Das Makaio Race Tec 14" im Einsatz

Das Makaio Race Tec 14″ ist ein Stand Up Paddling Board für hohe Geschwindigkeiten und sportliches Fahren. Von einem Board, das schon RACE im Namen hat, erwarte ich einen hervorragenden Geradeauslauf und das perfekte Board für SUP-Rennen. Ich durfte das Makaio-Board mehrere Wochen ausführlich testen. Bereits letztes Jahr habe ich meine ersten Erfahrungen mit der Marke Makaio SUP, beim Test des Allround-Boards Kula Nui, sammeln dürfen. Ob mich auch das 2017er Race-SUP von Makaio überzeugen konnte, erfahrt ihr in diesem ausführlichen Testbericht. Race-SUPs, wie das Race Tec sind in erster Linie etwas für erfahrene und fortgeschrittene Stand Up Paddler, da sie durch die schmale Standfläche deutlich weniger Kippstabilität haben. Dafür haben die Race-Boards durch die Länge einen guten Geradeauslauf und eine lange Gleitlage. Bei dem hier getesteten Board handelt es sich um ein aufblasbares Stand Up Paddling Board, ein sogenanntes iSUP, welches sich bequem zusammengerollt in einem Rucksack verstauen lässt.

Daten zum Makaio Race Tec 14″
TypRace
Länge14″ (427 cm)
Breite27″ (ca. 68 cm)
Dicke6″ (ca. 15 cm)
Traglast110 kg

Preis und Lieferumfang

Das Makaio Race Tec wird in einem kompakten Karton zu euch nach Hause geliefert. Im Karton ist, neben dem Board, auch einiges an Zubehör enthalten. Ein großer praktischer Rucksack (der Big-Bag-Packer), ein Repair-Kit, zwei unterschiedliche Finnen und eine Bravo SUP3 Doppel-Hub Pumpe. Um komplett ausgestattet zu sein, fehlt lediglich eine SUP-Leash und ein passendes Paddel.

  • Makaio Race Tec 14″
  • Delfin-Finne (US-Finnbox-System)
  • Mittelfinne (Steckfinnen-System)
  • Bravo SUP3 Doppel-Hub Pumpe
  • Big-Back-Packer Rucksack
  • Repair-Kit
  • Bedienungsanleitung
Lieferumfang Makaio Race Tec 14″

Das Race-Tec-Board kostet ca. 750€ [Stand: Juli ’17]. Im direkten Vergleich zu anderen Race-SUP-Boards mit gleicher Qualität und Board-Länge ist dieser Preis auf jeden Fall gerechtfertigt. Bei Makaio SUP habt ihr auch immer einen sehr engagierten Händler, welcher euch bei Fragen oder Problemen immer helfend zur Seite steht. Mit dem Service bei Makaio habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht.

Design, Bauweise und Verarbeitung

Das Makaio Race SUP hat eine Länge von 4,27 Metern, was einer Länge von 14″ entspricht. Die grau-gelb-schwarze Standfläche ist an der breitesten Stelle nur ca. 68 cm breit. Zur Nose (Spitze) und zum Tail (Heck) läuft das Board schmal zu. Die lange schmale Bauweise verrät schon, dass es sich bei diesem Board um ein Race-Board für fortgeschrittene Paddler handeln muss. Das SUP-Board hat eine Dicke von 15 cm, was für einen guten Auftrieb und trockene Füße beim Paddeln sorgt. Das Board hat an der sehr spitz zulaufenden Nose eine starke Aufbiegung, so dass es einfacher über Wellen gleiten kann und nicht ausgebremst wird.

