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Vor einem halben Jahr hatte ich noch nie von dem Thema “Faszientraining” und der Blackroll, mit welcher das Training funktionieren soll, gehört. Als immer mehr Sportler von den “Trainigsrollen” und der Erfolgen schwärmten, fand auch bei mir die Blackroll den Einzug in die Sportgeräte Sammlung – zum Glück! Wer mich kennt weiß, dass ich niemals etwas halbherzig angehe. Deshalb kam für mich nur die Blackroll Grove PRO in Frage, die laut Hersteller nur für Profis und Erfahrene Sportler geeignet ist. Diese ist anders strukturiert (mit Rillen) als die Standard-Rollen und bietet so beim Rollen auch noch eine vibrierende Wirkung. Außerdem ist die Groove Pro Blackroll bis zu 50% härter als die Standard-Rollen. Das dieses besonders am Anfang schmerzhafte Trainingseinheiten bedeutet, war mir irgendwie klar – trotzdem bin ich von der Blackroll absolut begeistert – meine Muskeln regenerieren schneller, ich kann mehr Leistung bringen! Erhältlich ist die Blackroll Groove Pro für 39,90€. Es gibt sie in drei unterschiedlichen Farben (grau, orange, blau). Ich habe das graue Modell getestet.

Ein hartes Stück

Der erste Eindruck nach dem Auspacken war: Oh… ist die hart! Die geriffelte Oberfläche sieht nicht nur grau aus wie Beton, sondern ist auch mindestens genau so hart. Ich weiß – jammern darf ich jetzt nicht mehr – schließlich habe ich ja die “Profi-Blackroll” ausgesucht und bestellt. Statt mit der Standard-Version zu beginnen wollte ich es direkt wissen.

Die Verarbeitung der Blackroll ist wirklich ausgezeichnet. In der Mitte hat die Blackroll ein kreisrundes Loch. An den Seiten ist ein “Blackroll”-Aufdruck und ein Link zur Website. Die Blackroll ist insgesamt sauber verarbeitet. Auch an den Seitenrändern bietet die Rolle noch eine absolut robuste Oberfläche für das Training. Die Blackroll Groove Pro ist so hart, dass ich auch bei Training auf hartem Untergrund keine Bedenken einer Schädigung der Blackroll habe.

Im Lieferumfang befindet sich auch eine Trainings DVD. Diese beeinhaltet eine Anleitung und Übersicht von vielen Übungen, die mit der Blackroll ausgeführt werden können. Die DVD ist besonders praktisch zur Kontrolle der Übung. Die Übungen werden von zwei Personen (Mann & Frau) vorgemacht und erklärt. Die gleichen Übungsvideos gibt es auch auf der Blackroll-Website.

Außerdem ist im Lieferumfang eine übersichtliche Anleitung beiliegend, auf welcher auf der Vorder- und Rückseite jeweils Übungen abgebildet sind. Ein Schwerpunkt ist hier die “Aktivierung und Mobilisation” und einer die “Vorbereitung und Regeneration“.

Training mit der Blackroll

Blackroll bietet auf ihrer Website eine Übersicht über verschiedene Übungen mit der Blackroll an. Dort wird verständlich, mit Videos gezeigt, wie sich verschiedene Muskelgruppen trainieren lassen. Schnell ist hier die passende Übung für die jeweilige Muskelgruppe gefunden. Manche Übungen lassen sich mit der Blackroll Groove Pro allerdings nich umsetzen. Hier erfordert es eventuell manchmal noch eine Blackroll-Mini. Zur punktuellen Behandlung von Schmerzen, empfiehlt sich der Black-Ball.

Mein Leidensweg bis zum schmerzfreien Training

Aller Anfang ist schwer. So gestaltete sich für mich auch das Training mit der Blackroll. Ich hatte mir im Internet vorab schon diverse Trainingsvideos zur Blackroll angesehen und habe mich wirklich bestens vorbereitet gefühlt. Doch wenn selber mit der Blackroll trainiert wird, sind die Übungen, die vorher ganz einfach aussahen, plötzlich eine unglaublich anstrengende Kraftübung für den gesamten Oberkörper. Ich wusste anfangs nicht so richtig, wie ich nun wohin Rollen muss und welche Muskeln ich beim Rollen über den Boden besser anspanne, um die Übung sauber auszuführen und nicht wie ein nasser Sack auf der Blackroll zu hängen. Davon mal abgesehen war das Training mit der Blackroll Groove Pro auch noch ziemlich schmerzhaft, so dass ich nach ca. fünf Minuten “Beintraining” die Rolle erst einmal Beiseite legte und am nächsten Tag erneut ansetzte.

