Euro [Stand: Juni 2017] womit er sich preislich ungefähr im Mittelfeld einordnet. Vom gebotenen Funktionsumfang geht der Preis meiner Meinung nach aber in Ordnung. In der kompakten Verpackungsbox befindet sich neben dem Vivosmart 3 nur noch eine Bedienungsanleitung und ein spezielles USB-Daten- und Ladekabel mit einem neuen Clip, der am Tracker befestigt wird. Schade das Garmin für jede Uhren- und Fitnesstracker-Serie ein unterschiedliches Kabel kreiert und keine einheitliche Lösung für alle Garmin-Produkte findet, oder sogar einen modernen USB-Type-C mit integriert. So durfte ich auch hier mit dem neuen Clip erstmal probieren, wie dieser richtig angebracht wird. Der Vivosmart 3 kam übrigens mit ca. 75% Akku schon aus der Verpackung, so dass ich auf ein Laden vorerst verzichtete.

  • Garmin Vivosmart 3
  • Kurzanleitung
  • USB-Daten- und Ladekabel

Verarbeitung und Design

Mit seinen nur 20,4 Gramm Gewicht (mit L Armband sind es 21,5 g) trägt sich der Vivosmart 3 angenehm am Handgelenk. Für Männer würde ich allerdings immer die L-Armband-Variante empfehlen, da hier die kleinere S/M-Variante schon zu kurz sein kann. Das Armband besteht aus Silikon und stört in keinerlei Weise beim Tragen. Das Armband verfügt über einen richtigen Uhren-Verschluss, so dass der Tracker auch sicher am Handgelenk hält.

Rautenmuster am Armband & „unsichtbares Display“

Das Armband der Garmin Vivosmart 3 weißt eine rautenförmige Struktur auf, welche ihn noch stylischer und moderner wirken lassen. In der Mitte ist das Armband glatt gummiert. Die glatte Fläche geht in ein „unsichtbares Display“ über. Dieses kann durch „Gestensteuerung“, wie beispielsweise den Arm eindrehen, oder durch zweimaliges Tippen aktiviert werden. Das verbaute OLED-Display hat eine Anzeigeauflösung von 64 x 128 Pixel und zeigt die Informationen in weiß / grau an. In der App lässt sich eine horizontale und vertikale Darstellung auswählen. Insgesamt wirkt das Touch-Display immer etwas blass bzw. milchig, da es etwas tiefer im 9,8 mm dicken Tracker eingelassen ist.

Das Display des Vivosmart 3 ist immer etwas „milchig“

Zudem zieht sich über das Display auch noch eine Gummischicht, so dass der Finger beim Bedienen immer etwas „Grip“ hat und die Streichbewegung etwas gestört ist. Dadurch wirkt die Bedienung deutlich träger. Der einzige Vorteil beim Display ist, dass dieses auch bei Sonnenlicht ganz gut ablesbar ist. Allerdings auch nicht so gut, wie bei der Vivoactive HR oder beim Forerunner 235.  Die Kanten links und rechts vom Display sind leicht abgeflacht, was den 1,8 cm breiten Vivosmart 3 noch etwas schmaler wirken lässt.

Wasserdicht mit Puls am Handgelenk

Der Vivosmart 3 wurde wasserdicht gebaut, so dass er theoretisch auch für das Schwimmen geeignet ist. Beim Duschen kann der Fitness-Tracker am Handgelenk verbleiben. Auf der Unterseite hat der Fitnesstracker einen optischen Herzfrequenzsensor (Garmin Elevate™-Technologie), mit welchem der Puls direkt am Handgelenk gemessen werden kann. Der Herzfrequenzsensor hebt sich nur leicht vom Gehäuseboden ab, so dass der angenehme Tragekomfort dadurch nicht beeinträchtigt wird. Die Verarbeitung insgesamt ist, wie ich das auch von Garmin-Produkten kenne, hervorragend. Der Vivosmart 3 macht einen äußerst robusten Eindruck. Auch einen Hindernislauf mit Wasser und viel Schlamm hat der Fitnesstracker ohne Probleme weg gesteckt.

