Abstieg

Vom 25. bis zum 27. Mai 2018 fand in Bayern in der Region Schliersee & Tegernsee die 24h Trophy statt. Hierbei handelt es sich um ein organisiertes Wander-Festival, bei welchem  12- und 24-Stunden Wanderungen in verschiedenen Regionen in Deutschland angeboten werden. Den Startschuss in die Trophy-Saison macht die Version in der Region Schliersee/Tegernsee bei welcher wir dank einer Einladung der Veranstalter mit dabei sein durften. Wir entschieden uns sofort für die lange Wanderung, die 67 Kilometer mit 3030 Höhenmetern beinhalten sollte. Für uns aus Norddeutschland, die eher selten in den Bergen unterwegs sind, sollte diese Wanderung eine ganz besondere Herausforderung werden, die uns an unsere Grenzen gebracht hat. Denn wer wandert schon 24 Stunden am Stück, Tag und Nacht?

Der Kurpark in Schliersee war Start und Ziel

Akkreditierung zum Event am Vortag

Schon einen Tag vor dem Event konnten wir unsere Startunterlagen abholen und zur 24-Stunden Wanderung einchecken. Wir erhielten einen Starter-Beutel mit diversen Goodies der verschiedenen Sponsoren, ein Teilnehmerband, ein Roadbook mit Karte und Strecke und einen groben Plan mit den Geh- und Pausenzeiten. Auch ein Funktions-Shirt gab es mit den Startunterlagen dazu. Die Akkreditierung war nach fünf Minuten erledigt und die Aufregung bei uns stieg deutlich an. Wofür hatten wir uns da eigentlich angemeldet? Beim Studieren der beiliegenden Karte wurde uns klar wo uns die Wanderung entlang führen würde. Nicht ohne Grund wurde sie als “Bayerns schönste 3-Seen-Wanderung” von den Veranstaltern beworben. Sie sollte uns über Gipfel und vorbei an vielen touristischen Highlights der Region Tegernsee und Schliersee vorbeiführen. Zurück in der Unterkunft packten wir die letzten Sachen zusammen und schauten noch einmal auf die Packliste, die wir vom Veranstalter mit dazubekommen haben und gingen früh schlafen, um für unsere große Wanderung ausgeruht zu sein.

Start um 9 Uhr morgens am Schliersee

Das Wetter sollte am Event-Tag durchweg mitspielen. Die Wettervorhersage sagte durchweg warme Temperaturen, kein Regen und eine klare und nicht zu kalte Nacht voraus – perfekt für eine 24-Stunden Wanderung. Auf dem Event-Gelände direkt am wunderschönen Schliersee hatten sich schon viele Wanderer versammelt, als wir um kurz nach 8 eintrafen. Uns wurden die drei Guides vorgestellt, die uns sicher über die Strecke und die 24 Stunden begleiten sollten. Ein beruhigendes Gefühl einen erfahrenen Guide dabei zu haben, der die Strecke kennt und bei Problemen direkt angesprochen werden kann. Bei einer Wanderung, die über Berge führt, ist so etwas noch wichtiger als bei einer Wanderung im Flachland. Um genau 9 Uhr starteten wir mit 148 anderen Wanderern auf unsere 24-Stunden-Herausforderung am Kurpark Schliersee…

Über die Burgruine Hohenwaldeck bis nach Neuhaus

Die erste Etappe führte uns direkt hinter Schliersee in die Berge. Es ging stetig bergauf bis zur Burgruine Hohenwaldeck. Obwohl es erst knapp 10 Uhr war, zeigte die Sonne schon was sie für eine Kraft hatte. Der erste Anstieg zeigte auch, das diese Wanderung kein Spaziergang werden würde. Über wurzeligen und steinigen Boden ging es immer weiter hinauf an der Ruine vorbei und schließlich wieder hinunter Richtung Neuhaus. Der Boden war von den regnerischen Tagen noch leicht aufgeweicht und rutschig, so dass die Wanderstöcke beim Abstieg schon gute Dienste leisten mussten. Kurz hinter Neuhaus ging es wieder ein Stück hinauf bis zu einem Verpflegungspunkt, bei welchem wir uns mit Rucksackverpflegung eindecken und die erste Pause machen konnten.

