Am 8. Oktober 2016 war es soweit: Der Mud Masters Obstacle Run hat seine Premiere, ca. 30 Autominuten von Hamburg entfernt, gefeiert. 4000 verrückte Hindernisläufer haben die Herausforderung bei den herbstlichen Temperaturen angenommen und sind über 6, 12, 18 oder 42 km auf den matschigen Rundkurs gegangen. Der erste Mud Masters Hamburg war ein riesiger Erfolg – perfekt organisiert, spektakuläre Hindernisse und eine tolle Location rund um den Eventpark “Himmel und Heide” in Luhmühlen. Das dieser Hindernislauf kein Spaziergang wird, war den Startern wohl schon bei der Anmeldung bewusst. Nach den sommerlichen Temperaturen die letzten Wochen war nun endlich der Herbst, mit all seinen Wetter-Launen, da. Ich habe mich vor ca. vier Wochen wieder dazu überreden lassen, die Mud Masters Herausforderung anzunehmen. So möchte ich euch in diesem Erfahrungsbericht auf meine persönliche Mud Masters Erfahrung mitnehmen – mit vielen Bildern und Eindrücken! Ich bin im Mai 2016 schon einmal bei Mud Masters Weeze, bei der 42 km Distanz, gestartet [Erfahrungsbericht], so dass ich ungefähr wusste was auf mich zukommt.

Marathon mit Hindernissen? (K)eine gute Idee!?

Eigentlich hatte ich ursprünglich geplant nur die 18 km Strecke zu laufen, da ich mir einen Marathon im Herbst eigentlich nicht antun wollte. Doch irgendwie habe ich mich dann doch dazu überreden lassen und mich für die 42 km Distanz angemeldet. Ich hatte bis zum Tag vor dem Event so meine Zweifel, ob das eine gute Idee war, da ich einfach nicht die lange Vorbereitungszeit hatte, wie bei dem Marathon im Mai. Schon lange war ich keine langen Distanzen mehr gelaufen und der letzte Trainingslauf, mit 21 km, sechs Tage vor Mud Masters Hamburg lief nicht ganz rund. Als dann noch die herbstlichen Temperaturen einsetzten zweifelte ich noch mehr an der verrückten Idee nun schon wieder bei der Marathon Distanz zu starten. Um sich mit dem Gelände und der Strecke vertraut zu machen, haben wir uns schon einen Tag vor dem Event das Gelände und einige Hindernisse angeschaut. Mir persönlich hat dieser Besuch sehr geholfen, da so die Aufregung am Event-Tag erfahrungsgemäß deutlich geringer ist. Am Abend vor Mud Masters Hamburg hatte ich schon weniger Angst vor der Herausforderung und war zuversichtlich am nächsten Tag auch wirklich ins Ziel einlaufen zu können. Respekt und ein bisschen Angst vor dem kalten Wasser waren aber weiterhin vorhanden!

Es geht los!

Nach einer unruhigen Nacht war ich direkt morgens beim Aufstehen unglaublich aufgeregt. Das Thermometer zeigte 6°C. Morgens packte ich noch schnell die letzten Sachen, schwerpunktmäßig warme Kleidung, in meine Sporttasche. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns gegen 7:45 Uhr auf zu Mud Masters Hamburg. Als wir gegen 8:20 Uhr vor Ort eintrafen, standen schon einige Autos auf dem Parkplatz. Der Check-In und die Abholung der Startunterlagen lief problemlos und ohne Wartezeit ab. Direkt am Eingang gab es für die Abholung einen Schalter, der gut ausgeschildert war.

Direkt nach Abholung des Starter-Pakets - voll motiviert!
Direkt nach Abholung des Starter-Pakets – voll motiviert!

Ich hatte die Teilnahmebestätigung mit dem Barcode vorher zu Hause ausgedruckt. Diese wurde kurz eingescannt und ich bekam sofort mein Starterpaket. Dieses bestand aus einer orangen Weste und einer Fußfessel (für die Fotos). Danach ging es weiter über das Eventgelände. Das Gelände war übersichtlich. Es gab Umkleiden, zwei Stände mit Essen und Trinken, einen Merchandise-Shop und wenige Promo-Aktionen von Sponsoren.

Irgendwann waren es dann nur noch ca. 30 Minuten bis zum Start, so dass wir uns langsam fertig machten.

Laufkleidung an, Fußfessel um und orange Weste an. Nachdem die letzten “Start-Fotos” geschossen wurden und einige bekannte Läufer begrüßt wurden, ging es in den Startblock. Die Marathon-Teilnehmer waren aufgrund der orangen Westen gut erkennbar.

