Dein Ostseeweg 2016 – Erfahrungsbericht

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Im Mai diesen Jahres haben wir schon einmal versucht diese verrückte Herausforderung, 100 Kilometer Gehen in 24 Stunden, zu bewältigen und sind dabei leider bei Kilometer 61 gescheitert – den Erfahrungsbericht dazu könnt ihr hier lesen. Das wollten wir jedoch nicht auf uns sitzen lassen und haben die Herausforderung erneut angenommen. Diesmal führte uns der Weg nach Rostock zu “Dein Ostseeweg”. Wir haben uns für dieses Event gut vorbereitet und wussten genau was auf uns zukommt. Wie es uns bei den 100 Kilometern ergangen ist und wie genau wir uns auf diesen Marsch vorbereitet haben, könnt Ihr in diesem Bericht erfahren.

Die Vorbereitung

Da es unheimlich wichtig ist, für so eine krasse Sportveranstaltung gut vorbereitet zu sein, haben wir diesmal einige Trainingsläufe absolviert und für eine gute Ausrüstung gesorgt.

Wir haben uns richtige Wanderschuhe gekauft und ich habe mir noch einen richtigen Trecking Rucksack mit ca. 22 Litern und eine Trinkblase gegönnt. Durch die Trinkblase trinkt man viel mehr als aus einer Flasche, da der Trinkschlauch immer parat ist und man nicht erst im Rucksack wühlen muss. Das hat mich dieses Mal wohl auch vor größeren Kreislaufeinbrüchen bewahrt.

Mit unseren Trainingsläufen haben wir Ende August begonnen. Wir sind einmal 30 Kilometer um das Steinhuder Meer gewandert und Anfang September einmal 26 Kilometer auf den Brocken rauf und wieder runter. So kannten unsere Körper die Belastung und unsere Schuhe konnten richtig eingelaufen werden. Ich würde wirklich jedem empfehlen vor einem 100 Kilometer Marsch mindestens zwei Wanderungen über 25 Kilometer zu absolvieren.

Packliste

dein_ostseeweg_2016_erfahrungsbericht_event_008Dein Ostseeweg hat einen Gepäckservice angeboten, bei welchen man einen Rucksack mit Verpflegung oder Kleidung abgeben konnte. Dieser stand einem bei Kilometer 26 und 51 zur Verfügung. Dies war eine großartige Idee und hat uns so einige Kilos auf dem Rücken erspart. In diesem extra Rucksack hatten wir ein zweites Paar Schuhe und Wechselkleidung. Ich kann hier wieder nur empfehlen, vor der Nacht die nassgeschwitzte Kleidung gegen warme Sachen zu tauschen. Zudem ist es ein fabelhaftes Gefühl die Schuhe zu wechseln. Bei Kilometer 20/25 kamen bei mir immer die ersten Schmerzen und so war es ein Segen, die Schuhe einmal zu wechseln. Ein ganz neues Laufgefühl gibt so neue Motivation.

Unser Wanderrucksack, welcher die gesamten 100 Kilometer mit dabei war, war um die 8 Kilo schwer. Dabei hatten wir jeweils:

  • 2x 500kcal Energieriegel
  • 3x Sportriegel
  • 2x Power Liquid Gel
  • Nüsse
  • Schokolade
  • 1,5L Trinkbblase
  • BCAA Pulver
  • Magnesium Tabletten
  • Strinlampen
  • Batterien
  • Desinfektionsmittel
  • Taschentücher
  • Powerbank
  • iPod
  • Tape
  • Blasenpflaster
  • Kamera

Wenn Ihr euch das ganze nochmal in Form eines Videos anschauen möchtet klickt einfach hier.

Der Marsch

Anreise und Ankunft

Um kurz vor 6 Uhr klingelte der Wecker. Ich habe noch kurz geduscht, mich getaped und Brötchen beschmiert. Unsere Rucksäcke hatten wir schon am Vortag soweit fertig gepackt. Um kurz vor 7 mussten wir dann mit dem Auto zur Bahn fahren (es hat in strömen geregnet). Um 7:20 ging unsere Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof und von da aus weiter mit dem ICE nach Rostock. In Rostock angekommen mussten wir noch ein paar Stationen mit der Straßenbahn fahren, wo wir schon die ersten Mitwanderer sichteten. Gegen 10 Uhr waren wir am Veranstaltungsort angekommen. Die Startunterlagen konnten wir uns problemlos abholen und den Extrarucksack abgeben. Bis zum Start konnten wir uns nun mit anderen Startern unterhalten und austauschen, essen und es gab sogar eine kleine Vorführung von einer Hula- Hoop- Akrobatin.