Auf den Jägerkamp und den Rauhkopf

Nach einer Stärkung am Verpflegungspunkt sollte uns der Weg schon hinauf auf den höchsten Punkt der Wanderung führen – den Jägerkampgipfel mit 1746 Metern. Der erste Teil des Anstiegs verlief weitestgehend im Wald, so dass wir vor der Mittagssonne verschont blieben. Als wir die erste Lichtung mit einer kleinen Berghütte erreichten durchflutete ein Gefühl von Freiheit den Körper. Die Wiesen blühten mit bunten Blumen und die Berge im Hintergrund verliehen dem ganzen eine ganz besondere Atmosphäre. Genau für solche Momente haben wir uns für die Wanderung angemeldet!

Nach einer kurzen Pause an der Hütte führte der Weg weiter hinauf bis zum Gipfel. Die Wanderung war so ausgelegt das alle Teilnehmer möglichst zusammen bleiben. Unser leitender Guide Eddy sorgte immer dafür das die letzten Wanderer den Anschluss behalten und nicht zu weit zurückfallen. Die schnelleren Wanderer, wozu wir überraschenderweise auch gehörten, hatten so an den Pausenpunkten immer etwas mehr Zeit, um noch die Landschaft zu genießen oder einen tollen Schnappschuss zu machen. Die Aussicht vom Jägerkamp war wirklich gigantisch. Wir hatten einen tollen Blick auf den Schliersee und die umliegenden Berge und sogar Richtung Alpen. Nach einer kurzen Rast ging es wieder kurz hinab, um dann direkt zum Rauhkopf mit 1689 Metern wieder hinauf zu wandern. Hier gab es auch wieder eine kurze Pause, da die Anstiege ziemlich viel Kraft kosteten und sich das Feld der Wanderer hier immer wieder weit auseinander zog.

 

Abstieg zum Spitzingsee

Nach der Stärkung und den wunderbaren Ausblicken auf die Berge sollte nun wieder ein Abstieg anstehen, ein sehr beschwerlicher und anstrengender Abstieg. Normalerweise gehen Abstiege immer deutlich schneller als die Anstiege. Der Weg vom Rauhkopf hinunter zum Spitzingsee war allerdings sehr uneben, wurzelig und teilweise vom Regen der Vortage auch noch rutschig, so dass wir hierfür sehr lange brauchten. Als wir endlich unten den Spitzingsee erreichten und in die Alte Wurzhütte für ein Mittagessen einkehrten, waren viele Wanderer noch mit dem anspruchsvollen Abstieg beschäftigt. In der Wurzhütte gab es eine Kartoffelsuppe, einen Kaffee und ein großes Stück Kuchen.

Um die Verpflegung brauchten wir uns bei dieser Wanderung nicht kümmern. An verschiedenen Punkten der Wanderung gab es geplante Verpflegung, wo wir mit Gutscheinen eine warme Mahlzeit bekamen. Außerdem konnten wir immer unser Wasser wieder auffüllen – perfekt, da wir so nicht die ganze Verpflegung im Rucksack transportieren mussten. Wir waren zu diesem Zeitpunkt schon knapp eine Stunde in Verzug, was unseren Geh-  und Pausenplan anging, so dass wir uns hieran nicht mehr orientieren konnten. Dieses lag vor allem an dem individuellen Tempo der unterschiedlichen Teilnehmer und dem Warten. An verschiedenen Punkten der Wanderung wurde auch ein Shuttle-Service angeboten, welcher aussteigende Teilnehmer zurück nach Schliersee brachte. An jeder dieser Punkte machten einige davon Gebrauch, was bei so einer Wanderung mehr als nachvollziehbar ist.

Zum Berghotel Sutten

Nach einer etwas längeren Pause ging es wieder hinauf vom kleinen Spitzingsee in Richtung Stümpfling (1506 Meter). Der Weg führte durchweg auf einem breiten Schotterweg hinauf bis zur Bergstation eines Lifts (1484 m), so dass wir diesen entspannt und zügig gehen konnten. Die Aufstiege machten Spaß, obwohl wir hier auch immer wieder ins Schwitzen kamen. Bis zum Gipfelkreuz wanderten wir nicht, sondern stiegen von hier direkt wieder hinab in Richtung des Berghotels Sutten, wo schon das Abendessen auf uns warten sollte.

Im Berghotel angekommen gab es Spaghetti Bolognese und ein Kaltgetränk. Hier machten wir eine sehr lange Pause obwohl wir schon deutlich hinter dem Zeitplan lagen. Unser Guide Eddy entschied sich deshalb die Strecke etwas anzupassen, damit wir wieder im Zeitplan sind und auch alle die Wanderung innerhalb der 24 Stunden schaffen. Es sollte nun nicht AUF den Wallberg gehen, sondern einmal herum bis zur Talstation. Wir entschieden uns deshalb mit einer kleinen Gruppe auf eigenes Risiko trotzdem den Weg über den Wallberg zu nehmen und unten wieder zur Hauptgruppe hinzu zu stoßen. Wir wollten das Highlight, die Wallberg Kapelle, natürlich nicht auslassen und wussten das wir mit einer kleinen Gruppe deutlich schneller unterwegs sind und die fehlende Stunde vielleicht sogar wieder erwandern können.