Funktionen

Der Vivosmart 3 verfügt über eine ganze Reihe von Fitnesstracker- und Gesundheitsfunktionen, die im Alltag und beim Sport viele Informationen zusammentragen können. Zu den Standard-Funktionen gehört das Tracken von Schlaf und den täglichen Schritten. Hier könnt ihr ein individuelles oder ein automatisches Ziel einstellen, welches sich immer eurem Aktivitätslevel anpasst. Auch die Kalorien werden über den Tag getrackt. Hierbei wird unterschieden zwischen Aktiv-Kalorien, die durch Sport und Kalorien, die in Ruhe verbrannt werden. Durch einen integrierten Höhenmesser werden auch die Stockwerke erfasst. Die gelaufenen Schritte werden zu einer Gesamtdistanz zusammengefasst. Bei zu langem Sitzen (nach 50 Minuten) erinnert einen der Tracker sich mal wieder zu bewegen (Inaktivitätsalarm). Bei einem erhöhten Puls, zum Beispiel beim Sport, bekommt ihr sogenannte Intensitätsminuten. Für einen gesunden Lebensstil sollen pro Woche ca. 150 Minuten erreicht werden. Auch der Puls wird über den gesamten Tag (24/7) erfasst und kann später in der App noch einmal abgerufen werden.

  • Schritte
  • Schlaf
  • Kalorien (Aktiv- und Ruhe-Kalorien)
  • Strecke (aus Schritten bestimmt)
  • Stockwerke
  • Intensitätsminuten
  • 24/7 Herzfrequenz
In der „Mein Tag“-Übersicht findest du alles wichtige auf einen Blick

Stresslevel und maximale Sauerstoffaufnahme

Bei dem Vivosmart 3 ist neu die Erfassung vom Stress-Level als Funktion dazugekommen. Hier wird über den Tag, anhand des Pulses, ein Stress-Wert erfasst. Später in der Auswertung siehst du schließlich ob du den Tag genug Erholungsphasen hattest, oder der Tag zu stressig war. Diese Funktion ist allerdings mehr als Spielerei oder Zusatz zu sehen. Die Werte erfassten Werte sind hier eher als ein grober Richtwert gesehen werden. Ganz neu bei der Vivosmart-Serie ist nun auch die Erfassung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max). Hier wird nach einer Lauf- oder Geh-Aktivität ein Wert erfasst, der zeigt, wie aufnahmefähig und belastbar das Herz ist.

  • Stresswert
  • VO2max (max. Sauerstoffaufnahme)

Wecker, Smart Notifications, Musiksteuerung

Zusätzlich zu den Fitness-Tracker Funktionen bieten der Vivosmart 3 auch noch eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen. Dazu gehört eine Wecker-Funktion (nur in App aktivieren) und die Möglichkeit die Musik über den Fitness-Tracker zu steuern. Das heißt, wenn der Vivosmart 3 via Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt ist, können die dort abgespielten Lieder pausiert, fortgesetzt und einzelne übersprungen werden. Auch die Steuerung einer VIRB-Action-Cam ist mit dem Vivosmart 3 möglich. Hinzu kommt die Möglichkeit sich bei eingehenden Smartphone Benachrichtigungen oder Anrufen auf dem Vivosmart 3 informieren zu lassen. Zudem können Wetter-Informationen abgerufen werden. Letztere Funktionen funktionieren allerdings nur, wenn eine dauerhafte Bluetooth-Verbindung zum Smartphone besteht.

  • Wecker
  • Smart Notifications (+Wetter)
  • Musik- und Action-Cam Steuerung

Sportfunktionen

Sportfunktionen nicht überzeugend

Was wäre ein Garmin-Fitnesstracker ohne Sportfunktionen? Auf dem Vivosmart 3 gibt es ein Sportmenü und darin enthalten fünf unterschiedliche Sportarten:

  • Laufen
  • Gehen
  • Krafttraining
  • Cardio
  • Sonstige
Aktivitätsübersicht bei Garmin Connect