Kilometer 0 – 26

Um 12:15 durften dann endlich die ersten 250 Läufer losgehen. Die zweite Gruppe startete meines Wissens 10 Minuten später. Steffen, Nils und ich befanden uns in der ersten Startgruppe und voller Freude und unter Applaus von Zuschauern ging unsere mega Wanderung los.

Der Weg führte uns zuerst an Straßen entlang bis wir in eine etwas ländlichere Region mit vielen Feldern kamen. Immer gut sichtbar war ein Steinkohlekraftwerk welches uns immer eine leichte Orientierung gab. Nach 13 Kilometern gab es die erste Verpflegungsstation mit zwei Dixi Toiletten, Brezeln, Riegeln, Bananen, Gemüse und Wasser. Wenn man nicht schnell genug war, waren leider die Brezel und Riegel schon alle weg. Ich habe zum Glück jeweils noch einen Brezel und Riegel abstauben können.

Weiter ging die wilde Wanderung bis nach Warnemünde. Auf dem Weg dahin mussten wir durch einen kleinen Waldabschnitt wo wir viele Waldbewohner unfreiwillig kennen lernten. Wir wurden von unzähligen Mücken attackiert und Steffen und ich haben wohl zusammen um die 40 Stiche abgesahnt. Toll. Kurz vor der Fährüberfahrt stand der Gepäcktransport bereit, wo wir die ersten Blasen versorgten, die Schuhe wechselten und warme Kleidung für die Nacht einpackten. Die Fährfahrt war zwar nur kurz aber trotzdem ein kleines Highlight. Ein Aida Schiff lag im Hafen und wir sind quasi direkt am Schiff vorbei gefahren. Richtig cool.

Weiter ging es durch die Menschenmassen Richtung Promenade. Hier standen wieder viele Helfer in gelben Westen und zeigten uns den Weg. Zudem waren auch hier, wie schon die gesamte Strecke, gelbe Pfeile auf dem Boden gemalt, die uns die richtige Richtung angaben. Mit einem Fischbrötchen in der Hand (wir konnten einfach nicht widerstehen) wurden wir von vielen Passanten angesprochen warum hier so viele Menschen mit Wanderrucksack und Wanderschuhen wie die Verrückten in die selbe Richtung laufen!?! Wir haben natürlich brav Auskunft gegeben und wurden mit vielen Daumen nach oben weiter angefeuert!

Kilometer 27 – 51

Jetzt kam der schönste Weg der gesamten Strecke. Direkt am tosendem Meer entlang, in den Sonnenuntergang hinein. Wir mussten immer wieder eine kleine Fotopause einlegen, so schön war der Blick. Der nächste Verpflegungspunkt kam beim Kilometer 31. Dort gab es wieder Wasser, Kuchen, Obst und Gemüse. Wir haben leider nur noch Wasser abbekommen aber das war nicht schlimm, da direkt bei dem Verpflegungspunkt eine kleines Strandrestaurant war. Ich habe mir eine Ofenkartoffel und Steffen hat sich ein Steak gegönnt. Da wir schon leichte Schmerzen in den Muskeln verspürten, gab es noch für jeden eine Magnesium Tablette. Nils hatte bereits so schlimme Blasen an den Füßen, dass wir leider ohne ihn weiter gehen mussten! 🙁

Als wir weiter wanderten deutete bei mir alles auf einen Krampf in der Wade hin. Ich habe mein Gangbild etwas verändert, mich zweimal kurz gedehnt und somit das Schlimmste verhindern können. Unsere Stimmung war bombastisch! Seit Warnemünde waren wir einfach nur gut gelaunt und total euphorisch. Wir mussten immer wieder an den Mammutmarsch im Mai denken, bei dem wir nach 25 Kilometern schon die übelsten Schmerzen hatten und kaum noch gehen konnten. Jetzt flogen wir förmlich an der Ostsee entlang! Es war einfach nur berauschend :)!