Sonnenuntergang auf dem Wallberg

Als wir vom Berghotel Sutten in Richtung des Wallbergs aufbrachen dämmerte es schon leicht. Es war ungefähr 20:30 Uhr, als wir den geteerten Weg auf den Berg einschlugen. Es lagen wieder ca. 500 Höhenmeter vor uns. Der Weg lies sich aber sehr einfach wandern, da wir durchweg ebenen Boden hatten und unbedingt zum Sonnenuntergang oben ankommen wollten. In knapp 50 Minuten schafften wir den Anstieg bis kurz vor die Kapelle. Die Sonne schimmerte rot am Horizont des Tegernsees – ein unglaublicher Anblick. Der Anstieg hatte sich mehr als gelohnt. Ein Sonnenuntergang oben in den Bergen ist einfach unglaublich!

Nach einem kurzen Fotostopp ging es auch direkt wieder an den Abstieg. Dieser war steil, aber mit Stirnlampe gut machbar, da wir hier durchweg eine breite Schotterstraße hatten. Auch hier bot sich ein toller Ausblick auf die Lichter von Egern Rottach im Tal und den Tegernsee. Als wir unten die Talstation erreichten, waren wir ca. 40 Minuten vor dem Geh- und Pausenplan. Wir hatten es tatsächlich geschafft trotz Höhenmetern und einer Stunde in Verzug noch Zeit gut zu machen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon über 12 Stunden auf der Wanderung unterwegs. Trotzdem hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal ein Gefühl von “Warum mache ich das?” oder “Mir tun die Füße weh”. Dieses lag vor allem an der wunderbar ausgearbeiteten Strecke, die wirklich ein Highlight nach dem anderen zu bieten hatte. Wir mussten aber auch realisieren, dass man in den Bergen einfach deutlich langsamer unterwegs ist als auf ebenem Boden, so dass 67 Kilometer insgesamt schon eine Herausforderung werden dürften. Zum Glück stand nun der Teil um den Tegernsee an, welcher nur kleine Berge beinhaltete.

Um den Tegernsee bis zum Ort Tegernsee

Von der Landschaft oder den Orten nahmen wir nun, in der Nacht, nur noch wenig wahr. Die Stirnlampen wiesen uns den Weg, der hier immer an einem Fluss bis zum Tegernsee entlangführte. Vor der Nacht hatten wir etwas Angst, da wir eigentlich keine Nachtmenschen sind und nach einer anstrengenden Wanderung am Tag, die Nacht dann doch lieber im Bett verbringen. Trotzdem lief der erste Teil entlang des Tegernsees überraschend gut und einfach in den Beinen. Kurz vor dem nächsten Pausenpunkt, am Hotel Terrassenhof in Bad Wiessee, konnten wir auch wieder zur Hauptgruppe hinzustoßen. Dort gab es Würstchen mit Brötchen oder wahlweise auch belegte Semmel. Nach einer ausgiebigen Pause ging es wieder auf die Wanderung in Richtung Gmund am Tegernsee. Die Uhr zeigte 1.15 Uhr  als wir vom Hotel wieder in die Dunkelheit traten. Die Strecke bis nach Gmund lies sich trotz Dunkelheit gut laufen: Breite Wege, wenig Steigung – relativ entspannt. Wir haben uns einfach von der Masse mittragen lassen, was in der Nacht ein ganz großer Vorteil ist. Bei der Segelschule in Gmund konnten wir erneut unsere Wasserreserven auffüllen und eine kurze Pause einlegen. Vor uns lag nun nur noch ein letzter Anstieg hinauf nach Neureuth. Um 3.15 Uhr starteten wir die Route oberhalb vom Tegernsee in Richtung der Alm auf dem Berg und Richtung Sonnenaufgang.

Anstieg nach Neureuth zum Frühstück

Der letzte Anstieg war nach dem Vorprogramm und schon 18 Stunden auf den Beinen kein leichtes Unterfangen. Der Weg war uneben, teilweise steinig und ein bisschen wurzelig. Mit dem Gedanken, dass dieses der letzte Aufstieg der Wanderung ist, lies er sich aber irgendwie trotzdem machen. Die anderen Wanderer haben einen irgendwie getragen und so zog sich der “Wander-Wurm”, wie ich es während der Wanderung des öfteren nannte, in Richtung der Alm den Berg hinauf. Langsam brach der Tag wieder an, was wir im dunklen Wald und durchgehendem Blick auf den Boden erst spät bemerkten. Als wir kurz vor der Alm oben ankamen, konnten wir die Stirnlampen einpacken und die ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages begrüßen.