Das zweite Training lief schon deutlich besser. Langsam entwickelte ich ein Gefühl für die Faszienrolle. Ich konnte die Übungen zwar nicht lange ausführen – aber ich konnte sie sauber ausführen. So baute ich die Blackroll die nächsten Tage immer wieder mit in mein Training ein. Besonders nach langen Laufeinheiten, schob ich hinterher noch 10 Minuten Blackroll-Wadentrainng mit ein. Nach einiger Zeit war das Training schon nicht mehr so schmerzhaft wie zur Anfangszeit. Ich wusste auch, dass sich die verklebten Faszien erst einmal wieder glätten müssen, bevor der Schmerz schwindet. So machte ich die Übung immer so lange, bis ich im vorher beanspruchten Muskel keine Schmerzen mehr hatte. Ich rollte die Faszien sozusagen mit der Blackroll wieder glatt. Erstaunlicherweise haben sich meine Muskeln nach dem Faszientraining mit der Blackroll unglaublich entspannt und erholt angefühlt. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass ich am nächsten Tag deutlich mehr Leistung bringen konnte.

Meine Muskeln waren nach anstrengenden Läufen viel schneller regeneriert und ich habe weitaus weniger gejammert als noch Anfang des Sommers nach einem “kleinen” 10 Kilometer Lauf. Heute laufe ich teilweise 15-24 km am Stück, mache danach eine Blackroll-Trainings-Einheit und die Beine und Muskeln fühlen sich danach sensationell gut an.

Vermutlich waren meine Faszien auch unglaublich stark verklebt, so dass mir der Anfang mit der Blackroll besonders schwer fiel. Zur “Vibrationsfunktion” der Groove Pro lässt sich sagen, dass diese besonders beim Training auf harten Böden, schnell schmerzhaft werden kann. Da die Blackroll hier beim Training ziemlich “holpert” und noch intensiver massiert. Da musste ich mich auch langsam herantasten und mich steigern. Beim Training auf einer relativ weichen Trainingsmatte ist der Vibrationseffekt allerdings geringer und gerade für Anfänger auch erträglicher.

Anfangs konnte ich die Übungen auch nicht komplett vom Boden abgehoben absolvieren, sondern musste, je nach Übung (vgl. Waden-Übung) mit meinem Hintern sitzen bleiben, bevor ich die gleiche Übung mit aufgestützten Händen durchführen konnte. So muss sich vermutlich jeder erst einmal an das Faszientraining gewöhnen…

Fazit

Ich habe vorher nie Faszientraining gemacht – jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, ohne die graue Rolle jemals eine anstrengende Belastung einfach so “wegzustecken”. Die Blackroll Groove Pro ist hervorragend verarbeitet und verspricht einem definitiv nicht zu viel. Die Muskeln werden massiert, das Bindegewebe entklebt. Seitdem ich die Blackroll mit in meine Trainingseinheiten einbaue, fühlen sich die Muskeln nach einer harten Trainingseinheit einfach deutlich besser an. Die beiliegenden DVD zeigt eine große Auswahl von Übungen, die einem bei einer sauberen Übungsausführung helfen können. Wer noch keinerlei Berührungspunkte mit dem Faszientraining (Beitrag zum Thema) hat, dem empfehle ich allerdings wirklich eher die Standard Rolle.

Wie ist deine Meinung zur Blackroll Groove Pro und allgemein zum Training der Faszien? Schreibe deine Meinung einfach als Kommentar unter diesen Beitrag und diskutiere zum Thema Faszientraining und Blackroll.

Die Blackroll wurde mir freundlicherweise von Blackroll für den Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Blackroll Groove Pro – Rolle zur Körperentspannung, Massage Rolle, verschiedene Farben (grau) (Badartikel)


Eigenschaften: 

  • Lieferumfang: 1 x Blackroll Pro Groove grau 30 x 15 cm
  • Farbe: grau
  • Maße: 30 x 15 cm
  • Zur Regeneration, Selbstmassage, Lösung der Myofascia
  • Made in Germany

Neu ab: EUR 35,26 EUR Auf Lager
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Lieferumfang
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Verarbeitung
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Übungsvielfalt
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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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