Rutschfestes EVA-Deckpad

Das EVA-Deckpad ist diamantförmig strukturiert und zieht sich fast bis zum Tail des Boards durch. Auch im nassen Zustand habt ihr auf dem Deckpad noch ausreichend Grip. In der Mitte des Board befindet sich ein Tragegriff, welcher mit einer abnehmbaren Klett-Ummantelung versehen ist. Über diesen Griff lässt sich das SUP-Board zum Wasser tragen. Der Tragegriff markiert gleichzeitig auch den Sweet-Spot des Boards (ausbalancierte Mitte). Entgegen der meisten anderen Boards findet ihr an der Nose das Ventil zum Aufpumpen. Gerade bei Race-Boards macht das Ventil an der Vorderseite Sinn, da das Ventil am Heck stören würde, wenn ihr euch auf dem Board nach hinten bewegt. Dieses ist mit einem Ventilverschluss versehen an welchem sich ein Sicherungsband befindet. Auch an ein kleines Gepäckgummi wurde beim Makaio-Board gedacht, so dass ihr auch etwas Gepäck auf dem Board verstauen könnt und es theoretisch auch für Touren geeignet ist. Zudem befinden sich vorne und hinten am Board D-Ringe, an welchen beispielsweise eine SUP-Leash befestigt werden kann.

Schlichtes Design, gute Verarbeitung

Das Makaio Race Tec ist vom Design eher schlicht und einfach gehalten. Die Grundfarbe vom Board ist gelb, wobei diese nur auf der, komplett in gelb gehaltenen, Unterseite so richtig zur Geltung kommt. In der Mitte befindet sich, in einem schwarzen Rechteck, der Makaio-Slogan „Makaio – Your SUP Solution„. Das Deck ist weiß mit einem auffälligen Makaio-Logo zur Spitze hin. Die primär graue Standfläche hat zum Tail hin noch einen gelben und schwarzen Bereich, welcher perfekt zur Orientierung dienen kann, wenn ihr euch auf dem Board nach hinten bewegt.

Das Makaio Race Tec 14″

Die Seiten (Rail) des Race-Boards sind rot und gelb mit einem Makaio und Race Tec 14″-Aufdruck. Mit diesem Design ist das Makaio Board sicherlich nicht das modernste und am besten aussehende Board, es ist dafür aber sehr gut verarbeitet und verklebt. Mir sind keine Klebereste und überlappende oder schief geklebte PVC-Schichten aufgefallen. Die saubere Verklebung und Verarbeitung bei diesem SUP-Board spricht für die Marke Makaio und die angebotenen Boards. Diese spiegeln meiner Meinung nach genau das wider, was sich der Händler Hartmut Schwarmbach zur Aufgabe gemacht hat: Billige Boards mit guter Qualität anbieten.

Zwei Finnen für besseren Geradeauslauf

Das Makaio Race Tec hat auf der Unterseite (Bottom) gleich zwei Finnboxen. Bei der hinteren Finnbox handelt es sich um eine US-Finnbox, die bei sehr vielen SUP-Boards zum Einsatz kommt. Der Vorteil ist, dass viele Finnen, auch anderer Hersteller, an diesem Makaio-Board verwendet werden können. Bei dem US-Finnbox-System wird die Finne eingeschoben und mit einer kleinen Schraube von Hand, werkzeugfrei, fixiert. Bei diesem Race-Board ist noch eine zweite Finnbox in der Mitte vorhanden. Hierbei handelt es sich um ein klassisches Steck-Finn-System, bei welchem die Finne einfach in die Finnbox eingeschoben und mit einem kleinen Stift gesichert wird. Die zweite Finne soll bei diesem Board für einen besseren Geradeauslauf sorgen. Allerdings müsst ihr, wenn ihr diese Finne mit anbringt, Abstriche in der Wendigkeit hinnehmen. Große Änderungen beim Geradeauslauf, mit und ohne Mittelfinne, habe ich nicht festgestellt.

