Das Standup Paddling Board von Aqua Marina (SPK-3) ist eines der günstigeren iSUP-Boards auf den Markt. Es handelt sich bei dem Board um ein aufblasbares Stand Up Paddling Board, das bis zu 140 kg Tragkraft besitzen soll. Ich habe das Board ausführlich getestet – an Land und im Wasser unter die Lupe genommen. Ich habe viele Videos zum SPK-3 SUP gedreht, um einen möglichst detailreichen Einblick zu verschaffen In einem anderen Beitrag habe ich bereits über das Unboxing des Aqua Marina SPK-3 geschrieben. Dort habe ich ein paar Sätze zum ersten Eindruck des iSUPs und dem Lieferumfang geschrieben. An dieser Stelle werde ich da aus diesem Grund nicht mehr drauf eingehen. Ich fasse den Lieferumfang hier einfach noch einmal kurz zusammen: Board, Pumpe, Paddel und Transporttasche. Es handelt sich bei dem getesteten Board um ein Allround-Board, auf welchem auch Fitnessübungen problemlos möglich sind. Es wird oft gesagt, das es sich um das perfekte Einsteiger-Board handelt. Ob das stimmt, werde ich überprüfen!

Update 2016: Alles zu den Aqua Marina 2016 Modellen habe ich euch hier auf der Seite zusammengefasst. Es gab nämlich eine Produktumstellung, um die Boards etwas besser zu klassifizieren. So gibt es nun Aqua Marina Boards mit richtigen Namen, wie Vapor, Fusion, Monster und Breeze!

Update März 2017: In diesem Jahr sind zwei neue Modelle dazugekommen. Das Aqua Marina Magma und das Thrive. Das Magma ist quasi ein neue Version des Aqua Marina Fusion mit ordentlich Tragkraft.

Update Juni 2017: Ich hatte die Gelegenheit das “neue” Aqua Marina Monster zu testen. Schaut euch jetzt den Testbericht zu einem der neueren Modellen an. Dort könnt ihr auch sehr schön erkennen wie sich die Qualität der Aqua Marina SUPs in den letzten Jahren verbessert hat. Hier geht es zum Testbericht des Aqua Marina Monster

Technische Daten
Gewicht: 11,2 kg
Länge: 330 cm
Breite: 75 cm
Dicke: 15 cm
Volumen: 212 Liter
Tragkraft: max. 140 kg

 

Positiv:

  • niedriger Preis
  • geringes Gewicht
  • viel Zubehör
  • gute Steifigkeit
  • stabile Wasserlage
  • ansprechendes Aussehen

Negativ:

  • unangenehmer Kunststoff/Klebbstoffgeruch (anfangs)
  • Transporttasche schlecht verarbeitet und relativ dünn
  • mit beiliegender Pumpe 1 Bar zwar möglich (aber: extrem anstrengend)

AQUA MARINA, FUSION+CARBON-Paddle+LEASH, Paddle Board, SUP, 330x75x15 cm (Misc.)


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1Der Preis

Standup Paddle Boards sind nicht ganz preiswert. Gerade die “inflatable” (aufblasbaren) SUPs kostet meist unglaublich viel Geld, da diese kompakt verstaut werden können. Der Preis für das SPK-3 von Aqua Marina liegt mit Zubehör bei ca. 500 Euro. Damit kostet das Board nur knapp die Hälfte der Boards von den namenhaften Herstellern. Im Lieferumfang befindet sich sogar ein Paddel und eine Pumpe, so dass theoretisch direkt losgelegt werden kann. Zur Zeit drängen immer mehr Hersteller mit sogenannten “Billig-SUPs” aus China auf den Markt. So gibt es mittlerweile schon ein bisschen Auswahl bei den SUPs die in der Preislage von 400 bis 600 Euro liegen. Meiner Meinung nach ist der Preis für das SPK3 insgesamt in Ordnung, da unglaublich viel Zubehör enthalten ist, das Board einen guten ersten Eindruck macht und es die Feuertaufe mit Bravur bestanden hat.

