Eine der wohl bekanntesten Fitness- und Bodyweight-Training App ist Freeletics. Bei Freeletics tragen die Workouts Namen von griechischen Gottheiten – wer wollte nicht schon immer mal einen Kampf gegen Zeus antreten? Im Mittelpunkt stehen bei Freeletics die Jagd nach Bestzeiten, der Vergleich mit anderen Free Athleten und die Body-Transformation. Trainiert wird bei Freeletics hauptsächlich mit dem eigenen Körpergewicht, so dass bis auf ein Smartphone lediglich Sportkleidung benötigt wird. Viele Free Athleten, wie die Sportler genannt werden, schätzen am Freeletics Training, dass dieses nahezu überall gemacht werden kann. Ich habe mir die Freeletics App mal genauer angesehen und möchte hier auf den Preis, die Funktionen, die Übungen & Workouts und die Erfolge, die mit der App möglich sind, eingehen.

Preis

Grundsätzlich ist die Freeletics App kostenlos im jeweiligen App-Store erhältlich. Die Free-Version ist allerdings vom Funktionsumfang ziemlich eingeschränkt. In der Free-Version stehen lediglich 11 Workouts und nur ein Bruchteil der Einzelübungen zur Verfügung. In der Vollversion (mit Abo) sind es 29 Workouts. Der Preis für den Freeletics Coach, bei welchem es sich um ein Abo handelt ist ab 34,99€ erhältlich (3 Monate). Die Jahresmitgliedschaft bei Freeletics kostet 79,99€. Es lohnt sich hier aber definitiv auf eine Rabattaktion von Freeletics zu warten. Hin- und wieder besteht dann hier die Möglichkeit den Coach mit 30% Rabatt zu erhalten. Die Jahresmitgliedschaft kostet dann nur noch 55€. Nach Ablauf des Abos sind die App-Funktionen wieder gesperrt!

Preise (Stand: Jan 15): 3 Monate – 34,99€ | 6 Monate – 59,99€  | 1 Jahr 79,99€

Da ein Test nur mit vollem Funktionsumfang (Abo) Sinn macht, werde ich an dieser Stelle nur kurz auf die Free-Version eingehen. In der Free Version kann nach Anmeldung auch nach Bestzeiten gejagdt werden. Allerdings fehlt hier der individuelle Trainingsplan und es stehen nur 11 der 29 Workouts zur Verfügung. Mit Coach (Abo) gibt es individuelle Trainingspläne, die auf das jeweilige Fitness-Level abgestimmt sind.

Aufbau der App

Die Freeletics App ist ziemlich gut strukturiert und einfach gestaltet. Alle Funktionen werden schnell und einfach gefunden. Direkt nach dem Starten der Freeletics App öffnet sich automatisch der Feed. In diesem sind alle Workouts, die von befreundeten Free Athleten absolviert wurden (inklusive der eigenen) zu finden. Hier kann jetzt kommentiert oder einfach nur ein “Clap Clap” für das jeweilige Workout oder die Übung gegeben werden. Jeder kann selber entscheiden, welche Free Athleten im Feed auftauchen. Über die drei kleinen Balken am oberen linken Bildschirmrand lässt sich das Menü öffnen. Hier gibt es dann verschiedene Unterpunkte, u.a. den Coach, die Benachrichtigungen, das Training, den Feed, Bestenlisten und Einstellungen. Der Coach ist hierbei die Abo-Funktion bzw. der individuelle Trainingsplan. Hier wird dann die aktuelle Trainingswoche angezeigt mit den Workouts, die durchgeführt werden müssen. Unter dem Menüpunkt Training können einzelne Übungen oder Workouts ausgewählt werden, die neben dem Trainingsplan noch zusätzlich durchgeführt werden können. Die Bestenlisten umfassen eine Sortierung nach Punkten oder Workouts. So kann für jedes Workout die Bestzeit der Freunde eingesehen werden. In den Einstellungen können Abo-Informationen eingesehen und verändert werden. Zudem kann das persönliche Profil bearbeitet werden.