Was auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aussieht, erweist sich beim Sport doch eher als Enttäuschung. Im Gegensatz zu den Fitnesstracking-Funktionen kann der Vivosmart 3 bei den Sportfunktionen nur bedingt überzeugen. Die Sportprofile Laufen und Gehen können zwar eine Distanz messen, allerdings ausschließlich über den Beschleunigungssensor. GPS ist beim Vivosmart 3 nicht vorhanden! Bei einem sehr konstanten und gleichmäßigen Laufstil gab es im direkten Vergleich mit einer GPS-Uhr nur minimale Abweichungen von 100-500 Meter. Bei schnellem Tempowechsel, zwischendurch mal ein bisschen Gehen, Stehen, Klettern, Kriechen kam der Vivosmart 3 allerdings an seine Grenzen. Hier hatte ich auf einer 19 km Distanz fast 3 Kilometer Abweichung zur GPS-Uhr. Die Distanz beim Laufen und Gehen kann demnach immer nur als grober Anhaltswert gesehen werden und muss nicht unbedingt die tatsächlich gelaufene widerspiegeln. Auch hatte ich es hin- und wieder, das die Uhr einfach die Laufen-Aktivität abgebrochen oder pausiert hat, obwohl ich gerade einfach mal ein bisschen schneller gelaufen war. Wer Laufen mit genauer Distanz mit einem Fitness-Tracker aufzeichnen will, sollte zu einem anderen Modell greifen.

Wiederholungen zählen beim Krafttraining

Auch das Sportprofil Krafttraining kann nur auf dem Papier überzeugen. Hier können Wiederholungen und Sätze einer einzelnen Übung getrackt werden. Einige Übungen werden sogar automatisch erkannt und werden später in der Garmin Connect App (siehe unten) angezeigt. Falsch gezählte Wiederholungen und die Übung kann im nachhinein auch noch geändert werden. Trotzdem ist diese Funktion beim Krafttraining auch eher als eine Spielerei zu sehen. Wenn der Vivosmart am rechten Handgelenk ist und du eine Übung mit dem linken Arm machst, werden die Wiederholungen nicht gezählt. Auch bei Übungen mit den Beinen kommt der Vivosmart 3 logischerweise an seine Grenzen. Für mich ist das nachträgliche Eintragen und Ändern der Übungen viel zu aufwendig, so dass ich diese Funktion als nicht praktikabel für den Sport beurteile.

Sonstige Sportarten

Das Sportprofil „Sonstige“ ist immer das Auffangprofil, welches auf den meisten Garmin-Uhren und Trackern installiert ist. Mit diesem lassen sich nahezu alle Sportarten tracken. Allerdings auch hier, wie bei den anderen Sportprofilen auch, mit wenig Einstellmöglichkeiten und Individualisierung. Datenfelder für das jeweilige Sportprofil müssen in der Garmin-App geändert werden. Insgesamt bieten die ganzen Sportprofile nur sehr wenig Einstellmöglichkeiten. Es lassen sich zwar auch Alarme (Kalorien erreichen, Zeit erreicht usw.) aktivieren. Doch auch diese können das abgespeckte Sportmenü nicht wieder wett machen.

Puls beim Sport oft falsch

Ich hätte wahrscheinlich mit dem Sportprofil „Sonstige“, welches ich auch auf dem Forerunner 235 primär verwende, viel anfangen können, wenn der Puls mit dem optischen Herzfrequenzsensor richtig gemessen werden würde. Doch gerade bei dynamischen Workouts (Bodyweight, Krafttraining, Fitnessstudio…) kommt der Herzfrequenzsensor schnell an seine Grenzen. Eine optische Messung ist hier nicht richtig möglich, so dass gezwungenermaßen ein Brustgurt gekoppelt werden müsste. Allerdings ist das bei dem Vivosmart 3 nicht möglich, so dass hier mit einem meist viel zu niedrigen Puls-Wert gelebt werden muss. Die Kopplungsmöglichkeit hätte für mich persönlich viele Schwächen beim Sportmenüwieder gut gemacht – doch so bleibt der Vivosmart in dieser Hinsicht für mich unbrauchbar beim Sport.