2Verarbeitung und Material

Das Aqua Marina SPK-3 besteht aus diversen PVC Schichten, die umklebt und vulkanisiert worden sind. Das sogenannte Drop-Stich Gewebe ist bei den inflatable Sups (iSups) Standard und ermöglicht eine unglaubliche Steifigkeit. Das Deck hat eine gummierte und genoppte Oberfläche. Das SPK-3 Board wirkt gut verarbeitet. Die Übergange und Kanten sind gut verarbeitet und geklebt. Es sind keine unangenehmen oder abstehenden Kanten am Board. Beim Auspacken riecht das Material des iSUPs allerdings sehr unangenehm nach Kunststoff. Dieser Geruch verschwindet erst nach einiger Zeit. Alles in allem bin ich von der Verarbeitung des Board positiv überrascht. Das Board verfügt auch noch über verschiedene Ringe aus Edelstahl an welchen beispielsweise ein Kajak-Sitz befestigt werden kann. Außerdem über elastische Spanngummis, unter welchen Gepäck sicher verstaut werden kann. Es ist auf der Oberseite, mittig, auch ein Tragegriff vorhanden. Mit diesem fällt das Herausheben und der Transport des iSUPs ziemlich einfach. Das Board wiegt 11,2 kg. Das Gewicht ist für ein aufblasbares SUP-Board in Ordnung.

3Aufblasen und Aufbau

Mit der mitgelieferten Pumpe ist das Aufblasen des SPK-3 von Aqua Marina schon ziemlich anstrengend. Auch werden die angegebenen 1 Bar, wenn überhaupt, nur mit maximaler Anstrengung erreicht. Das Ventil ist im inneren mit einem Stift (mit Feder) konstruiert, welcher zwei Positionen haben kann. Wenn der Stift nach Innen gedrückt ist, kann die Luft aus dem SUP entweichen. Wenn der Stift nach außen zeigt, ist das SUP verschlossen und die Luft bleibt im Board. Das Ventil verfügt noch über einen kleinen Deckel, welcher mittels einfacher Drehung verschlossen werden kann. Der Deckel ist mit einem kleinen Band gesichert, so dass dieser beim Aufblasen des Boards auch nicht abhanden kommen kann. Der Schlauch der Pumpe wird mit einer kleinen Drehbewegung am Ventil angedockt und sitzt anschließend fest. Das Aufpumpen ist, mit großem Kraftaufwand, in ca. 5 Minuten erledigt. Dieses ist schon die erste Warm-Up und Cardio Übung vor dem eigentlichen Spaß auf dem Wasser. Gerade, wenn es an die 1 Bar Druck geht, lässt sich die Pumpe schon sehr schwer nach unten drücken. Für Kinder ist das Aufpumpen, zumindest mit 1 Bar, aus diesem Grund unmöglich.

Anbringen der Finnen

Das iSUP von Aqua Marina verfügt insgesamt über drei Finnen. Zwei Seitenfinnen und einer großen Zentralfinne. Die Seitenfinnen können nur im unaufgeblasenen Zustand des Boards angebracht werden. Dieses erfordert anfangs etwas Übung, ist aber später in wenigen Sekunden erledigt. Das flexible Board muss hierfür etwas gebogen werden. Die große Zentralfinne wird nach dem Aufblasen des Board angebracht. Diese wird in eine Schiene unterhalb des Boards eingeschoben und anschließend mit einem Sicherungstift gesichert. Die Finnen halten auch bei der Benutzung im Wasser sicher am Board.

4Verhalten im Wasser

Das Board hat mit 330 cm Länge und 75 cm Breite eine angemessene Größe. Durch die Breite fällt es Anfängern besonders einfach auf dem Board zu stehen. Es müssen nur wenig Ausgleichbewegungen gemacht werden, um einen sicheren Stand auf dem iSUP zu haben. Das Board ist im aufgeblasenen Zustand ca. 15 cm dick. Durch die Dicke steigt der Komfort auf dem Board und mehr Steifigkeit. Allerdings ist das Board mit zunehmender Dicke weniger wendig und drehfreudig. Bei einem Allround-Board, worum es sich bei dem SPK-3 handelt, ist die Dicke aber perfekt. Es ist mit dem iSUP fast unmöglich umzukippen. Es kann sich sogar auf eine Seite gesetzt und die Beine ins Wasser gehalten werden, ohne dass das Board umkippt. Sogar ein Aufsteigen aus dem Wasser ist bei dem SPK-3 Board mit etwas Anstrengung möglich, ohne dass das Board zur Seite kippt.