Das Profil kann jeweils mit einem individuellen Profilbild und einem Motivationsspruch versehen werden. Außerdem kann hier das Geschlecht, die Trainingsstadt und der Trainingsspot angegeben werden. Zudem gibt es bei den Einstellungen die Möglichkeit die Benachrichtigungen zu deaktivieren – beispielsweise, wenn jemand dein Workout “geclapt” oder kommentiert hat. Eigentlich ist das Ziel bei Freeletics immer mehr Punkte zu sammeln, um so Level aufzusteigen. Das aktuelle Level wird auch immer im persönlichen Profil angezeigt. Erfahrene Free-Athleten haben hier meist ein Level von über 50. Anfangs geht das Aufsteigen noch relativ einfach. Ab Level 39 deutlich langsamer, so dass schon härtere oder mehr Workouts verlangt werden. Punkte für den Levelaufstieg gibt es für jedes absolvierte Workout und jede Übung.

Während des Workouts

Wenn eines der vielen Freeletics Workouts (siehe weiter unten) absolviert werden möchte, kann dieses über den Punkt “Training” erfolgen. Hier besteht dann die Wahl zwischen Workouts und Exercises. Wenn hier ein Workout ausgewählt wurde, kann hier die Belohnung (in Punkten), das Volumen (1-3 mal) die persönliche Bestzeit und ob Equipment benötigt wird, eingesehen werden. Direkt darunter befindet sich die Bestenliste mit den Leuten, die dieses Workout schon absolviert haben. In dieser Liste werden allerdings nur Free-Athleten aufgeführt, denen auch selber gefolgt wird.

 

Nach dem Starten des Workouts wird ein Countdown von fünf nach unten gezählt und die Zeit beginnt zu laufen. Durch eine Wisch- oder Tippbewegung auf dem Display werden absolvierte Übungen weitergeschaltet. Als Ansicht können während des Workouts entweder die Übungen oder die Zeit anhand von Balken (Ghost-Mode). Im Ghost Mode kann dann versucht werden, bei der jeweiligen Übung schneller, als die persönliche Bestzeit zu sein (blau hinterlegt). Das Wischen und Navigieren auch während des Workouts funktioniert einwandfrei. Die Zeit ist immer oben im Workout eingeblendet. Bei Pausen während des Workouts (nur vorgegebenen) wird nach Beendigung der Pause die letzten fünf Sekunden wieder runtergezählt). So wird auch der Einstieg nach der Pause nicht verpasst und es geht keine Zeit verloren. Gleiches Prinzip und Aufbau wie bei den Workouts ist auch bei den Exercises zu finden. Es können Wiederholungszahlen einzelner Exercises bis 2000 Wiederholungen eingestellt werden. Doch wer macht schon 2000 Burpees am Stück?

Insgesamt gefällt mir der App Aufbau sehr gut. Die App läuft flüssig, die Funktionen sind schnell und einfach zu finden. Im Mittelpunkt, egal bei welcher Funktion, steht aber eindeutig immer die Jagd nach Bestzeiten und dem Schlagen der Zeiten der anderen Free-Athleten.

Workouts

In der Freeletics App steht eine Vielzahl von Workouts zur Verfügung. In der Free Version, also ohne Coach, sind es insgesamt 11 unterschiedliche Workouts. In der kostenpflichtigen Abo-Version sind es insgesamt 29 unterschiedliche Workouts. Die Workouts tragen, wie die Überschrift schon verrät, die Namen griechischer Götter. Bei den Workouts heißt es beim Training also “Ich muss heute Hades / Aphrodite / Zeus… machen“. Jeder der etwas länger Freeletics macht wird mit diesen Namen etwas anfangen können! Die Workouts sind alle unterschiedlich gestaltet. Mal sind es lange Workouts, die, natürlich immer abhängig vom Fitness-Level, bis zu einer Stunde dauern können. Andere Workouts sind in 5-10 Minuten erledigt.