Die Nacht war anstrengend, die Strecke aber gut geplant und deshalb machbar. Auf der Neureuther Alm angekommen begrüßte uns ein toller roter Sonnenaufgang. Ein letztes Mal durch den Anstieg komplett durchgeschwitzt, setzten wir uns auf die Bänke und warteten auf das Frühstück. Bevor die Sonne richtig raus kam, wurde es kalt, so dass wir nun doch, trotz vorher milder Nacht, unsere warme Jacke herausholen mussten. Erst als die Sonne richtig da war, gab sie auch die nötige Wärme. Die Kraft war zu diesem Zeitpunkt schon aufgebraucht, so dass uns im Sitzen einfach kurz die Augen zu fielen. Der Körper kam richtig zur Ruhe. Als kurz vor 6 das sensationelle Frühstück mit einem warmen Kaffee startete, waren wir einfach nur noch glücklich. Alphornbläser schickten uns danach auf die letzte Etappe bergab Richtung Schliersee zurück.

Abstieg nach Schliersee

Die letzte Etappe führte auf einem breiten Schotterweg bergab in Richtung Schliersee. Die letzten zwei Stunden Gehzeit bis zum Ziel waren angebrochen. Der Weg war teilweise sehr steil, die müden Gelenke meldeten sich noch ein letztes Mal vor dem großen Ziel-Einlauf. Es war kurz vor 9 als wir den Ort Schliersee betraten und in Richtung des Kurparks gingen. Ein letztes Mal warten und sammeln, damit die ganze Wander-Gruppe gemeinsam ins Ziel einlaufen kann. Unsere Guides vorweg gingen wir die letzten Meter ins Ziel. Im Kurpark warteten schon die ersten Leute, die uns freudig und mit viel Musik begrüßten. Alles ging nun ganz schnell und irgendwie realisierten wir gar nicht das wir wirklich 24 Stunden unterwegs waren. Wir hatten es geschafft! 24 Stunden wandern mit ca. 67 km und 3030 Höhenmetern! Eine krasse Herausforderung, die wir vor allem durch die tolle Landschaft und Strecke überstanden haben. Eine so lange Wanderung in den Bergen ist abwechslungsreicher und schöner als es eine im flachen Land jemals sein kann – sie kostet aber auch deutlich mehr Kraft. Natürlich genossen wir danach noch das Finisher-Frühstück (Weißwurst) und die Siegerehrung bevor wir todmüde Richtung Unterkunft und Bett gingen.

Fazit

Bei der 24h-Trophy am Schliersee wurde nicht zu viel versprochen: Es war tatsächlich eine wunderschöne 3-Seen-Wanderung mit vielen Highlight der Region. Für uns war es nicht das erste Mal das wir 24 Stunden am Stück gewandert sind, allerdings das erste Mal in den Bergen. Die Strecke war liebevoll ausgearbeitet und hatte so viele tolle Highlight zu bieten, das die Schmerzen und Anstrengungen komplett vergessen wurden. Auch die tolle Wander-Gruppe und das Motto “Alle wandern zusammen und kommen gemeinsam ins Ziel” hat sicherlich mit zu dem Erfolg der Wanderung beigetragen.

Vor der Anmeldung sollte sich allerdings jeder klar machen, das eine solche Wanderung körperlich sehr viel Kraft und Ausdauer verlangt, so dass diese sicherlich nicht für jeden etwas ist. 24 Stunden ohne Schlaf, 67 Kilometer mit 3030 Höhenmetern wandern – ein echter Kraft-Akt für den Körper und den Kopf. Ohne die 24h Trophy wären wir diese Herausforderung wohl niemals angegangen und sind froh diese in der Region Schliersee / Tegernsee gemacht zu haben. Die Veranstaltung war von Anfang bis Ende perfekt organisiert, die Verpflegung war gut und ausreichend und die Strecke ein einziges Highlight. Wir können diese Veranstaltung nur jedem ans Herz legen, der gerne wandert und auch mal über seine Grenzen hinaus gehen möchte. Es stehen dieses Jahr noch andere 24h-Trophy-Events an, bei denen eine Anmeldung noch möglich ist.

Bewerte diesen Beitrag:
[Total: 1 Average: 5]
Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here