Das Board startklar machen

Da es sich bei dem Makaio Race Tec um ein iSUP-Board handelt, muss es vor dem Fahren mit Luft befüllt werden. Nach dem Ausrollen des Boards könnt ihr den mitgelieferten Pump-Schlauch an das Ventil des Boards anschließen (Anleitung zum Aufpumpen). Achtet auf die richtige Ventilstellung (Stift muss nach außen zeigen). Das Board hat ein Gesamtvolumen von ca. 305 Litern. Die mitgelieferte Bravo SUP3 Doppel-Hub Pumpe verfügt über zwei Anschlussmöglichkeiten. Ihr müsst den Schlauch für das Aufpumpen an das „Out“-Gewinde anschrauben. Das Aufpumpen ist, je nach Sportlichkeit, in ca. 4-8 Minuten erledigt (je nach Sportlichkeit). Ihr habt die Möglichkeit einen kleinen roten Stift (Single/Doppel-Hub) zu entfernen, damit ihr den letzten Druck entspannter in das Board pumpen könnt. Empfohlen werden, je nach Paddlergewicht, 10-14 psi. Die mitgelieferte Pumpe hat eine gute Qualität. Es entströmt keine Luft an den falschen Stellen (gute Dichtungen) und es sind mit der Pumpe theoretisch 27,5 PSI möglich (1,9 Bar). Mit jedem Doppelhub pumpt ihr bei der Pumpe 2×2 Liter in das Board. Wir haben das Board für den Test immer bis zum maximal empfohlenen Druck (14 psi) aufgepumpt.

Finnen anbringen und raus aufs Wasser

Bevor ihr auf das Wasser könnt, solltet ihr noch die mitgelieferten Finnen am Board anbringen. Ohne Finne ist der Geradeauslauf stark eingeschränkt und ihr fahrt ständig eine Kurve. Die Finne wird einfach in die Finnbox eingeschoben und mit der kleinen Unterlegscheibe und der Schraube von Hand fixiert. Es ist kein Werkzeug notwendig. Bei der mitgelieferten Finne handelt es sich um eine sehr steife Delfin-Finne. Die Mittelfinne wird einfach eingeschoben und mit dem Plastik-Stift gesichert. Die mitgelieferten Finnen bestehen beide aus Kunststoff und machen einen sehr robusten Eindruck.

In die US-Finnbox wird die Finne montiert

Fahreigenschaften

Ein Race-SUP muss besonders gut für schnelles Fahren geeignet sein und eine hervorragende Spurtreue vorweisen. Schließlich nimmt der Wechsel der Paddelseite immer etwas Geschwindigkeit beim Fahren, so dass ihr mit möglichst vielen Paddelschlägen auf einer Seite paddeln könnt, ohne dass das Board stark zu einer Seite lenkt. Die Anforderungen an ein Race-Board sind anders als bei einem Allround-Board, welches eher für Anfänger und entspanntes Cruisen gedacht ist.

Auf die Boardlänge gesehen eine gute Steifigkeit

Das Makaio Race hat eine max. Traglast von 110 kg. Bis zu diesem Paddlergewicht biegt sich das Board nicht zu extrem durch und lässt sich noch gut fahren. Ich selber wiege knapp 86 kg und habe das Fahren als sehr angenehm empfunden. Für beste Fahreigenschaften und Performance wird vom Händler ein maximales Paddlergewicht von 100 kg empfohlen. Im Steifigkeitstest hat das Makaio Race Tec 14″ bei uns hervorragende Werte erzielt. Bei einer Auflagefläche von 2 Metern und einer Belastung mit 86 kg betrug die Durchbiegung lediglich 4 cm. Für ein iSUP in dieser Preisklasse ein hervorragender Wert.

Die ersten Momente auf dem Wasser waren so, als würde das Board über das Wasser fliegen. Wenn ich auf dem Board stehe biegt sich das Board in der Mitte nicht durch und ich kann sogar mit trockenen Füßen über den See paddeln. Bei vielen Billig-Boards habe ich schon gesehen, das diese bei Belastung eine starke Biegung zur Mitte hin haben und die Paddler fast mit den Füßen im Wasser stehen (wie eine Banane). Das Makaio Race-Tec ist hier ganz anders. Die Steifigkeit ist trotz der Board-Länge ziemlich gut. Das Board „wabbelt“ auch beim schnellen Fahren nicht zu extrem, so dass hohe Geschwindigkeiten möglich sind.