Connect App

Bei der Garmin Connect App laufen alle Daten vom Vivosmart 3 zusammen. Eine Übertragung in die App kann entweder über einen Computer und das mitgelieferte Daten- und Ladekabel erfolgen, oder über eine Bluetooth-Verbindung beim Smartphone. Die App gibt es sowohl für Android-, als auch für iOS-Geräte. Die App wurde in den letzten Jahren immer mehr verbessert und zeigt alles übersichtlich an. Es lässt sich über einen Kalender jeder Tag nachträglich noch einmal ansehen. Auch die Auswertung der Aktivitäten erfolgt über die Connect App, die wohl zu den besten Auswerte-Apps gehört. Stresswerte und Schlafzeiten (Tiefschlafphasen…) lassen sich über die App im nachhinein wieder komplett nachvollziehen und einsehen. Die App wird bei allen Garmin-Sportuhren und Fitnesstrackern verwendet.

Akkulaufzeit

Der Akku der Vivosmart 3 soll bis zu fünf Tage halten. Natürlich ist die Akkulaufzeit immer von der Anzahl der getrackten Aktivitäten abhängig. Irgendwann kommt eine „10%-Akku-Warnung“ auf dem Display. Spätestens jetzt sollte der Fitnesstracker wieder ans Ladekabel. Bei mir hielt der Akku im Schnitt 3-4 Tage was für mich ein ganz akzeptabler Wert ist. Ich habe jeden Tag immer mindestens 1-2 Aktivitäten mit Pulsmessung aufgezeichnet.

Fazit

Anfangs war ich vom Garmin Vivosmart 3 wirklich überzeugt. Mir gefiel die robuste Bauweise, das schicke neue Design (vor allem im Vergleich zum Vivosmart HR+) und das einfach strukturierte Menü. Nach einem Monat bin ich immer weniger vom Garmin-Fitnesstracker überzeugt. Das sage ich als Sportler, der gerne seine verbrannten Kalorien und einen genauen Puls beim Sport betrachten möchte und keine ungenauen, viel zu niedrigen, Werte. Leider wurde auf die Kopplungsmöglichkeit eines Brustgurts beim Vivosmart 3 verzichtet, so dass dieser bei der Aufzeichnung von sportlichen Aktivitäten schnell an seine Grenzen kommt. Für mich ist das mittlerweile ein Ausschlusskriterium, weil ich von der Ungenauigkeit des optischen Herzfrequenzsensors überzeugt bin und viele Uhren und Tracker getestet habe – die Messung funktioniert bei dynamischen Übungen und Workouts einfach nicht! Wo der Garmin Vivosmart 3 allerdings zu überzeugen weiß, ist bei den ganz alltäglichen Fitness-Tracking Funktionen. Die gelaufenen Schritte, den Stress-Wert, die Strecke und den Schlaf zeichnet der Vivosmart 3 sehr zuverlässig auf. Hier liegen eindeutig die Stärken des Fitnessarmbands. Es ist einfach ein Fitnesstracker für die tägliche Bewegung und das Aktivitäts-Level – nicht für den Sport. Wer großen Wert auf einen genauen Puls, genaue Kalorien und eine GPS-basierte Streckenmessung legt, sollte zu einer Uhr oder einem Fitness-Tracker mit entsprechenden Sensoren oder einer Kopplungsmöglichkeit greifen.

Der Vivosmart 3: Nicht für Jedermann geeignet

Wer einfach nur ein bisschen seine Schritte, seinen Schlaf und die allgemeine Aktivität überwachen möchte und ganz nebenbei noch Anrufbenachrichtigungen auf das Fitnessarmband erhalten möchte, kann auch zu dem Vivosmart 3 greifen. Für Sportler ist dieses Armband definitiv nichts. Eigentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis der Vivosmart 3+ rauskommt, welcher auch einen GPS-Sensor und eine Kopplungsmöglichkeit für Brustgurte mitbringt. Wer noch warten kann, sollte bis Anfang September 2017 abwarten. Auf der IFA stellt Garmin sicherlich eine verbesserte Version vor…

Ihr habt auch eure Erfahrungen mit dem Vivosmart 3 von Garmin gemacht? Schreibt eure Meinung gerne als Kommentar unter diesen Beitrag. Kann euch der Vivosmart 3 überzeugen? Wo liegen eurer Meinung nach die Schwächen? Ich bin gespannt auf eure Meinung!

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Meine Gesamtbewertung
Preis
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Design & Verarbeitung
92 %
Bedienung & Handhabung
85 %
Sportfunktionen
65 %
Akkulaufzeit
85 %
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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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