Anfang Januar 2016, mit dem Kickstart Event, begann ich mit dem Test und Ausprobieren der “AnyUp – Täglich ein Workout” Fitness-App. Die guten Vorsätze im neuen Jahr, dem Wunsch nach einem noch sportlicheren, erfolgreicheren und extremeren Jahr 2016 haben mich dazu gebracht, einfach mal meinen Horizont zu erweitern und neben Freeletics (Hier mein Tagebuch), auch einfach mal andere Apps auszuprobieren. Die Wahl fiel schnell auf AnyUp, da mich schon auf den ersten Blick die Übungsvielfalt beeindruckt hat. Zudem ist die App komplett kostenlos und bietet jeden Tag ein “Daily Workout“, von welchem sich jeder überraschen lassen kann. Ich habe nun wirklich vier Wochen lang mit AnyUp trainiert und möchte etwas über meine Erfahrungen, auch in Bezug auf Freeletics berichten. Eins nehme ich vorweg: AnyUp macht Spaß und hat mich echt gefordert! Doch beginnen wir auch hier ganz am Anfang mit meinen ersten Berührungspunkten und dem ersten Training.

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2. Januar: Der Start mit AnyUP

Ich begann am 2. Januar, also direkt im neuen Jahr mit dem AnyUp-Training. Ich hatte es bei Freeletics zu diesem Zeitpunkt schon etwas schleifen lassen, konnte mich wenig motivieren und war von den sich ständig wiederholenden Übungen etwas genervt. AnyUp kam also wie gerufen! Franzi und ich wurden zum Kickoff Event in die Tchibo Zentrale eingeladen, wo wir dann unser erstes Workout unter fachkundiger Leitung von AnyUp Gründern und Trainern absolvieren durften. Dieses war für mich auch gleichzeitig der Startschuss für AnyUp, dem Ausprobieren der App und dem damit verbundenen Training. Das erste Training war ein knackiges 15 Minuten AMRAP (As Many Reps As Possible) Training. Da ich vorher wirklich keinerlei Berührungspunkte mit der App und der Bedienung hatte, musste ich mich da erst einmal etwas dran gewöhnen. Auch an die neuen Übungen, die mich auf meinen 30 Tagen begleitet haben, musste ich mich erst nach und nach gewöhnen. So habe ich an diesem Tag die Plank-To-Pushups erst einmal langsam gemacht, um den Bewegungsablauf vernünftig zu erlernen. Ich habe die 15 Minuten natürlich trotzdem alles gegeben und kam ordentlich ins Schwitzen. Ob meine Wiederholungszahl am Ende wirklich gestimmt hat, wage ich zu bezweifeln. Ich bin mir nämlich nicht mehr sicher, ob ich die Übungen wirklich immer konsequent weitergedrückt habe. Gerade als es auf die letzten Minuten zuging, war ich so mit “alles geben” beschäftigt, dass ich dieses auch mal vergessen haben könnte. Das war aber letztendlich auch egal: Ausgepowert, glücklich und um eine Erfahrung reicher.

Ich finde die Idee eines AMRAP-Workouts klasse, da hier alle gleichzeitig fertig sind, jeder in seinem Tempo arbeiten kann, und die Intensität von jedem selber bestimmt wird. Voller Begeisterung vom ersten Workout, wurde direkt nach dem Kickoff Event das zweite AnyUp Workout von Franzi und mir absolviert. Damit war der erste Tag mit AnyUp beendet. Ich freute mich schon jetzt auf die kommenden Workouts, die Übungen und die Herausforderungen, die mich mit AnyUp erwarten.

3. Januar: Show must go on!

Einen Tag nach dem Kickoff Event und dem ersten AnyUp Training, sollte es heute direkt weitergehen. Franzi und ich wollten heute direkt die erste Woche vom Kickstart Programm abschließen. Deshalb absolvierten wir erst einmal das dritte Workout der 1. Woche. Somit war das Kickstart Programm zu diesem Zeitpunkt, 3 Workouts an zwei Tagen, erst einmal für uns abgeschlossen und wir konnten uns auf andere tolle AnyUp Workouts konzentrieren.

So ging es diesen Tag dann direkt im Anschluss weiter mit dem ersten Benchmark Workout “Dawn“. Die Benchmark Workouts sind “Vergleichsworkouts” die immer mal wieder gemacht werden, um so eine Vergleichsmöglichkeit der Zeit oder Wiederholungszahl zu bekommen (Leistungssteigerung?). Obwohl die Luft nach Dawn schon etwas raus war, sollte noch das Workout “Kacy” gemacht werden. Dieses besteht eigentlich nur aus 100 Burpees am Stück – so schnell wie möglich. Es lag vermutlich an den vorangegangenen Workouts… Ich war gut warm und habe so tatsächlich die 100 Burpees in einer Rekordzeit von 6:12 Minuten absolviert. Damit war dann auch für mich der zweite Tag mit AnyUp beendet.