Die Workouts werden bei Freeletics grundsätzlich immer auf Zeit absolviert. Beim Trainieren tickt also die Uhr unaufhaltsam vorwärts und steckt einem immer im Nacken. Das große Ziel bei jedem Workout: Schlage deine Bestzeit!

Die 29 verfügbaren Workouts sind jeweils noch in drei Unterkategorien unterteilt. So dass theoretisch 29 x 3 Workouts zur Verfügung stehen. Die Unterkategorien sind Endurance, Standard und Strength. Die Namen verraten schon, um was es sich hier handelt. Tatsächlich sind die Workouts von der Wiederholungszahl in allen Kategorien gleich. Allerdings werden die Übungen etwas angepasst. Erfahrungsgemäß ist die Endurance Version eines Workouts auch immer die leichteste. Die Strength-Version immer die schwerste. Sehr gut zu erkennen am Beispiel von Klimmzügen. In der Endurance Version werden Jumping Pullups, in der Standard Version Pullups und in der Strength-Version MuscleUps verlangt. So ist bei jedem Workout immer noch eine Steigerung möglich.

Außerdem besteht die Möglichkeit jedes Workout in einer 2×2 Version zu absolvieren. Die 2×2 Version ist dafür, dass einfach und schnell auf einer Fläche von 2×2 Metern trainiert werden kann, ohne dass großartig Platz gebraucht wird. Bei einigen Workouts wird sonst eine bestimmte Laufstrecke (beispielsweise 40m) gebraucht. Diese wird dann beispielsweise durch Jumping Jacks (Hampelmänner) ersetzt. Die 2×2 Version steht allerdings nur im kostenpflichten Abo zur Verfügung.

Übungen

Neben den Workouts gibt es bei Freeletics auch eine ganze Reihe von Einzelübungen. Die Einzelübungen (Exercises) können beispielsweise dafür verwendet werden, um einfach bestimmte Übungen aus Workouts noch einmal zu trainieren und zu verbessern. Genau wie die Workouts geben auch die Einzelübungen wieder eine bestimmte Punktzahl, die für einen Level-Aufstieg (siehe oben) notwendig sind. Jede Einzelübung bei Freeletics ist mit einer Videoanleitung versehen. Die Anleitung zeigt genau worauf bei der jeweiligen Übung geachtet werden muss und wie diese sauber, mit Stern, ausgeführt wird. Insgesamt sind die Videoanleitungen professionell gestaltet. Sie bringen das Wichtigste auf den Punkt. Sollte dir eine Übung im Workout zu schwer erscheinen, kannst du diese auch noch durch eine leichtere Version ersetzen. Eine Trainingsalternative wird bei der jeweiligen Übung vorgeschlagen.

Equipment

Für einige Übungen bzw. Workouts wird etwas Equipment benötigt. Zwar ist das Bodyweight-Training grundsätzlich auf das Training mit dem eigenen Körpergewicht ausgelegt, es werden aber trotzdem einige Dinge benötigt. Für Klimmzüge wird beispielsweise eine Klimmzugstange benötigt. Für einige Workouts werden abgemessene 400 bzw. 40 Meter gebraucht. Früher oder später sollte sich jeder damit beschäftigen. Zumindest, wenn realistische, vergleichbare Ergebnisse und Endzeiten am Ende eines Workouts im Profil stehen sollen. Um eine Klimmzugstange kommt eigentlich kein Free-Athlete herum. Ich kann an dieser Stelle nur die Powerbar 2 Klimmzugstange (Testbericht) empfehlen. Ich nutze diese selber zu Hause für das Freeletics-Training.