dein_ostseeweg_2016_erfahrungsbericht_event_017Die Nacht kam, es wurde immer dunkler und die BCAA´s kamen zum ersten Mal zum Einsatz. Immer wenn ich einen Schluck trinke, spüre ich förmlich wie die Energie durch meinen Körper strömt :D. Das war bei der Wanderung auch der Fall und so schöpfte ich neue Energie und wir flogen förmlich durch den Gespenster- Wald! Irgendwann kamen wir an einem richtig schicken Restaurant vorbei wo ich die Aussicht auf ein schönes Klo sah. Total zerzaust und völlig fertig, fragte ich die Kellnerin:”Hallo, ich bin hier gerade so am langwandern und bräuchte dringend eine Toilette… Darf ich Ihre benutzen?” Zum Glück antwortete Sie mit JA und fragte nicht weiter nach!

dein_ostseeweg_2016_erfahrungsbericht_event_019Weiter ging es, immerzu geradeaus. Kilometer 51 kam, aber leider keine Verpflegungsstelle. Die Strecke zog sich hin, der Wind wehte uns um die Ohren, wir sahen Menschen wo überhaupt keine waren, unser Wasser war leer, die Kraft weg. Nach einer gefühlten Ewigkeit – unsere Uhren zeigten bereits 53 Kilometer an- kamen wir endlich am Verpflegungspunkt an. Ein Zelt, viele Sitzmöglichkeiten, warme Getränke und Warme Nahrung munterten uns etwas auf und gaben uns wieder Kraft. Ich habe noch meine Schuhe gewechselt, Steffen hat sich komplett umgezogen und so konnten wir gut gestärkt die zweite Hälfte unserer Wanderung angehen.

Kilometer 52 – 76

Der Weg führte uns durch Kühlungsborn, wieder durch Felder, richtige Berge (für mich Nordlicht waren es Berge) an einem Leuchtturm vorbei, wo man die Schiffe am Horizont sah und sogar in weiter weiter Ferne das Steinkohlekraftwerk, welches zu Beginn unserer Wanderung immer in unserer Nähe war. Irgendwann wurden die Kilometer immer länger und von Kilometer 58 – 62 ging gefühlt gar nichts mehr. Wir legten eine kleine Pause am Straßenrand ein, wo ich erneut meine Blasen versorgte und Steffen sofort einschlief. Nach ca. 5 Minuten rafften wir uns wieder auf, tranken jeweils einen Power Liquid Gel und wir kamen endlich wieder voran.

Plötzlich zeigten die Pfeile in eine Richtung die mir gar nicht geheuer war. Ein kleiner unebener Weg, immer tiefer in den Wald hinein. Es ging steil bergauf und steil bergab. Mein Puls war gefühlt bei 160, der Schweiß rann mir den Rücken hinunter, beim bergab gehen schmerzten meine Knie,… Voller Konzentration nicht umzuknicken hofften wir auf ein baldiges Ende. Es wurde immer kälter, die Müdigkeit überrannte uns fies von hinten und so machten wir nochmal kurz 2 Minuten Pause. Kurz sitzen, tief durchatmen, weiter gehen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, sahen wir endlich wieder den Mond, der Waldpart war geschafft.

dein_ostseeweg_2016_erfahrungsbericht_event_105Es ging weiter durch Steffenshagen und wieder an einem Feldweg entlang. Der Weg war aufgrund von vielen tiefen Löchern im Boden wieder höchst anspruchsvoll und ich hatte so langsam die Nase voll. Steffen war so müde, das er beinahe beim Gehen eingeschlafen wäre. Ich merkte die Müdigkeit aufgrund meiner schmerzenden Füße gar nicht. Wir machten wieder nur 2 Minuten Rast am Straßenrand wo ich sofort im Sitzen einschlief. Ich war also auch ein wenig müde. Steffen zog mich wieder vom Boden hoch und wir hofften bald einen Kaffee in der Hand halten zu können.