Das Makaio Race Tec beim Test

Das iSUP-Board ist natürlich nicht so kippstabil wie breite Allround-Boards. Dafür gleitet das Race-Board aufgrund der Länge hervorragend durch (über) das Wasser. Die spitze Nose schneidet das Wasser förmlich und sorgt für einen tollen Wasserabriss beim Gleiten.

Obwohl das Board mit seinen ca. 68 cm sehr schmal ist hat es trotzdem eine gute Laufruhe. Wo beim Race-Board Abstriche gemacht werden müssen, ist allerdings bei der Wendigkeit. Aufgrund der Board-Länge ist dieses Board nur schwer zu manövrieren. Nur wenn ihr euch auf dem Board nach hinten bewegt, so dass die Nose aus dem Wasser ragt, ist ein schnelles Wenden möglich.

Präzises Ansteuern kein Problem

Das Board hat eine ausreichende Steifigkeit, so dass es sich auch beim Wenden sehr präzise Ansteuern lässt. Beim Bewegen auf dem Board behaltet ihr durchgehend die Kontrolle über das Board und habt nicht das Gefühl, dass euch dieses aufgrund fehlender Steifigkeit unter den Füßen weg rutscht. Das Beschleunigungsverhalten des Boards ist insgesamt zufriedenstellend. Sicherlich gibt es leichtere Boards mit noch besserer Steifigkeit, bei denen die Beschleunigung noch besser ist, allerdings kosten diese auch jenseits der 1000 Euro. Für ein iSUP-Board bin ich bei dem Makaio Race-Tec insgesamt positiv überrascht. Mit etwas Übung könnt ihr mit diesem Board auch hohe Geschwindigkeiten erreichen, ohne dass das Board hier an seine Grenzen kommt und zu flattern beginnt. Wenn ihr stark aus dem Rumpf arbeitet und ordentlich Gas gebt, merkt ihr allerdings schon bei jedem Zug, dass es sich um ein iSUP-Board handelt. Ich habe hier allerdings auch keine Steifigkeit wie bei einem Hard-Board erwartet. Die Transportfähigkeit und Lagerung von iSUP-Boards ist meiner Meinung nach unübertroffen. Gegen Hard-Boards kann ein iSUP bei einem SUP-Rennen nur verlieren. Allerdings gibt es auch hier spezielle Rennen, bei welchem nur aufblasbare SUP-Boards zugelassen sind. Hier kann das Makaio Race Tec seine ganzen Stärken ausspielen.

Auch für Touren ein toller Begleiter

Obwohl es sich bei dem Race Tec primär um ein Race-Board handelt, ist es trotzdem auch für SUP-Touren geeignet. Ihr werdet den Geradeauslauf und die gute Gleitfähigkeit auch hier sehr zu schätzen wissen. Ihr könnt mit weniger Paddelzügen weitere Strecken zurücklegen. Allerdings werden eure Beine aufgrund der schmaleren Board-Breite auch deutlich mehr beansprucht, so dass diese schneller ermüden. Doch auch hier ist es einfach eine Sache des Trainings und der Gewöhnung. Wenn ihr euch erst einmal an euer Race-Tec-Board gewöhnt habt, werdet ihr auch problemlos Touren bis 15 km damit zurücklegen können. Platz für ein bisschen Gepäck habt ihr auf jeden Fall.

Mit dem Race-Tec auf Touren

Transportfähigkeit und Lagerung

Nach dem Stand Up Paddling muss das Board noch wieder im mitgelieferten Rucksack verstaut werden. Ich empfehle das Board mit einem Handtuch trocken zu wischen und erst dann die Luft aus dem iSUP raus zu lassen. Das Ventil lässt sich einfach durch eine Drück-Dreh-Bewegung öffnen. Die Luft strömt dann aus dem Ventil und das Board kann von hinten nach vorne zusammengerollt werden. Das Board ist in ca. fünf Minuten wieder im Rucksack verstaut. Der Rucksack ist groß genug, so dass auch Pumpe und Finne problemlos Platz findet. Auch ein Handtuch und ein 3-teiliges Paddel dürfte noch problemlos in den Rucksack passen.