OCR Heidesprinter am Start
OCR Heidesprinter am Start

Auf den ersten Blick zählte ich ca. 50 Verrückte im Startblock. Der Start sollte um 9:30 Uhr, gemeinsam mit der Alfa Startgruppe (18 km) erfolgen. Im Startblock gab es ein noch ein kurzes RACE-Briefing und ein ca. 5 minütiges Warm-Up, welches von den Übungen gut gewählt wurde und den Puls schon gut nach oben trieb. Mit mir auf der Marathon-Distanz war heute wieder Tobias, mit welchem ich auch schon im Mai den Lauf gemeinsam finishte, am Start.

Warm-Up
Warm-Up

START- es geht auf die Strecke!

Der Startschuss erfolgte pünktlich um halb zehn. Wir hatten uns vorgenommen den Lauf langsam und ohne großes Tempo anzugehen und lieber am Ende, wenn die Zeit knapp wird, noch ein bisschen mehr Tempo zu machen. Unser Ziel war es, den den Marathon mit Hindernissen in unter sechs Stunden zu finishen. So liefen wir sehr entspannt los und überquerten die ersten einfachen Hindernisse auf der Strecke. Dieses waren Holzwände und Strohballen – eine gute Eingewöhnung.

Nach ca. einem Kilometer gab es dann aber schon das erste matschige Kriechhindernis, wo ein sauberes Hindurchkommen unmöglich war. Der kalte nasse Schlamm machte uns deutlich worauf wir uns eingelassen hatten.

Mit matschigen Händen und Beinen ging es auch direkt auf das nächste Hindernis zu: Eine rutschige Holzwand. Euphorisiert wie wir waren schafften wir auch diese ohne Hilfe. Doch auch hier wussten wir schon, das dieses spätestens ab Runde 2 von der Kraft wohl nicht mehr möglich sein wird.

Die Marathon-Läufer mussten einmal den 18 km und zweimal den 12 km Parkour absolvieren, so dass die meisten Hindernisse gleich dreimal genossen werden konnten!

Strecke und Hindernisse

Die Strecke gefiel mir ziemlich gut. Es gab eigentlich keine langen Laufpassagen, da die Hindernisse gut gestreut und auch reichlich Hindernisse vorhanden waren. Bei der Marathon-Distanz mussten insgesamt 115 Hindernisse überwunden werden. Selbst bei der 12 km Strecke waren es am Ende über 30 abwechslungsreiche Hindernisse. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht so viel zu den Hindernissen schreiben, sondern einfach Bilder für sich sprechen lassen.

Mein Highlight für diesen Tag war der Flyer, eine ca. 10 Meter hohe steile Wasserrutsche. Diese hat auch in der dritten Runde noch unglaublich viel Spaß gebracht. Das Eintauchen in das kalte Wasser war auch weniger schlimm, als ich am Anfang gedacht hatte.

Die erste Runde war es schon ein kleiner Kälteschock, die anderen zweimal am Flyer wusste ich schon was auf mich zukommt und habe es als deutlich weniger kalt empfunden.

Ansonsten war die Strecke stellenweise sehr schlammig. Eigentlich führte die Strecke ausschließlich über aufgeweichten Waldboden, Wiesen, Felder und Matsch. Die Strecke war so gestaltet, dass sie sehr weitsichtig war und mit einer relativ kleinen Gesamtfläche auskam. Dieses hat vor allem Franzi gefreut, die diesen Tag alle Bilder geschossen hat und als persönlicher Verpflegungspunkt jederzeit bereit stand.

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Matschig und nass! Das ist Mud Masters Obstacle Run!

Die Hindernisse habe ich, obwohl ich viele gleich dreimal absolvieren musste, als sehr abwechslungsreich empfunden. Auch Team-Work war an diesem Tag natürlich gefragt. So gab es eine hohe steile Holzwand direkt nach einem Matsch-Kriech-Hindernis, welche alleine unüberwindbar war. Der Matsch ging einem kriechend hier fast bis zu den Schultern.

An dieser Stelle ein großes Lob an alle Teilnehmer von Mud Masters Hamburg – es war immer Unterstützung da, wenn welche gebraucht wurde! Ansonsten waren die Hindernisse eine gute Mischung aus Klettern und Kriechen. Die Hindernisse waren zwar teilweise anspruchsvoll, aber mit der richtigen Technik doch auch überwindbar. Wasserhindernisse, die einem neben Überwindung auch sehr viel Kraft kosten, gab es in nicht so großem Umfang. Wer natürlich beim Hangeln oder Klettern versagt, konnte schon in zusätzliches kaltes Bad bekommen. Ansonsten gab es pro Runde zwei Stellen an welchen durch nasse Röhren gekrochen werden musste.