Am Wegesrand sahen wir wieder Menschen die gar nicht existierten und endlich, mit dem Sonnenaufgang kamen wir am vierten und letzten Verpflegungspunkt an! Die Freude hielt leider nicht lange, da es weder Toiletten noch warme Getränke oder Mahlzeiten gab. Lediglich Wasser, Salzstangen und Pflaumen waren noch für uns übrig. Toll. So langsam fing ich an zu zweifeln ob wir jetzt wirklich noch die letzten 24 Kilometer schaffen können…

Kilometer 77 – 100

Kurz nach dem “Verpflegungsposten” kamen wir an einem Bäcker vorbei, wo wir uns erstmal einen richtig heißen Kaffee gönnten. Dieser weckte wieder so einige Lebensgeister und mit der aufgehenden Sonne kamen wir wieder einigermaßen flott voran. Nachdem der Kaffee genussvoll hinunter gekippt wurde, fing ich wieder an zu frieren. Ich habe die Nacht so viel geschwitzt und durch den Wind wieder gefroren, dass mein Körper einfach durch war. Steffen, mein Retter in Not, hatte aber noch ein trockenes Shirt dabei, welches mich wieder etwas aufwärmte.

Der Weg führte uns wieder durch einen Wald und man bekam kaum noch andere Wanderer zu sehen. Plötzlich kamen uns zwei Menschen am Waldrand entgegen und unsere Mitwanderin Laura, die uns seit dem bergigen Wald begleitete, fing auf einmal an zu weinen. Ihre Freundin, die bei Kilometer 51 aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste, hat sich wieder hochgerafft und wollte Laura die Letzten Kilometer begleiten! Ich hätte am liebsten mit geweint und ziehe meinen Hut vor so einer Freundschaft!

Steffen und ich hatten dann auch nochmal ein kleines Hoch und wir pushten uns gegenseitig. Leider hielt das Hoch nicht sehr lange an und so ging ab Kilometer 91 bei mir dann leider nicht mehr so viel. Alleine konnte ich nur noch im Schneckentempo gehen, sodass Steffen mich an die Hand nahm und mit vorwärts zog.

Unser Motto: Jeden Schritt den wir jetzt machen, gehen wir in Richtung Ziel.

dein_ostseeweg_2016_erfahrungsbericht_event_106Meine Schmerzen wurden unerträglich und ich klammerte mich förmlich an Steffens Hand. Die letzten Kilometer führten an einer ewig langen Straße entlang die niemals zu enden schien. Wir mussten über rote Ampeln gehen, denn stehen bleiben wäre tödlich gewesen. Malteser fuhren an uns vorbei, fragten ob wir den restlichen Weg noch schaffen würden und mir strömten die Tränen aus den Augen. Steffen versuchte mich mit lustigen Geschichten abzulenken aber ich spürte nur noch die unerträglichen Schmerzen in den Füßen, die Müdigkeit und Steffens Hand.

dein_ostseeweg_2016_erfahrungsbericht_event_108Ich weiß nicht wie ich es geschafft habe auf den letzten Kilometern noch einmal so viel Kraft zu mobilisieren und ein wahnsinniges Tempo hinzulegen. Ich wollte das Ziel in den 24 Stunden erreichen und auf einmal lag es vor uns. Hand in Hand, mit Tränen in den Augen gingen wir ins Ziel! Wir haben es geschafft. Gemeinsam. Ich bin unheimlich stolz auf diese Leistung und dankbar für Steffens Support und lieben Worte auf der gesamten Strecke. Ohne Ihn wäre ich nicht ins Ziel gekommen.

Fazit

Der Lauf war super organisiert, ich habe mich unheimlich wohl gefühlt und die Strecke war anspruchsvoll aber auch wunderschön! Die Präsenz der Rettungskräfte war einmalig, der Weg war mit gelben Pfeilen super gekennzeichnet und zusätzlich standen vereinzelt auch wahnsinnig nette Wegweiser, die einem auf die Sprünge halfen. Die Verpflegungspunkte waren sehr gut gewählt, lediglich die Auswahl an Verpflegung war an einigen Punkten etwas mangelhaft.