5. Januar: Das Kickstart Programm geht weiter

AnyUp im Test - Erfahrungen006Ich muss gestehen, dass ich zwischendrin immer mal wieder Freeletics Workouts absolviere, da ich die Community und das Feedback der anderen Free-Athleten etwas vermisse. Komplett auf Freeletics verzichten kann ich auch während meiner AnyUp Erfahrungen nicht… So sollte heute nur ein AnyUp Workout (Tag 1 – Woche 2 Kickstart Programm) absolviert werden. Insgesamt war das Workout, gerade mit dem Springseil-Springen, ein tolles Warm Up. Auch tauchten hier wieder die geliebten Plank-To-Pushups auf, die ich diesmal schon deutlich schneller und koordinierter machen konnte. Langsam werde ich mit den AnyUp Übungen vertraut. Gerade im Warm Up bei AnyUp tauchen aber immer wieder Übungen auf, bei denen ich mir erst einmal die Videoanleitung anschauen muss… Das spricht für AnyUp und die Übungsvielfalt!

6. Januar: Plyo Push-Ups

Was zur Hölle sind Plyo Push Ups? Genau das fragte ich mich an diesem Tag… Diese tauchten hier nämlich im “Daily Workout” auf. Das Daily ist jeden Tag ein anderes Workout, welches in die App gestellt wird. Heute war es ein 7 Runden Intervall Training mit Plyo Push-Ups, Push-Ups, Jumping Lunges und Lunges. Obwohl ich mich schon als ziemlich fit einstufen würde, hat mir dieses Workout wirklich ALLES abverlangt und mich unglaublich gefordert. Plyo Push-Ups sind Push-Ups bei welchem in der Luft geklatscht wird. Diese hatte ich vorher noch nie gemacht und wusste auch gar nicht, ob ich diese überhaupt kann. Doch es klappte! Trotzdem war das Workout wirklich extrem! In den letzten zwei Runden beim Intervall-Training habe ich in den 30 Sekunden Plyo-Pushups wirklich nur noch zwei Wiederholungen geschafft… Auch bei den Jumpings Lunges haben meine Muskeln in der letzten Runde schon unglaublich gebrannt. Das spricht für die hohe Intensität des Workouts! Ich war nach diesem Workout ziemlich begeistert, da ich wirklich an meine Leistungsgrenze gekommen und meine Muskeln bis zur totalen Erschöpfung trainiert habe. Welches Freeletics Workout hat das in letzter Zeit noch geschafft!? Danke an AnyUp und diese Erfahrung. Anschließend habe ich noch kurz Kacy (100 Burpees) gemacht. Eine Bestzeit wurde das diesen Tag aber nicht mehr (6:50 Minuten). Langsam werde ich warm mit AnyUp und vermisse Freeletics immer weniger! Etwas anstrengend beim Intervall-Workout fand ich das Zählen der Wiederholungen. So schrieb ich mir hier in den kurzen Pausen des Workouts die aktuelle Wiederholungszahl auf einen Zettel…

AnyUp im Test - Erfahrungen0107. Januar: Daily Workout!

An diesem Tag machte ich das Daily Workout. 7 Runden auf Zeit. Walkout-To-Pushup, Sit-Ups und Squats. Dieses Workout fand ich etwas zu einseitig… Sieben Runden lang immer nur drei Übungen zu machen ist einfach nicht optimal. Ich brauchte für das Workout knapp 17:30 Minuten. Die Walkout To Pushups haben mir an dem Workout am besten gefallen! Irgendwie mag ich die Übung. Ansonsten merke ich jetzt schon, dass AnyUp wirklich ziemlich beinlastig ist. In fast jedem Workout werden die Beine trainiert. Entweder mit Lunges oder mit Squats. So hatte ich hier tatsächlich auch ein bisschen Muskelkater!

 

AnyUp im Test - Erfahrungen0118. Januar: Day 2 – Week 2

An diesem Tag sollten meine Oberschenkel brennen. 15 Minuten AMRAP standen auf dem Plan. Immer 10 Jumping Squats und 5 Burpees im Wechsel. Dieses war auch gleichzeitig das zweite Workout der Woche 2 vom Kickstart Programm. Einfach nur brutal anstrengend und wirklich extrem. Was am Anfang einfach klang, hat sich als ziemliche Belastungsprobe für die Oberschenkel herausgestellt. Ich wollte möglichst viele Wiederholungen schaffen, hatte aber echt mit brennenden Oberschenkeln zu kämpfen. Die Jumping Squats sind wirklich eine ziemlich extreme Übung! Vor allem, wenn diese 15 Minuten lang gemacht werden muss. Die fünf Burpees waren dazwischen schon eine echte Entspannung!