Stabilität / Steifigkeit

Auch wenn beim Aufblasen die angegebenen 1 Bar nur mit viel Kraftaufwand erreicht wurden, hatte das Board trotzdem eine unglaubliche Steifigkeit und Stabilität. Selbst mit 0,5 Bar ist das Board im Wasser ausreichend stabil und steif. Ich, mit meinen ca. 85 kg, konnte ohne Probleme auf dem Board stehen, ohne dass sich dieses in der Mitte auch nur im Ansatz durchbiegt. ich habe oft gelesen, das die Füße bei billigen aufblasbaren SUPs oft im Wasser versinken, da diese nicht die nötige Steifigkeit aufbringen. Bei dem iSUP SPK-3 von Aqua Marina ist das auf jeden Fall nicht so. An diesem Punkt hatte ich am meisten Bedenken und wurde wieder einmal positiv überrascht.  Der Extremtest für das Board waren zwei Erwachsene und ein Hund gleichzeitig auf dem Board. Auch dieses meisterte das SUP ohne Probleme. Klar, hier war das Board schon etwas träger im Wasser, versagte aber in keiner Weise. Auch wenn etwas Wasser auf die Standfläche des Boards gelangte, war der Stand, dank der gummierten Oberfläche immer noch sicher. Der Extremtest waren leichte Sprünge auf dem Board. Bei diesen wird dann doch klar, das es sich um ein mit Luft gefülltes SUP handelt. Die Oberfläche kam hier schon leicht ins Schwingen. Aber wer springt schon auf dem Stand Up Paddling Board.

Sportübungen auf dem Board

Das das iSUP ziemlich dick ist, liegt das Board sehr stabil im Wasser und verzeiht auch kleine Wackler. Dadurch sind auf dem Board sogar Sportübungen, wie beispielsweise Squats, auf dem Board möglich. Hierbei verhält sich das Board durchgehend ruhig und stabil. Mit etwas Übung sind auf dem iSUP von Aqua Marina garantiert auch Yoga- und andere Gleichgewichtsübungen möglich.

5Transport

Der Vorteil bei iSUPs (inflatable SUPs) ist es, das diese besonders gut transportfähig sind. Die Luft wird einfach herausgelassen und schon kann das Board in einer Transporttasche verstaut werden. Nach dem Öffnen des Ventil des SPK-3 strömt die Luft, aufgrund des Drucks, ziemlich schnell aus dem Board. Hier kommt wieder ein unangenehmer Kunststoffgeruch aus dem Board. Also die Nase am besten nicht über die Öffnung halten. Nun können die, beim Aufbau angebrachten, Finnen abgenommen werden. Mit geöffnetem Ventil lässt sich das Board nun einfach von hinten nach vorne Aufrollen. Die noch enthaltene Luft strömt nun aus dem Board. Dieses funktioniert überraschend einfach und schnell. Nach maximal fünf Minuten ist das Board, inklusive Paddel und Pumpe, sicher in der beiliegenden Tasche verstaut. Die Tasche ist von der Qualität zwar nicht die Beste, darüber kann aber aufgrund des sonst positiven Eindrucks des Board hinweg gesehen werden. Nach intensiver Benutzung sollte eventuell über einen anderen, stabileren Transportrucksack nachgedacht werden.

6Der Videotest des Aqua Marina SPK-3 SUP


 

7Fazit

Meiner Meinung nach ist das SPK-3 von Aqua Marina das perfekte Einsteiger-Board. Mit diesem Board hat Aqua Marina bewiesen, das aufblasbare SUPs nicht immer teuer sein müssen. Der Preis von 500 Euro inklusive allem Zubehör geht insgesamt in Ordnung. Das Board ist schnell und einfach aufgepumpt und stabil im Wasser. Die Tragkraft ist enorm. Auch Anfängern fällt es nicht schwer auf diesem SUP die Balance zu halten. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Bei dem iSUP handelt es sich tatsächlich um das perfekte Allround-Board, auf welchem sogar Sportübungen möglich sind. Sollte ich im Laufe der Zeit nun noch irgendetwas Negatives an dem Board feststellen, wird dieser Testbericht natürlich ergänzt und korrigiert. Solange bleibt der positive Eindruck von diesem vergleichsweise günstigem iSUP bestehen. Von mir eine absolute Kaufempfehlung.

Du hast das iSUP von Aqua Marina (SPK-3) ebenfalls getestet? Wie sind deine Erfahrungen zu dem Board? Schreibe deine Meinung einfach als Kommentar unter diesen Beitrag und bewerte das Board. Du hilfst damit vielen Lesern bei der Kaufentscheidung.