Viele fragen sich jetzt nun: “Warum zur Hölle tut man sich sowas an?” – Tja. So ganz genau kann ich es leider nicht beantworten…

Es gibt einfach Menschen, die Freude an Bewegung haben, nach neuen Herausforderungen suchen, über ihre Grenzen hinausgehen wollen oder einfach nur herausfinden wollen wo ihre Grenzen sind. Es gibt Menschen die freuen sich darüber einen ganzen Tag lang mal nichts zu unternehmen und einfach nur auf dem Sofa zu relaxen. Für mich wäre das ein verschwendeter Tag. Ich möchte so viel mitnehmen und erleben wie nur möglich. Egal ob es sich im Nachhinein als eine gute oder schlechte Idee herausstellt.

Ich sitze jetzt zum Beispiel mit dicken Füßen, Blasen, einer Entzündung im Fuß und einer steinharten Wade auf dem Sofa und kann mich nur mit viel Überwindung und Schmerzen von A nach B fortbewegen. War es das wirklich wert? JA! Soviel wie ich in den letzten 30 Stunden erlebt habe, meinen Körper herausgefordert habe, über meine Grenzen gegangen bin,… ich bin einfach nur stolz auf mich und Steffen und alle Anderen, die diese Herausforderung gemeistert haben. Es gibt einfach Menschen die sind verrückt und das ist auch gut so.

Ich pflege jetzt weiter meine Wunden und warte auf ein neues, verrücktes Abenteuer! Vielen Dank nochmal an ALLE die an diesem großartigen Event beteiligt waren!!!

Bis bald 🙂

P.S.: Wenn Ihr das ganze Spektakel noch einmal hautnah miterleben möchtet, könnt Ihr euch das Video zu unserer Reise hier anschauen. Dieses hat Steffen mit viel Mühe und Schweiß zusammen gebastelt! 🙂

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Ich heiße Franzi, bin 26 Jahre jung und probiere immer wieder gerne neue Sportarten aus. Ich bin Pilates-, Body Burn- und Nordic Walking-Trainerin und zudem gelernte Physiotherapeutin. Man findet mich des öfteren auf dem Fahrrad, in Sportkursen wie zum Beispiel Bodyfit, Kraftfitt oder BBRP..., draußen beim Bodyweight Training oder ich versuche auf dem SUP-Board mein Gleichgewicht zu halten. Ich brauche den Sport und den täglichen Kampf mit dem Schweinehund um mich vom stressigen und körperlich anstrengenden Arbeitsalltag zu erholen.

2 Kommentare

  1. Hallo Franzi,
    ich bin total begeistert von Deinen/Euren Berichten über die 50/100 KM Wanderungen.
    Ich bin selber am überlegen ob ich 2019 nicht selber an einem teilnehme.
    Habt ihr euch für heuer oder 2019 wieder 50 oder 100km Märsche vorgenommen und kommt von diesen dann wieder ein Bericht bzw. Youtube Video?
    Mich würde noch interessieren: Wenn ich das richtig gesehen habe, seit ihr die langen Strecken immer ohne Stöcke gelaufen. Hat das einen besonderen Grund oder braucht ihr die einfach nicht?
    Ich könnte mir vorstellen das sie zu einem späteren Zeitpunkt helfen könnten – allerdings muss man sie auch die ganze Strecke tragen.
    Macht weiter so! Ich bin gespannt was als nächstes kommt!

    Liebe Grüße
    Stefan

    • Hallo Stefan,
      vielen dank für dein Feedback. Geplant sind noch keine weiteren Märsche aber wir werden im nächsten Jahr bestimmt wieder wandern gehen. Ob es wieder ein 100km Marsch wird, werden wir sehen. Wir können auf jeden Fall empfehlen, mal einen 50km Marsch auszuprobieren. Auch diese sind nicht mal eben gemacht und man kann auf diesen Märschen wunderbar seine Ausrüstung optimieren. Wir haben erst in diesem Jahr Wanderstöcke für uns entdeckt und sind in den Bergen aber auch bei einem 100km Marsch mit den Stöcken gewandert. Sie helfen einem auf jeden Fall weiter und können ein nochmal richtig nach vorne schieben. Wir haben relativ leichte Stöcke, die man auch ganz klein zusammenschieben kann, sodass man diese ganz einfach am Rucksack befestigen kann. Ob nochmal ein Bericht zu einem Marsch kommt entscheiden wir nach Lust, Laune und Zeit 😉

      Liebe Grüße aus Hamburg,
      Franzi

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