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Coach-Woche (Trainingsplan)

In der kostenpflichtigen Freeletics-Version (dem Coach) gibt es einen individuellen Trainingsplan, der perfekt auf das Fitness-Level abgestimmt sein soll. Dieser gibt eine bestimmte Anzahl Workouts für die jeweilige Woche vor. Diese sind übersichtlich nach Tagen sortiert. Es kann selber bestimmt werden, wie viele Trainingstage absolviert werden sollen. Der Coach gibt dann Workouts oder Einzelübungen aus. So muss dann die gesamte Coach-Woche abgearbeitet werden. Bei den Coach-Workouts ist vorher noch ein kleines Warm-Up integriert. Dieses fehlt ansonsten, wenn noch Workouts zusätzlich gemacht werden, leider komplett.

Wenn dann die komplette Woche mit allen Workouts und Übungen absolviert ist, kann in die nächste Woche übergegangen werden. Es ist möglich seine Woche, sollte sie zu anspruchslos sein, in weniger als 7 Tagen zu beenden. Allerdings läuft eine Coach-Woche immer mindestens vier Tage. Wer also alle Workouts an zwei Tagen absolviert, muss dann noch zwei Tage warten, bis in die nächste Freeletics-Woche übergegangen werden kann.

Die Woche 15 des Freeletics Coachs ist immer die Hell-Week. Bei dieser wird 7 Tage die Woche trainiert. Diese Woche soll einen an seine körperlichen Grenzen bringen und soll einen im wahrsten Sinne des Wortes in die Hölle schicken.

Wer bei der Coach-Woche Angst hat, dass der Coach einem Workouts auswirft, die Übungen enthalten, die man selber noch gar nicht kann, dem kann ich diese nun nehmen. Es besteht nämlich die Möglichkeit eine gewisse Anzahl an Skills im Profil freizuschalten. Skills sind Übungen, die nur fortgeschrittene Free-Athleten beherrschen. Wenn du zum Beispiel keinen Klimmzug kannst, solltest du den Skill nicht freischalten. Wenn du den Skill freigeschaltet hast, kommen auch Workouts mit dem Skill in deiner Coach-Woche dran.

Nach jedem Workout kommt von der App die Frage, wie anstrengend das Workout für einen war und ob man theoretisch noch mehr schaffen würde. Dieses wird anhand eines Balkendiagramms abgefragt. Das Coach-Feedback soll den Trainingsplan noch individueller gestalten und auf die jeweilige Leistung anpassen. Nach dem Abschluss jeder Woche besteht die Möglichkeit den Fokus des Trainingsplans anzupassen. Wer sich am Anfang für Cardio entschieden hat, kann hier nun bequem auf Strength oder einer Mischung wählen.

Wir haben die Freeletics App über mehrere Monate ausgiebig getestet und haben unsere Erfahrungen mit der App und den Workouts in Freeletics-Tagebüchern festgehalten.

Hier könnt ihr ganz genau sehen, wie die Coach-Wochen aussahen und welche Workouts absolviert werden mussten. Franzi hat hierbei das 15 Wochen Programm (3 Monate) komplett absolviert.

Community

Um beim Freeletics Training motiviert zu bleiben, setzt Freeletics sehr stark auf die Community-Funktion. Die Community motiviert einen, treibt einen zu Höchstleistungen und fordert einen mehr oder weniger zum Wettbewerb heraus. Egal welches Workout du absolvierst. Du kannst oder wirst gezwungenermaßen deine Zeiten immer mit anderen Leuten vergleichen. Dieses kann einen motivieren, aber auch demotivieren. In meinen Augen ist dieses aber eher ein Ansporn, das Workout noch schneller zu absolvieren. Der Nachteil ist natürlich auch hier, das du, wenn du nicht gerade in einer Freeletics Gruppe trainierst, nie die Kontrolle hast, ob die Person die Übungen auch sauber ausgeführt hat. Theoretisch ist es auch möglich einfach Workouts in der App einzutragen, ohne das diese absolviert wurden. Deshalb empfehle ich immer nur Leuten zu folgen, die man auch persönlich kennt und wo man genau weiß, ob diese die Übungen richtig ausführen. Bei jedem Workout, jeder Übung gibt es eine Bestenliste. Diese lässt sich auch über die App direkt aufrufen. So können Zeiten für bestimmte Workouts schnell und einfach eingesehen werden. Außerdem können hier auch die eigenen Zeiten noch einmal genau begutachtet werden. Ihr seht ganz genau welches Workout ihr wann wie schnell gemacht habt.