Rucksack angenehm auf dem Rücken

Der mitgelieferte Big Back Packer trägt sich sehr angenehm auf dem Rücken. Er lässt sich über einen breiten Hüftgurt fixieren. Die Trageriemen, die auf der Schulter aufliegen sind schön breit, so dass auch hier nichts unangenehm auf die Schulter drückt. Für lange Wanderungen ist der Rucksack aufgrund des Gewichts trotzdem weniger geeignet. Aber für 1-2 Kilometer zum SUP-Spot könnt ihr den Rucksack ohne große Schmerzen problemlos tragen. Niemand vermutet in dem Rucksack ein 4,27 Meter langes Stand Up Paddle Board – das ist ein riesiger Vorteil von iSUPs. Ihr könnt ihn einfach zu Hause im Keller lagern, ohne das hier viel Platz benötigt wird. Auch im Kofferraum eines Autos findet der Rucksack problemlos einen Platz.

Mit dem Rucksack am See

Qualität und Haltbarkeit

Makaio hat es sich zur Aufgabe gemacht preiswerte und hochwertige Stand Up Paddle Boards anzubieten. Um das zu gewährleisten wird auf große Marketing-Kampagnen verzichtet. Es werden hierfür eher kleinere Tester, wie ich es auch bin, mit eingebunden. Die Boards werden jedes Jahr verbessert und die Kundenwünsche und die Kritik fließen tatsächlich in die Entwicklung der neuen Modelle mit ein. Bei Makaio SUP ist das Engagement vom Händler in jeder Hinsicht spürbar, was diese Marke zu einem echten Geheimtipp macht. Die Boards haben eine hervorragende Qualität, die Flächen sind sauber und hochwertig verklebt. Die SUP-Boards sind sehr robust und langlebig. Jedes Jahr freue ich mich auf die Verbesserungen, die bei Makaio SUP wieder in Perfektion umgesetzt werden.

Fazit

Mit dem Makaio Race Tec 14″ bekommt ihr ein hervorragendes Board für SUP-Rennen und mittellange SUP-Touren. Die Verarbeitung ist in jeder Hinsicht hervorragend, das Board von Anfang bis Ende sehr durchdacht. Das Fahren macht auf diesem RACE-SUP einfach nur Spaß. Wer schon ein bisschen Erfahrung beim Stand Up Paddling gesammelt hat und zu den fortgeschrittenen Paddlern gehört, wird mit diesem Board besonders viel Freude haben. Es ist aufgrund der schmalen Bauform kein Anfänger-Board, sondern ein SUP-Board für hohe Geschwindigkeiten. Durch die Länge von 14″ hat das SUP einen hervorragenden Geradeauslauf. Die spitze, aufgebogene Nose sorgt für einen guten Wasserabriss, so dass ihr hier das Gefühl habt, als würdet ihr über das Wasser fliegen. Die Steifigkeit und Stabilität dieses iSUPs sind, vor allem bei Betrachtung des Preises, mehr als zufriedenstellend. Die Traglast von 110 kg dürfte für die meisten Stand Up Paddler absolut ausreichend sein. Das Makaio Race Tec erfüllt alle anfangs genannten Anforderungen mit Bravur – dieses Board gehört ab jetzt mit zu meinen Lieblings-SUP-Boards.

rechts das Race-Tec, links das Kula-Nui

Ihr habt auch Erfahrungen mit dem Makaio Race Tec 14″ oder allgemein mit der Marke Makaio gemacht? Schreibt eure Erfahrungen gerne als Kommentar unter diesen Beitrag. Ich freue mich über euer Feedback und eure Erfahrungen.

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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