 

 

AnyUp im Test - Erfahrungen0129. Januar: Wieder das Daily!

Mit einem Muskelkater in den Oberschenkeln ging es in diesen Tag. Eine Woche nach dem Start mit AnyUp habe ich wirklich schon unglaublich viele Übungen und Workouts gemacht. Mit der Bedienung der App bin ich mittlerweile vertraut. Heute warteten 10 Pushups, 10 Plan to Pushups, 20 Lunges und 20 Squats auf mich. Davon 8 Runden auf Zeit. Da meine Beine vom Vortag noch etwas zerstört waren, war das Workout gar nicht so einfach… Aber ich habe wie immer alles gegeben: No excuses!

 

11. Januar: Jetzt ist der Oberkörper dran!

Heute habe ich wieder das Daily Workout gemacht. Hier tauchten erstmal die Diamond PushUps auf. Ich brauchte für das Daily wirklich lange… Das lag wohl auch an den 75 Chin-Ups, die an diesem Tag mit eingebaut waren. Das Daily Workout hatte den Schwerpunkt wirklich extrem auf Arme und Oberkörper gelegt. Irgendwie hat mir das aber gefallen, da ich auch hier wieder an meine Grenzen gehen konnte… Ich merke jetzt auch schon eine deutliche Leistungssteigerung was das Tempo bei den Pushups angeht. Ich fühle mich hier nun noch fitter!

12. Januar: Heute ging es mal wieder nach draußen!

Als erstes habe ich gemeinsam mit Franzi Tag 3 der Woche 2 vom Tchibo Kickstart Programm absolviert. Dieses war, trotz der 100 PushUps, die dort insgesamt mit eingebaut waren, doch relativ einfach. Wir sind halt einfach schon deutlich sportlicher geworden. Also musste noch ein weiteres Workout her. Hier kam das Daily Workout wieder wie gerufen. 60 Burpees, 60 Jumping Squats, 40 Burpees, 40 Jumpings Squats… usw. Die Beine haben nach diesem Workout wirklich unglaublich gebrannt. Was mir bei diesem Workout etwas zu lang war, war die Pausenzeit zwischen den einzelnen Runden. Vor allem, weil ich die Zeit selber stoppen, bzw. im Auge haben musste. Das hätte hier auch besser gelöst werden können…

14.Januar: Die Hälfte ist geschafft!

Heute machte ich das Daily vom 14. Januar und anschließend direkt noch das vom 13. Januar. Das vom 14. war auch eher ein lockeres Warm Up (aber 10 Runden). Hier haben die wenigen Wiederholungszahlen etwas genervt. Das Workout vom 13. Januar hat die Bauchmuskeln schon ziemlich zum brennen gebracht. Glücklich und ausgepowert habe ich auch diesen Tag überstanden.

16. Januar: Classic 100

An diesem Tag hat wieder das Daily Workout auf mich gewartet. Dieses Mal gab es ein 21 minütiges AMRAP Workout (Lunges, Situps und Pushups). Ich habe dieses Workout vielleicht etwas zu entspannt gemacht, so dass ich anschließend noch das Classic 100 Workout gemacht habe (Daily vom 23. Dezember – 100 Squats, 100 PushUps, 100 SitUps).

17. Januar: Kickstart Challenge…

An diesem Tag musste zuerst der 1. Tag der 3. Woche der Tchibo Kickstart Challenge gemacht werden. Sehr schön fand ich hier wieder die Einbindung des Terra-Bands. Nach dem 15 minütigen AMRAP gab es noch das Daily vom 24. Dezember: 200 Plank-To-Pushups! Der perfekte Abschluss eines Trainingstages…

AnyUp im Test - Erfahrungen02118. Januar: Burpees und PullUps

Heute machte ich nur kurz das Daily Workout vom 15.01.2016 mit 5 Pullups und 5 Burpees (davon 20 Runden). Irgendwie merkte ich am Ende, dass dieses auch eine ziemlich anstrengende Kombination sein kann. Zumindest wenn die Pullups wirklich sauber gemacht werden.

20. Januar: Zählen vergessen!

Heute wollte ich direkt wieder das Daily Workout machen. Leider hatte ich vergessen, dass ich beim Intervalltraining auch die Wiederholungszahlen selber mitzählen muss. So habe ich das Workout zwar sauber und schnell bis zum Ende durchgezogen, konnte aber keine Wiederholungszahl in die App eintragen. Ich habe deshalb an dieser Stelle nur 1 einzige Wiederholung getrackt… Um meine Beine diesen Tag noch zu zerstören, habe ich noch das Daily vom 19. Januar gemacht (Lunges, Squats, Jumping Lunges, Jumping Squats). Ja das hat gebrannt!