Fazit

Insgesamt bin ich von Freeletics, wohl auch aufgrund der riesigen Community, ziemlich begeistert. Das Jagen nach Bestzeiten und die Workouts machen unglaublich viel Spaß. Besonders das Training in einer Freeletics Gruppe hat mich über die Monate motiviert und einen zusätzliche Anreiz gegeben. Ob ich so manches Workout alleine zu Hause im Wohnzimmer absolviert hätte, wage ich zu bezweifeln – obwohl dieses mit Freeletics natürlich theoretisch möglich wäre. Die 29 Workouts sind insgesamt abwechslungsreich. Bei einem direkten Vergleich mit AnyUp fehlt mir allerdings etwas die Übungsvielfalt. Die Workouts innerhalb der Coach-Wochen wiederholen sich doch schon recht häufig. Der Trainingseffekt, wenn wirklich durchgehend trainiert wird, ist allerdings enorm. Freeletics ist wenig einsteigerfreundlich und fordert einen von der ersten Minute an wirklich bis an seine Grenzen. Bei vielen Workouts arbeitet der Körper im anaeroben Bereich, was das Training wohl auch so unglaublich effektiv macht. Die Bedienung der App ist einwandfrei. Die Funktionen werden hier allesamt schnell und einfach gefunden, die App läuft zuverlässig. In mehreren Monaten ist die App vielleicht dreimal abgestürzt (Android-Version). Freeletics macht allerdings nur mit dem kostenpflichtigen Abo wirklich Sinn. Wer nicht bereit ist, für Freeletics Geld auszugeben, wird hier nicht wirklich glücklich werden. Die Free-Version von Freeletics bietet keine große Vielfalt und lässt die Motivation schnell wieder schwinden. Über den Preis und die Abo-Funktion lässt sich sicherlich viel diskutieren und streiten. Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn die App einmal gekauft und dann alle Funktionen auf ewig freigeschaltet sind, dieses kann aber bei der Jagd nach Profit heutzutage nicht mehr erwartet werden. Die Freeletics App wird zudem auch immer wieder um neue Funktionen und Workouts erweitert, die schon Monate im voraus angekündigt werden. Die Marketing-Abteilung von Freeletics leistet hier ganze Arbeit.

Wie ist deine Meinung zu Freeletics und dem Training? Hast du auch den kostenpflichtigen Coach oder trainierst du mit der Free-Version? Schreibe deine Meinung zu Freeletics einfach als Kommentar unter diesen Beitrag.  Hast du andere Alternativen zu Freeletics? Wie motivierst du dich? Diskutiere zum Thema!

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

5 Kommentare

  1. Schöner Beitrag!
    Ich bin seit mitte 2015 freeletics freeathlete und laufe, schwimme und fahre Rad nebenbei. Insgesamt muss ich sagen, dass ich mit freeletics am meisten geschafft habe. 13kg in kurzer Zeit abgespeckt und viel fitter als vorher, obwohl ich auch im Fitness Studio trainiert habe. Das HIIT Training hat mir viel mehr gebracht.

    Allen freeathletes allzeit gutes Workout!

  2. Super Artikel 🙂

    Ich mache selbst Freeletics seit Anfang an und bin immernoch begeistert.
    Außerdem ist es echt spannend die Weiterentwicklung mitamzusehen

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