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Meine Gesamtbewertung
Preis
80 %
Zubehör
85 %
Wasserlage
75 %
Haltbarkeit
75 %
Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

14 Kommentare

  1. Ich habe für den Einsteig in den Sport ein günstiges Board gesucht und bin bei dem SPK-3 von Aqua Marina gelandet. Alles in allem bin ich zufrieden. Ich konnte nach ca. 15 Minuten problemlos mit dem SUP fahren. Durchgebogen ist da noch nie etwas. Ich selber wiege 80 kg. Das Zubehör reicht völlig aus. Aber das Paddel tut nach einiger Zeit echt an den Händen weh. Da muss ich mal ein neues kaufen. Das Aufpumpen ist tatsächlich mühsam – sehr mühsam! trotzdem ein tolles Einsteiger-SUP!

    • Also bei mir ist das mit dem Druck auch nach über einer Woche nicht passiert. Ich habe das Board mittlerweile wirklich viel genutzt und es lässt sich noch problemlos mit dem nötigen Druck, ohne Druckabfall, aufpumpen. Sollte das irgendwann nicht mehr der Fall sein werde ich das natürlich sofort an dieser Stelle schreiben. Vielleicht direkt mal an die Firma wenden, die das Aqua Marina Board verkauft hat? Die können sicherlich weiterhelfen!

    • Hallo! Das Ventilproblem habe ich nach ca 4 Wochen beim SPK-3 nun auch: in der Anleitung ist kryptisch vermerkt, dass das Ventil mit dem beiliegenden Werkzeug nachzuziehen wäre. Hat bei mir nicht geklappt.

      Was kam beim Kontakt mit dem Verkäufer raus?

      Viele Grüße,
      Klaus

  2. Servus,
    wie sieht es mit den Ventilproblemen aus, habt ihr das gelöst bekommen?
    Steffen bist du immer noch Feuer und Flamme oder hat die anfängliche Euphorie etwas abgeflacht? Ich überlege ob ich das Board kaufen soll – bin im Urlaub in Kroatien letztes Jahr mal ein Red gefahren, das hat irre Spaß gemacht. Bei um die 1000€ Anschaffungspreis ist es allerdings bei der Urlaubserfahrung geblieben..

    • Bis jetzt keinerlei Ventilprobleme. Auch dieses Jahr wurde das Board schon rausgeholt und damit gefahren… Allerdings habe ich festgestellt, das es durch die 140 kg Tragkraft (die es auch wirklich schafft) relativ hoch im Wasser liegt. Bei anderen Boards, die tiefer im Wasser liegen, ist es noch ein bisschen einfacher das Gleichgewicht zu halten…

  3. Habe das Board seit letztem Jahr und bin bis jetzt sehr zufrieden. 12 Mal benutzt immer noch Dicht und wir waren auch schon zu dritt darauf gestanden. 240 kg insgesamt. Es lag immer noch aber natürlich sehr tief auf dem Wasser und wir sind auch nicht gekippt. Die Luft war nach Stunden immer noch bei 1 Bar.
    Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
    Grüße
    Ernesto

  4. Übrigens herzlichen Dank für die gute und ausführliche Beschreibung . Sie hat mir sehr geholfen und auch die Entscheidung zum Kauf dieses Boards mit beeinflusst.

  5. Ich bin mittlerweile auch schon fast seit einem Jahr mit dem Board unterwegs – selbst im Winter bin ich im Durchschnitt 2x die Woche auf dem See. Keine Ventilprobleme, kein Druckverlust, nicht löst sich….für mich eine absolute Kaufempfehlung.

  6. Hallo allerseits, habe eine Frage: Möchte mir dieses SUP Board zulegen und wiege 53 kg. Habe nun gesehen, dass es vom aqua-marina verschiedene Boards für unterschiedliche Gewichtsklassen gibt. Was wäre denn nun am besten (hinsichtlich Spaß/Leichtigkeit beim Paddeln, Stabilität etc): ein der Gewichtsklassen entsprechendes oder doch eines der Standardboards für 120 bzw 140 kg? Vielen Dank und liebe Grüße!

    • Bei den neuen Aqua Marina Boards ist die Tragkraft auf jeden Fall nicht ganz richtig angegeben, okay vielleicht kann das Board soviel tragen, aber du musst mit nassen Füßen rechnen. Immer wieder sehen wir Leute auf den Kanälen von Hamburg, die mit dem Vapor fahren und fast im Wasser stehen. Schwergewichte waren das nie… Vielleicht bekomme ich demnächst mal die Möglichkeit ein neues Aqua Marina Board zu testen…

      • Vielen Dank! Bin mittlerweile bei der Auswahl schon in den höheren Preisklassen angekommen 😉 weil im Wasser stehen möchte ich definitiv nicht…

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