An einer Stelle gab es Holzbalken, die ziemlich knapp über der Wasseroberfläche waren, so dass hier auch fast der ganze Körper im kalten Wasser baden ging. Ein Lob an dieser Stelle an das Mud Masters Team und die Gestalter der Strecke: Es gab in keiner Runde an irgendeinem Hindernis Stau – perfekt!

Runde für Runde Richtung Ziel

Schon nach den ersten 18 km, meine Uhr zeigte ca. 19 km an, merkten wir schon die Muskeln. Unser Körper schreite nach ausgiebiger Verpflegung, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Durch die Kälte verbrauchte mein Körper alleine durch das Aufheizen noch mehr Energie. An den Verpflegungspunkten gab es allerdings nur Wasser und Bananen, so dass wir hier wirklich auf unsere private Verpflegung angewiesen waren. Anders wäre der Marathon nur schwer machbar gewesen. Nach der ersten Runde fing es leicht an zu nieseln. Die Sachen wollten nur schwer wieder trocknen, obwohl das einzige Wasserhindernis, bei welchem der komplette Körper untertauchte, der Flyer ziemlich am Anfang jeder Runde war. So richtig unterkühlt und kalt fühlte ich mich diesen Tag aber zu keiner Zeit. Hatte das kalte Duschen bei der Arbeit tatsächlich etwas gebracht!?

Meine Versorgung stimmte diesen Tag, so dass ich gar nicht in den Bereich des “Hungerhakens” geriet. An einigen Streckenabschnitten wehte ein kalter Wind direkt von vorne. Um schnell aus diesen Bereichen wieder raus zu kommen, erhöhten wir hier das Tempo. Die Strecke war gut ausgeschildert, so dass wir auch jede Runde wussten, wo wir abzubiegen und weiter zu laufen hatten.

Lehmig, Matschig, Nass
Lehmig, Matschig, Nass

Schon ab Runde 2, welches die erste 12 km Runde war, fiel uns das Klettern und Aufsteigen auf Hindernisse deutlich schwerer. Meine Oberschenkel fingen Ende der zweiten Runde an leicht zu krampfen und ich zwang mich selber trotzdem einfach weiter zu laufen und bloß nicht stehen zu bleiben. Stehenbleiben und Warten war ab der dritten und letzten Runde fast nicht mehr möglich. Sofort meldeten sich die Beine zu Wort…

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Immer weiter laufen!

Ich musste mehrmals kurz am Streckenrand pausieren und meine Oberschenkel ausklopfen. Tobi hatte ich am Anfang der dritten Runde verloren. Die letzte Runde musste ich irgendwie alleine schaffen. Ich schaute auf die Uhr und merkte, dass ich mein Ziel, den Marathon unter 6 Stunden, noch schaffen kann. Meine Motivation schoss noch einmal in die Höhe, das Laufen fiel mir wieder leichter. Anders als bei meinem ersten Mud Masters Marathon, konnte ich die letzte Runde noch laufen.

Motiviert in der letzten Runde
Motiviert in der letzten Runde

Ich hatte zwar Schmerzen in den Beinen, die bei so einer Distanz vermutlich völlig legitim sind, aber ich konnte noch laufen! Meine Uhr zeigte schon 41 km an, als ich gefühlt noch einen ziemlich großen Streckenabschnitt vor mir hatte. Wurde die Strecke wirklich genau ausgemessen? Egal! Ich hatte nur noch das Ziel vor Augen, wollte es unbedingt schaffen. Ich kämpfte mich über die Hindernisse. Selbst in der letzten Runde schaffte ich noch alleine und ohne abzurutschen die Marine Wall, den Netz-Jump und die Monkey Bars – woher nimmt mein Körper noch diese Kraft!?

Die anderen Läufer auf der Strecke und die wenigen Zuschauer am Rand motivierten mich unglaublich, indem sie mir respektvoll zuriefen und mich auf den letzten Kilometern noch mal ordentlich pushten. Ich blickte auf meine matschigen Knie und sah, dass zwischen dem Matsch eine blutige Stelle war – meine Knie waren komplett aufgeschürft! Ich merke davon nichts, da meine Oberschenkel extrem schmerzten und dieser Schmerz einfach alles übertönte. Meine Uhr zeigte mittlerweile 43 km an und ich war mir sicher, das die Strecke nicht perfekt ausgemessen wurde. Doch ich wusste nun genau, welche Hindernisse noch bis zum Ziel auf mich warten. Auch wusste ich, dass ich das gesetzte Ziel erreichen werde! Mit einem breiten Grinsen ging es auf den letzten Kilometer. Ein letztes Mal mit extrem schmerzenden Händen über die Monkey Bars, ein letztes Mal durch den SJIZZLER wo ich gleich drei bis vier Stromschläge einstecken musste.

Endlich! Das Ziel – glücklich durfte ich endlich die linke Passage nehmen und die Schrägwand auf das Ziel-Podest nehmen! Ich blickte auf meine Uhr, welche 5:55 Stunden und 46 Kilometer anzeigte. Der Moderator hielt mir ein Mikrofon vor die Nase. Ich konnte nicht mehr denken und sagte auf die Frage, welches mein Highlight war, einfach nur “Der Zieleinlauf jetzt gerade”. Die Zuschauer direkt hinter dem Ziel nickten mir respektvoll zu. Für einen Moment vergaß ich die Schmerzen und war einfach nur glücklich!

Glücklich im Ziel: Nach 5:55 Stunden
Glücklich im Ziel: Nach 5:55 Stunden

Ich habe es geschafft: Mud Masters Marathon in unter sechs Stunden! Kleine Messungenauigkeiten bei einer Uhr sind ja normal, so dass ich bei meiner sonst sehr genauen Sportuhr (Forerunner 235) einen Kilometer abziehe, so dass ich am Ende auf 45 Kilometer in 5:55 Stunden komme. Das die Strecke am Ende drei Kilometer länger (ca. 1 km pro Runde) war, fand ich persönlich nicht schlimm. Respekt an alle Teilnehmer von Mud Masters Hamburg!

Nach dem Marathon

Ich empfing mein Finisher-Shirt, auf welchem leider diesmal nicht die gelaufene Distanz am Ärmel mit aufgedruckt war. Eine kleine Enttäuschung am Ende, über welche ich aber hinwegsehen kann. Dafür gab es für mich als Marathon-Teilnehmer wieder eine Medaille. Nach einigen Finisher-Fotos musste es aber auch schnell Richtung Dusche (Car Wash) gehen. Schon beim Abholen der Sachen von der Garderobe fing mein Körper an runter zu fahren und zu frieren. Ich kämpfe mich aus den matschigen Sachen und stopfte diese in eine Plastiktüte. Glücklicherweise waren die Duschen nicht eiskalt!

Sie waren nicht warm, aber die Temperatur ging insgesamt in Ordnung um sich erst einmal den gröbsten Schlamm vom Körper zu spritzen. Als ich in meiner trockenen und warmen Kleidung war, fing mein Körper richtig an zu frieren und zu zittern. Erst nachdem ich einen warmen Tee getrunken hatte, wurde es wieder besser!

Danke an dieser Stelle für den Support von Franzi, die mich wieder super verpflegt und unterstützt hat. Natürlich auch an Tobi, mit welchem die ersten zwei Runden wirklich schnell vergingen. Ob ich wieder den Marathon bei Mud Masters Hamburg machen werde!? Ganz ausschließen möchte ich es nicht, denn sobald die Schmerzen verflogen sind, werde ich sicherlich schon die nächste verrückte Herausforderung planen!

Aufgeschürfte Arme, Hände und Knie

Die Tutor, welcher mein Körper beim Mud Masters Marathon durchmachen musste, wurde nach der warmen Dusche zu Hause deutlich. Meine Knie und Beine sind übersäht von Schürfwunden vom Kriechen auf dem schlammigen steinigen Boden. Auch meine Unterarme sind vom Schleifen über die Holzwände abgeschürft. Selbst meine Handinnenflächen sind aufgrund des Matschs in Kombination mit Wasser und Hangeln an Holz, Metall und Seilen blutig aufgeschürft. Doch der Schmerz wird vergehen und der Stolz bleibt – für immer!

Kleidung nach dem Mud Masters Run
Kleidung nach dem Mud Masters Run

Fazit

Mud Masters Hamburg lohnt sich! Das Event ist von Anfang bis Ende wirklich perfekt organisiert. Auch gut ausgestattete Zuschauer (am besten mit Gummistiefeln) kommen voll auf ihre Kosten, wenn diese bereit sind ein bisschen das Gelände zu erkunden. Dann können auch die Zuschauer viele Hindernisse sehen und ihre Läufer unterstützen. Mir hat besonders die gute Streckenführung gefallen. Die Hindernisse waren abwechslungsreich und fordernd. Das es auf der Strecke nicht einmal Stau gab, lässt die jahrelange Erfahrung, welche Mud Masters bei ihren Events in den Niederlanden gesammelt hat, zum Vorschein kommen. Wer einen herausfordernden spektakulären Hindernislauf haben möchte für den sollte Mud Masters Hamburg jetzt schon im Jahr 2017 fest eingeplant werden.

Ihr seid auch bei Mud Masters Hamburg gestartet? Wie sind eure Erfahrungen und auf welcher Distanz seid ihr gestartet? Wie hat es euch insgesamt gefallen? Schreibt eure Meinung doch einfach als Kommentar unter diesen Beitrag!

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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