21. Januar: Immer wieder das Daily!

Auch an diesem Tag  sollte wieder das Daily Workout dran glauben. Das vom 21. und 18. Januar. Gerade das vom 18. Januar habe ich als unglaublich anstrengend empfunden. Die letzten Runden wurde ich immer langsamer und langsamer…

22. Januar: Tag 2 und 3 der 3. Woche

Ja, auch an diesem Tag wurde trainiert… Langsam habe ich mich an das Training mit AnyUp gewöhnt. So machte ich an diesem Tag das 2. und 3. Workout aus der 3. Woche von der Kickstart Challenge gemeinsam mit Franzi. Auf einem vereisten und verschneiten Trainingsplatz… Hat irgendwie Spaß gemacht!

24. Januar: Tag 1, Woche 4

Die Kickstart Challenge neigt sich dem Ende zu. An diesem Tag sollte das erste Workout der 4. Woche absolviert werden. Die Kombination von Plank To Push Ups und Heel Touches fand ich sehr ansprechend. Aber warum davon nur 2 Runden? Wir sind doch mittlerweile in der 4. Woche, haben lange durchgehalten… Irgendwie war das am Ende wirklich zu wenig! Deshalb gab es im Anschluss noch das Daily Workout vom 23. Januar 16.

25. Januar: Tony und 100 PullUps

Heute war das Daily gleichzeitig auch ein Benchmark-Workout: Tony. Bestehend aus One Arm Pushups, V-Ups und Squats. Da ich nicht 20 Minuten AMRAP One Arm Pushups machen kann, habe ich auf normale PushUps skaliert… Hoch lebe die Skalierungsfunktion! Bevor ich Tony gemacht habe, sollte aber noch das Daily vom 25. Januar gemacht werden. 100 Pullups und immer wenn abgesetzt wird, gab es 10 Straf-Pushups. Ein hartes Workout, das aber irgendwie Spaß brachte. Ich habe wirklich bis zum Ende immer strikt 5 Pullups geschafft, so dass ich zwar schon zwischendrin viele PushUps machen durfte, mich aber auch gut gefordert hat. So soll es sein!

AnyUp im Test - Erfahrungen03227. Januar: Daily, what else?

Heute habe ich mal wieder das Daily vom 25. Januar gemacht. Wieder ein Intervalltraining… Chin-Ups, Pullups und Jumping-Lunges. Ziemlich schwere Kombination. Wenigstens habe ich heute nicht das Zählen vergessen.

28. Januar: Muskelkater!?

Ehrlich gesagt habe ich die ganzen Workouts wirklich ziemlich gut weggesteckt. Heute habe ich dann aber doch etwas gejammert. Aus irgendeinem Grund hatte ich Muskelkater im Hintern… Waren es den Vortag doch zu viele Jumping Lunges? Was war da los? So quälte ich mich an diesem Tag durch zwei Workouts. Tag 2 der 4. Woche von der Kickstart Challenge und das Daily vom heutigen Tage. Das Daily war relativ entspannt, auch wenn nach den ganzen V-Ups mein Bauch gut gebrannt hat…

Fazit

Ich habe nun wirklich den ganzen Januar, 30 Tage lang, mit AnyUp trainiert und konnte unglaublich viele neue Erfahrungen sammeln. Ich habe viele neue Übungen kennengelernt, die App ausführlich ausprobiert und getestet. Die App funktionierte in diesen 30 Tagen einwandfrei. Bis auf kleinere Fehler innerhalb der App, konnte ich wenig Negatives feststellen. Ich habe die 30 Tage wirklich viel gemacht. Vermutlich deutlich mehr als der Durchschnitts-Sportler. Ich wollte die App aber auch so gut es geht ausprobieren und wirklich über alle Tage berichten. Die Übungsvielfalt hat mich beeindruckt. Etwas genervt war ich von den fehlenden Ansagen im Workout selber (gerade was die Pausen-Zeiten betrifft). Auch musste ich bei einigen Workout selber die Zeit stoppen… Das sind kleine Fehler, die einfach nicht sein müssen. Aber die App wird ja noch weiterentwickelt und verbessert. Ich bleibe AnyUp auf jeden Fall treu und freue mich auf weitere tolle Daily Workouts und vielleicht ja auch schon bald neue Challenges!? Ich konnte insbesondere bei den PushUps ordentlich an Tempo gewinnen… Wer Lust auf Bodyweight-Training hat, für den dürfte AnyUp genau das Richtige sein!

Es gibt auch schon den Testbericht zu AnyUp – Täglich ein Workout hier auf der Seite.

Habt ihr auch die Kickstart Challenge von AnyUp und Tchibo gemacht oder auch schon mit der App trainiert? Schreibt eure Erfahrungen einfach als Kommentar unter diesen Beitrag.

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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