Als ich vor einiger Zeit von Freeletics gehört habe, konnte ich mit dem Begriff nichts anfangen. Ich hörte nur immer wieder die Leute von Hades, Zeus und Poseidon sprechen. Später erfuhr ich, das sich hinter den griechischen Göttern anstrengende Workouts verbergen, die den ganzen Körper beanspruchen. Erfahrene Free-Athleten, wie die Sportler genannt werden, wissen genau was sich hinter den jeweiligen Göttern verbirgt. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Workouts, welche hauptsächlich mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt werden. Nur für ein paar Workouts wird beispielsweise eine Klimmzugstange oder eine vorher abgemessene Laufstrecke benötigt. Eine Sportmatte ist bei den Workouts aber definitiv von Vorteil, da auch haufenweise Sit-Ups und Burpees ausgeführt werden. Burpees? Genau das wurde ich auch oft gefragt, als ich wieder einmal Leuten begeistert von Freeletics erzählt habe. Burpees sind im Grunde Liegestütz-Strecksprünge und eindeutig die Lieblingsübung eines jeden Free-Athlete. Das Schöne an den Übungen und Workouts ist es, das sie überall ausgeführt werden können – auch im heimischen Wohnzimmer. Die Freeletics Workouts sind auch für Sportler geeignet, die nur wenig Zeit haben. Denn die Workouts dauern meist nur zwischen 10 und 45 Minuten. Bei Freeletics ist es egal, ob du gerade mit dem Sport anfängst oder schon ein erfahrener Sportler bist. Den Muskelkater bekommt am Anfang garantiert jeder! Es geht bei den Workouts einfach nur darum, sie sauber bis zum Ende durchzuziehen und nicht aufzugeben. Die Workouts sind komplett App-unterstützt. Die App erfasst die Zeit, die du für das Workout brauchst und gibt dir Hinweise und Erklärungen zu den jeweiligen Übungen. Die Übungen sind alle mit Video genau erklärt, so dass eine saubere Übungsausführung garantiert ist. Alles in allem ist die App gut strukturiert und ausgereift. Es besteht auch die Möglichkeit mit anderen Free-Athleten zu verknüpfen, so dass diese dich dann anfeuern und du die Leistungen vergleichen kannst. Dadurch bekommt das Freeletics-Training noch einen größeren Anreiz – die Langzeitmotivation ist garantiert.

Was kostet Freeletics?

Freeletics ist erst einmal kostenlos. Es gibt eine kostenlose App in welcher einige Workouts und Übungen freigeschaltet sind. Für den vollen Umfang, mit allem Workouts wird jedoch der Freeletics Coach benötigt. Dieser kostet, je nachdem was für eine Laufzeit abgeschlossen wird, unterschiedlich viel. Eine 3 Monats-Mitgliedschaft kostet zur Zeit (Stand April 2015) ca. 35 Euro. Bei einer 12 Monats-Mitgliedschaft ist der monatliche Betrag natürlich geringer. Dafür bekommt man hier auch einen Personal Trainer, der sich genau deinem Fitness-Level und Trainingstand anpasst. Es kann sogar angegeben werden, wie oft in der Woche man trainieren möchte. Anhand der Ergebnisse eines Fitness-Tests wird dann ein Wochentrainingsplan erstellt, welcher abgearbeitet werden muss.

Ich teste Freeletics

Ich, der schon ziemlich fit und gut trainiert ist, werde Freeletics nun drei Monate mit dem Coach testen und hier auf der Seite über meine Erfahrungen mit den Workouts und der App berichten. Was mich interessiert ist, wie sich das Training auf ohnehin schon gut durchtrainierte Sportler auswirkt. Bei den Freeletics Videos im Internet sind immer nur Erfolgsgeschichten von Menschen, die durch Freeletics viel an Gewicht verloren haben. Doch können auch erfahrene Sportler durch Freeletics noch gefordert werden und an Muskelmasse zulegen? Ich habe bei dem Coach den Schwerpunkt “Kraft” gewählt. Dieser soll dafür da sein, Muskeln aufzubauen. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse. Bilder werde ich natürlich auch regelmäßig machen… Ihr dürft also gespannt sein, wie sich das Ganze entwickelt. Ich habe für die Freeletics Erfahrungen eine eigene Kategorie hier auf der Seite erstellt, so dass das Tagebuch noch schneller gefunden und verfolgt werden kann. Viel Spaß damit!

Wer sich allgemein über Freeletics informieren möchte, kann sich die Freeletics Website einmal anschauen!

Quelle / Bild: freeletics.com

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

1 Kommentar

  1. Ich betreibe auch Freeletics und es macht einfach irrsinnig viel Spaß … Ich habe in meinem Blog bisher nur über Tennis geschrieben, will Freeletics aber möglicherweise auch einbauen.

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