Skip to main content

42 km Obstacle Run Training: Neustart kurz vor Weihnachten

Ihr werdet euch vielleicht wundern was aus meinem 42km Obstacle Run Training geworden ist… Dieses musste ich aufgrund von Knieproblemen leider erst einmal pausieren. So habe ich bis kurz vor Weihnachten erstmal keine Laufeinheiten absolviert, einfach nur mein Freeletics Training weitergemacht. Die Pause musste sein, da ich mir keinen Komplettausfall erlauben kann. Das Ziel für 2016 ist klar: Die 42 km mit Hindernissen werden absolviert!
So habe ich die nächste Lauf-Einheit meines Plans dann erst wieder am 21.12.2015 durchgeführt. Dieser Lauf sollte ein Belastungstest für mein Knie werden. Hält alles? Habe ich noch Schmerzen? Franzi hat mich bei diesem Lauf wieder unterstützt. In den frühen Abendstunden ging es dann grob Richtung Hörsten und Maschen über die Felder zurück Richtung Hamburg. Am Ende standen 17,2 km auf meiner Lauf-Uhr. Ich bin diese mit einer Geschwindigkeit von 5:34min/km gelaufen. Keine berauschende Zeit, habe ich aber auch nach so langer Pause nicht erwartet. Das wichtigste war allerdings: Das Knie hält und es kann weitergehen!

24.12.2015 – Heiligabend

Erfahrungsgemäß ist Weihnachten immer die Zeit wo unglaublich viel gefressen wird, jeder die Feiertage mit der ganzen Schokolade bereut. Dieses Jahr sollte es bei mir anders sein. So lief ich am frühen Heiligabend 15,8 Kilometer. Diesmal etwas schneller mit einer Zeit von 5:13/km. Auf der Strecke hatte ich teilweise starke Steigungen, da ich im Weserbergland war… Die Wege waren zudem noch sehr matschig und uneben. Teilweise musste ich aufgrund von extremen Steigungen sogar das Laufen einstellen und die Berge hochkrackseln. Ein echter Trail-Run. Dafür geht die Zeit insgesamt in Ordnung… Weiter geht es!

29.12.2015 – Es geht ins Jahr 2016!

Mein letzter Lauf im Jahr 2015. Heute standen schnelle 13,5 km auf dem Plan. Ich habe diesen Tag etwas gelitten. Einen Tag zuvor hatte ich den ersten Hell-Day meiner Freeletics Woche 22 absolviert. Auch dieser war sehr beinlastig. Aber #no excuses! So quälte ich mich mehr oder weniger über die Strecke und hatte bei den letzten Steigungen unglaublich zu kämpfen. Trotzdem stand am Ende die Zeit von 5:01min/km. Darauf lässt sich doch aufbauen! Nun geht es ins neue Jahr – ich freue mich auf das was kommt, das große Ziel, den Marathon mit Hindernissen und viele tolle Trainingseinheiten.

Bewerte diesen Beitrag:
[Total: 0 Average: 0]


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *