Die beiden App-unterstützten Fitness-Programme Runtastic Results und Freeletics sind auf den ersten Blick schon sehr ähnlich. Das sich die beiden Apps und Programme aber doch  voneinander unterscheiden, möchten wir in diesem Vergleich nun zeigen – Runtastic Results VS Freeletics. Welches Trainingsprogramm ist das bessere? Welche App funktioniert am besten? Wo ist die Langzeitmotivation am höchsten? Wie unterscheiden sich die Programme im Preis? Franzi und Steffen haben beiden Fitness-Programmen auf den Zahn gefühlt und die beiden Apps beim täglichen Training mit eingesetzt. Steffen macht schon seit April 2015 Freeletics. Franzi hat auch das 15 Wochen Programm bei Freeletics absolviert und testet jetzt seit Mitte Dezember Runtastic Results mit all seinen Funktionen. Beide haben also viel Erfahrung mit den beiden Apps gesammelt und möchten die Erfahrungen hier nun für andere offenlegen, damit euch die Entscheidung für das Richtige Trainingsprogramm leichter fällt. Getestet wurde jeweils die kostenpflichtige Version. Bei Freeletics ist dieses der Coach und bei Runtastic Results die Premium-Mitgliedschaft. Hier nun die Test-Ergebnisse vom Vergleich Runtastic Results VS Freeletics.

Der Preis für die kostenpflichtigen Versionen

Bei der Runtastic Premium-Version besteht die Möglichkeit eine 3-Monats, 6-Monats und Jahresmitgliedschaft abzuschließen. Je länger die Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen wird, desto geringer werden die monatlichen Kosten. Ebenso bei Freeletics. Auch hier können Mitgliedschaften von 3 Monaten bis zu einem Jahr abgeschlossen werden. Bei beiden Apps wird mit der kostenpflichtigen Version erst der Trainingsplan / Coach freigeschaltet und es stehen alle Übungen und Workouts zur Verfügung. Hier der Preis der beiden Apps im Überblick (Stand: Dezember 2015):

Mitgliedschaft Runtastic Results Freeletics
3 Monate 19,90€ 34,99€
6 Monate 35,90€ 59,99€
1 Jahr 49,99€ 79,99€

 

Der Preis für die Runtastic Results Premium-Version liegt damit doch deutlich unter dem Preis des Freeletics Coachs. Der Punkt der Kosten geht damit eindeutig an Runtastic Results. Nachfolgend werden wir nur auf die kostenpflichtigen Funktionen der jeweiligen Apps eingehen, da nur diese einen direkten Vergleich bieten können.

Der App-Aufbau im Vergleich

Erste Unterschiede finden sich direkt beim Starten der Apps. Während bei Freeletics direkt der “Feed” geladen wird, wird bei Runtastic die aktuelle Woche des Trainingsplans geladen. Einen Feed gibt es bei Runtastic Results allerdings auch. Dieser lässt sich über das Menü öffnen. Allerdings sind hier im Feed tatsächlich nur die eigenen absolvierten Workouts zu finden. Beim Freeletics-Feed werden alle Aktivitäten der Leute, die auf der Follower-Liste sind, angezeigt. Hier ist schon erkennbar, das bei Freeletics auf die Community großen Wert gelegt wird. Ansonsten ähnelt sich der App-Aufbau bei beiden Trainingsprogrogrammen schon.

Ein Scrollen nach Links öffnet bei beiden Apps das Menü. Im Menü werden jeweils Einzelworkouts, der Trainingsplan (bei Freeletics der Coach), Einstellmöglichkeiten und der Feed angezeigt.

Bei Runtastic Results ist im Menü noch der Unterpunkt “Gesundheit & Ernährung” zu finden. Dieser gibt für verschiedene Wochen des Trainingsplans Tipps zur Muskulatur, Ernährung und Motivation. Bei Freeletics gibt es ebenfalls einen Ernährungs-Coach. Dieser ist mit der App allerdings nicht abrufbar und kostet ca. 30€ zusätzlich.

Bei beiden Apps kann ein persönliches Profil mit Bild angelegt werden. Bei Freeletics wird zudem noch die Trainingsstadt- und der Trainingsspot mit angegeben, so dass hierüber schnell andere Sportler gefunden werden. Bei Freeletics kann zudem noch ein “Motivations-Spruch- oder Satz mit angegeben werden, der dann im Profil direkt unter dem Namen angezeigt wird. Bei Freeletics ist auch direkt unterhalb des Profils das jeweilige Level, die absolvierten Workouts (Anzahl) und die Anzahl der Follower zu finden. Direkt darunter folgt der eigene Feed, der alle Aktivitäten anzeigt.

Auch hier wird schon deutlich, worauf der Schwerpunkt bei Freeletics gelegt wird. Die Community und das Level, welches angibt, wie viele Workouts du schon absolviert hast und wie viel Erfahrung du hast. So gibt es im Menü auch eine Bestenliste mit den Zeiten der anderen Free-Athleten. Dieses fehlt bei Runtastic Results komplett.

Dafür ist die Runtastic Results App insgesamt moderner und ansprechender gestaltet. Auch während der Workouts wird mit einer echten Person im Hintergrund die Übung nochmals angezeigt und vorgemacht. Bei Freeletics ist das Design hier doch eher schlicht. Von der grafischen Aufmachung macht die Runtastic Results App wirklich etwas her!

Einstellmöglichkeiten

Runtastic Results und Freeletics bringen eine Reihe von Einstellmöglichkeiten beim Training mit sich. So lassen sich bei beiden Apps sowohl Einzelübungen, als auch vorgegebene Workouts absolvieren. Zusätzlich zu dem vorgegebenen Trainingsplan bzw. Coach. Hier kann allerdings die Runtastic Results App punkten. Neben verschiedenen Körperpartien können über die Filterfunktion auch Anfängerübungen schnell und einfach gefunden werden. Diese “Filterfunktion” gibt es bei Freeletics nicht. Hier sind die Übungen einfach in drei Kategorien unterteilt “Endurance, Standard, Strength“. Das ist mehr oder weniger mit “Einfach, Mittel und Schwer” gleichzusetzen.

Außerdem besteht bei Runtastic Results die Möglichkeit einen Sprachcoach für die Übungen und Workouts zuzuschalten. Hier bekommt der Sportler dann während des Workouts die Übungen und die Zeit angesagt. Den Sprachcoach gibt es bei Freeletics nicht. Hier wird lediglich die abgelaufene Zeit beim Workout und den Pausen angesagt.

Freeletics bietet außerdem noch in den Einstellungen die Möglichkeit Einschränkungen (zb. durch Verletzungen) in der App anzugeben. So werden dann nur Workouts und Exercises vorgegeben, die diese Muskeln nicht beanspruchen. Außerdem besteht die Möglichkeit bestimmte “Skills” bei Freeletics freizuschalten. Skills sind schwere Übungen, die Anfänger in der Regel nicht können und so deshalb in der Coach-Woche nicht auftauchen. Mit dem Freischalten bestimmter Skills, werden in der Coach-Woche dann auch diese Übungen mit eingebaut und “schwerere” Workouts mit angeboten. Bei Runtastic Results gibt es die “Einschränkungen”- und Skills-Funktion nicht.

Die Übungen im Vergleich

Was direkt beim ersten Öffnen der Einzelübungen (Runtastic Results) / Exercises (Freeletics) auffällt, das Runtastic Results eine unglaubliche Vielfalt an Einzelübungen hat. Alleine für das Training der Bauchmuskeln stehen bei Runtastic Results 38 unterschiedliche Übungen zur Auswahl. Bei Freeletics gibt es eine Filterfunktion nach Muskelgruppen gar nicht, so dass ich hier die Anzahl gar nicht sagen kann. Aber in der Unterkategorie “Endurance” sind es gerade einmal 13 unterschiedliche Übungen. Ungefähr genau so viele gibt es auch noch einmal bei “Standard” und “Strength” – das wars! Diese Übungen sind allerdings für alle Muskelgruppen und Workouts. Bei den Einzelübungen ist Runtastic Results um ein Vielfaches besser und abwechslungsreicher. Zudem werden durch die Übungsvielfalt die Muskeln auch noch besser und effektiver angesprochen.

Ein Nachteil der ganzen unterschiedlichen Übungen ist allerdings, dass vor dem absolvieren des Workouts immer erst einmal die Video-Anleitung zur Übung angeschaut werden muss. Nach einiger Zeit beim Training mit Runtastic Results kommt aber jeder Sportler besser mit der Masse an Übungen klar. Bei Freeletics sind die vergleichsweise wenigen Übungen schnell klar. Diese wiederholen sich auch häufig in den Workouts.

Video-Anleitung

Beide Apps bieten für die einzelnen Übungen eine detaillierte Video-Anleitung an. So kann vor dem Workout einfach für jede Einzelübung, die im Workout auftaucht, die Anleitung angeschaut werden. In der Anleitung wird die saubere Übungsausführung erklärt und dargestellt. Die Videoanleitung ist bei beiden Sportprogrammen qualitativ auf einem gleichen Level. Wobei es bei Runtastic Results natürlich, aufgrund der Masse an Übungen, auch viel mehr Videoanleitungen gibt.

Die Workouts im Vergleich

Bei der Freeletics App und der Runtastic Results App gibt es neben den Einzelübungen auch vorgefertigte Workouts. Bei Freeletics werden diese in die Coach-Woche (Trainingsplan) mit eingebaut. Bei Runtastic Results können diese lediglich als Zusatz-Workouts absolviert werden. Der Trainingsplan bei Runtastic Results wird aus den Einzelübungen individuell zusammengestellt.

Auswahl

Bei Freeletics stehen insgesamt 29 verschiedene Workouts zur Verfügung (Stand: Dezember 2015). Theoretisch sogar 3 x 29 Workouts. Denn von jedem Workout gibt es eine Endurance, Standard und Strength-Variante. Die Workouts tragen die Namen großer griechischer Götter. Bei Runtastic Results gibt es insgesamt 18 unterschiedliche Workouts (Stand: Dezember 2015). Die Workouts sind nach nach dem Nato-Alphabet benannt. Allerdings sind erst die Workouts bis “Romeo” in der App zu finden, so dass hier sicherlich noch ein Update bis Z kommt. Sehr schön ist bei der Runtastic Results App, das für jedes Workout die ungefähre Trainingsdauer und die Muskelgruppen mit angegeben sind, die es trainiert. Diese Beschreibung des Workouts fehlt bei Freeletics wiederum komplett. Die Zeit, die das Workout dauert, kann nur anhand mit Vergleichzeiten von anderen Free-Athleten geschätzt werden.

Die Workouts bei der Premium-Version / beim Coach

Obwohl Freeletics eine viel größere Auswahl an Workouts bietet, ist das Training bei Runtastic Results doch abwechslungsreicher. Denn hier werden individuelle Workouts aus allen Einzelübungen zusammengewürfelt. Bei Freeletics wird immer wieder aus dem Pool der 29 Workouts gewählt. Einen Vorteil haben die immer wiederkehrenden Workouts, die Freeletics bietet allerdings – der Trainings- und Leistungsfortschritt ist sichtbar und vergleichbar. So können die Zeiten für bestimmte Workouts auf einem Blick eingesehen und auf eine neue Bestzeit hingearbeitet werden. Das Jagen nach Bestzeiten hat natürlich auch einen großen Einfluss auf die Motivation (siehe unten). Der Vorteil der individuellen Workouts bei Runtastic Results liegt darin, dass man nicht schon beim Hören des Workouts-Namens, weiß was einen erwartet. In der Freeletics Coach-Woche werden hin- und wieder auch Einzelübungen zu den normalen Workouts noch zusätzlich eingeschoben (beispielsweise 50 Burpees).

Übungsaustausch beim Trainigsplan

Freeletics bietet für das Training auf engem Raum, beispielsweise zu Hause, die Möglichkeit eines 2×2 Workouts. Das heißt so viel, dass dieses auf einer Fläche von 2×2 Metern durchgeführt werden kann. Laufübungen werden dann durch andere Übungen (beispielsweise Jumping Jacks) ersetzt. Bei Runtastic Results gibt es auch die Möglichkeit einzelne Übungen durch eine einfachere Version (vgl. Empfohlen) auszutauschen. Allerdings besteht hier nicht die Möglichkeit die kompletten Workouts vom Trainingsplan so umzustellen, dass diese auch auf engem Raum zu Hause durchgeführt werden können.

Effektivität / Anstrengung

Die Effektivität und Anstrengung der jeweiligen Workouts ist schwierig zu beurteilen, da sie immer vom individuellen Fitness-Level abhängt. Sicherlich bieten die Runtastic Results Übungen eine viel größere Vielfalt um die Muskelgruppen noch individueller und besser ansprechen zu können. Wie effektiv die Workouts der jeweiligen Apps nun sind, muss jeder für sich selber entscheiden. Ein Muskelkater ist bei beiden Apps, besonders zur Anfangszeit, vorprogrammiert. Vom Gefühl her haben die Freeletics Workouts allerdings eine etwas höhere Trainingsintensität, als die Results-Workouts – zumindest bei den ersten Workouts.

Bei beiden Apps wird vor den eigentlichen Workouts ein Warm-Up angeboten. Bei Runtastic Results ist das Warm-Up allerdings etwas besser aufgebaut, als bei Freeletics. Bei Freeletics neigt man dazu, dieses einfach wegzudrücken und direkt mit dem Workout zu beginnen. Das Warm-Up lässt sich bei der Runtastic Results App in den Einstellungen deaktivieren. Ebenso wird bei beiden Apps nach dem absolvierten Workout noch ein kurzes Dehnprogramm angeboten.

Trainingsfazit nach den Workouts

Beide Sportprogramme bieten die Möglichkeit eines Trainingsfazit nach dem Workout. Hier kann nun angegeben werden, wie anstrengend das Workout war und ob man noch mehr schafft. Außerdem besteht die Möglichkeit ein Bild vom Training hochzuladen, welches im eigenen Feed gespeichert wird. Bei Runtastic Results ist das Bild allerdings ganz für einen alleine, da hier der Feed nur von einem selber einsehbar ist. Bei Runtastic Results kann auch noch angegeben werden, wie man sich nach dem Training fühlt und wo man trainiert hat. Bei Freeletics ist die Fazit-Funktion weniger feinfühlig, aber im Grunde doch das Gleiche. Bei Freeletics besteht aber auch die Möglichkeit ein Bild für den Feed mit hochzuladen und seinem Workout eine Beschreibung hinzuzufügen. Dieses ist dann für alle anderen Free-Athleten sichtbar.

Außerdem gibt es bei Freeletics noch ein Wochenfazit nach einer absolvierten Trainingswoche. Hier kann angegeben werden, wie anstrengend die letzte Woche war und wie viele Trainingstage in der nächsten Woche gemacht werden wollen. Bis zu fünf Trainingstage können eingestellt werden. Bei Runtastic Results kommt nach dem Abschluss einer Trainingswoche lediglich die Abfrage, wie viele Trainingstage in der nächsten Woche absolviert werden möchten. So kann der Trainingsplan aber zumindest bei beiden Apps etwas an die Woche angepasst werden. Wer also schon weiß, das er aufgrund von vielen Terminen oder Verpflichtungen wenig Zeit hat, kann einfach nur zwei Trainingstage wählen. Zudem kann bei Freeletics noch nach jeder Woche ausgewählt werden, ob der Schwerpunkt auf Kraft, Cardio oder einer Mischung aus beidem bestehen soll. Eine Fokus-Einstellung gibt es bei Runtastic Results nicht.

Bei Freeletics bekommt jeder nach dem absolvierten Workout oder auch der Übung eine vorgegebene Anzahl an Punkten. Je nachdem ob die Übung sauber, mit Stern, ausgeführt wurde und eine neue Bestzeit erzielt wurde, variiert hier die Punktzahl dann etwas. Mit den Punkten steigt das eigene Level im Profil.

Community im Vergleich

Da haben wir den wohl größten Unterschied von Runtastic Results im Vergleich zur Freeletics App. Freeletics lebt von der wohl größten Community, die eine Fitness-App zur Zeit haben kann. Es lassen sich Bestzeiten mit anderen Vergleichen, andere Free-Athleten über eine Suchfunktion suchen und es besteht die Möglichkeit diesen “zu folgen”. So tauchen diese dann auch im Feed, direkt nach dem Öffnen der App auf, und du siehst immer direkt, ob und wie diese trainiert haben. Die Bestzeiten der anderen Free Athleten motivieren dich, noch schneller das Workout zu absolvieren und deren Zeit zu schlagen. Das Freeletics Training ist durchweg eine Art “Wettbewerb” mit Free-Athleten auf der ganzen Welt. Schon alleine durch die Anzeige des Fitness-Levels im Profil und der Vergabe von Punkten für jedes Workout, um ein Level aufzusteigen, motiviert einen noch zusätzlich. Freeletics lebt zudem vom Gruppentraining. In jeder großen Stadt gibt es Freeletics-Gruppen, die gemeinsam trainieren und die Workouts absolvieren. So kennen sich viele Free-Athleten auch persönlich, motivieren einen, geben Tipps und helfen bei der richtigen Übungsausführung. Außerdem besteht bei Freeletics die Möglichkeit die Workouts der anderen Free-Athleten zu kommentieren oder ihnen ein “Clap-Clap” (ähnlich einem “gefällt mir”) für ihre Workout zu geben.

Bei Runtastic Results gibt es keine Community-Funktion in der App. Ein Vergleich der Zeiten mit anderen ist (noch) nicht möglich. Ein “folgen” anderer Results-Nutzer ist genau so wenig möglich, wie das jagen nach Bestzeiten. So ist es bei Runtastic Results egal, wie langsam ich meinen Trainingstag vom Trainingsplan absolviere, wie viele Pausen ich einlege und ob ich nebenbei noch einen Kaffee trinke. Am Ende kann niemand sonst die Zeit des Workouts einsehen – nur du selber. Dieses drückt natürlich auch extrem auf die Motivation, da Sport in gewisser Weise von Wettbewerb und Kampf gegen andere lebt.

Langzeitmotivation

In Sachen Langzeitmotivation kann Freeletics logischerweise eher punkten. Die Community (siehe oben) ist der wohl wichtigste Faktor. Durch die Community, den Vergleich, bleibt auch die Motivation lange besonders hoch. Das Freischalten neuer Skills und das Erreichen neuer Level fördert die Motivation zusätzlich. Bei Runtastic Results kämpft jeder für sich alleine. So ist es hier schon deutlich schwerer sich überhaupt für ein Workout zu motivieren oder lange am Ball zu bleiben.

Franzi hat sich getraut und Runtastic Results 12 Wochen lang getestet. Wie es ihr dabei ergangen ist könnt ihr in ihrem Runtastic Results 12 Wochen Test nachlesen.

Sonstiges

Die Runtastic App bietet auch noch eine Running (Beta) Version. Über diese können Läufe getrackt werden. Allerdings funktioniert das GPS-Tracking hier doch eher schlecht als Recht. Trotzdem bietet die Freeletics App auch die Möglichkeit Läufe in die App mit aufzunehmen. Hier sind vorgegebene Distanzen als Workouts deklariert. Aber über die “Free Run” Funktion lässt sich nahezug jede Distanz in die App eintragen. Mit der Premium Version von Runtastic Results hat jeder auch Zugriff auf die Runtastic Pro App, welche zu den beliebtesten und umfangreichsten Lauf-Apps gehört. Eine Übernahme der Lauf-Einheiten in die Runtastic Results App fehlt zur Zeit jedoch noch.

Fazit

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Vergleich ein bisschen weiterhelfen konnten. Wir haben versucht, möglichst viele Punkte aus der App aufzugreifen und miteinander zu vergleichen. Einen klaren Favoriten gibt es aus unserer Sicht nicht. Die Runtastic Results App glänzt mit einer unglaublichen Übungsvielfalt, zusammengewürfelten Trainingsplänen und einer ansprechenden grafischen Gestaltung. Freeletics hingegen kann durch die Community und die daraus entwickelte Langzeitmotivation punkten. Entscheidet einfach selber, was euch persönlich wichtiger ist und ob ihr nur für euch selber trainiert oder auch, um Anerkennung von anderen zu erhalten und um Bestzeiten kämpfen wollt. Diese Entscheidung legt den Grundstein, ob ihr euch für Freeletics oder Runtastic Results entscheidet.

Welches Trainingsprogramm oder welche App favorisiert ihr? Schreibt eure Meinung einfach als Kommentar unter diesen Beitrag und diskutiert mit anderen über Freeletics und Runtastic Results. 

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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