Stemax SHARK 12’6″ RACE iSUP im Test (2016)

Stand Up Paddling Race-Board von Stemax-Boarding

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Das STEMAX Shark Stand Up Paddling Board gehört zu den Race-Boards, die aufgrund ihrer Konstruktion bestens für SUP-Rennen und schnelles Vorankommen geeignet sind. Mit einer Länge von 12’6″ bleibt das Board wendig und dank der glatten Oberfläche ist das SUP auch unglaublich schnell. Bei dem Stemax Shark handelt es sich um ein iSUP, das ein aufblasbares Board ist. Die iSUP Board erhalten durch die Drop-Stich Technologie eine Steifigkeit und Stabilität, so dass sie auch schwere Personen problemlos halten können. Die maximale Tragkraft vom Stemax-Board beträgt 175 kg. Das Stemax Shark 12’6″ iSUP wurde von mir mehrere Monate lang ausgiebig getestet und für diesen Test leihweise zur Verfügung gestellt. Weitere Infos zu den STEMAX Boards findet ihr auf der Stemax-Website.

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Preis und Lieferumfang

Der Preis für das Stemax SHARK 12’6″ iSUP liegt bei ca. 800 Euro (Stand Juli 2016]. Für diesen Preis kommt das Board in einem kompakten Karton zu euch nach Hause geliefert. Neben dem Board (+ Finne) befindet sich im Lieferumfang auch noch eine Doppel-Hub Pumpe (Hub 4), ein Rucksack, ein Repair-Kit und ein Gurt zum Fixieren. Bei diesem Set fehlt eigentlich nur noch das Paddel um alles für das Stand Up Paddling parat zu haben. Bei Stemax Boarding gibt es gute Alu-Paddel ab ca. 50 Euro.

Insgesamt ist das Set, welches Stemax hier liefert völlig ausreichend und vergleichbar mit dem, was auch andere Hersteller ihrem iSUP mit beilegen.

Lieferumfang:

    • Stemax Shark 12’6″ Race
    • Finne (20 cm – US Finbox)
    • Doppel-Hub Pumpe
    • Repair-Kit
    • Gurt
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Lieferumfang des STEMAX RACE Boards

Design und Verarbeitung

Das Shark-Board wiegt insgesamt 11,5 kg und ist 12’6 Fuß lang. Das ist im aufgeblasenen Zustand eine Gesamtlänge von ca. 384 cm. Die breiteste Stelle des SUPs beträgt 74 cm. Damit gehört das Board definitiv nicht zu den Anfänger- und Einsteiger-Boards.

Insgesamt ist das Design vom Stemax Shark SUP-Board absolut gelungen. Die Grundfarbe ist blau. Die rutschfeste Standfläche ist zum Großteil in rot/weiß gehalten. Am Bug und Heck ist die Standfläche stellenweise zusätzlich weiß. Außerdem prägt eine weiße Hai-Flosse die Mitte des Boards. Am Bug befindet sich zudem ein roter “Stemax”-Aufdruck. Zudem ist dort ein Gepäck-Gummi mit schwarzen Bändern integriert. Am Heck befindet sich das Ventil und ein kleiner Ring zur Befestigung einer Leash.

Das Board im Größenverhältnis im Vergleich zu mir (186cm)
Das Board im Größenverhältnis im Vergleich zu mir (186cm)

Auf den Seiten und der blauen Unterseite des Boards befindet sich ein weißer Stemax Boarding Aufdruck. Das Design des Stemax Stand Up Paddling Board ist modern und wirkt absolut stylisch. Das Design des Boards spiegelt genau den Charakter dieses RACE-Boards wider.

Standfläche

Die eben schon angesprochene Standfläche des SUPs kann durch eine hervorragende Rutschfestigkeit, auch bei nassem Zustand, überzeugen. Durch die Rillen kann das Wasser perfekt abfließen. Allerdings trocknet die Standfläche nach dem Stand Up Paddling nicht so schnell wie der Rest des Boards.

Das Ventil am Heck des Boards hat eine graue Verschlusskappe, die mit einem zusätzlichen Sicherungsband abgesichert ist. So geht die Verschlusskappe garantiert nicht verloren. Auf dem Ventil ist der maximale Druck (15 psi) aufgedruckt.

Finnbox und Trageriemen

Das Stemax RACE-Board hat auf der Unterseite am Heck die Möglichkeit eine Finne anzubringen. Mitgeliefert wird eine 20 cm große Finne. Die Finne zeichnet sich durch höchste Flexibilität aus und kann einfach mittels einer kleinen Schraube und einer Unterlegscheibe in der Finbox fixiert werden. Bei der Finbox handelt es sich um die Standard US-Finbox, welche bei vielen Board Herstellern verwendet wird. Dadurch können bei dem Stemax-Race-Board auch bequem andere Finnen verwendet werden. Für das Anbringen der Finne wird kein Werkzeug benötigt. Die Schraube hat einen kleinen Schraubkopf mit einem Sicherungsgummi gegen das automatische Lösen während des Paddelns.

Ich empfehle gleich noch eine Ersatzschraube und Unterlegscheibe mit zu bestellen. Diese kann nämlich tatsächlich auch mal verloren gehen oder ausversehen in den See oder den Fluss fallen. Die Ersatzschraube kann dann bequem beim Repair-Kit mit untergebracht werden – nur für alle Fälle!

Das Stemax Shark SUP hat in der Mitte einen Tragegriff. Dieser ist stabil vernäht und das Board kann mit diesem bequem angehoben, aufs Wasser gesetzt oder transportiert werden.

Oberfläche und Nähte

Das Stemax Board soll eine besonders glatte Oberfläche haben und so noch besser und schneller über das Wasser gleiten. Das Stemax RACE Board kann durch eine hervorragende Verarbeitung punkten. Die Nähte sind alle sauber verklebt, es stehen keine schlecht geklebten PVC-Schichten ab. Ob die Oberfläche nun wirklich glatter ist als bei anderen iSUP-Boards kann ich nicht wirklich beurteilen. Aber die Fläche ist zumindest tatsächlich glatt und das Wasser wird beim Fahren gut am Board vorbeigeleitet, so dass keine ungewollte Bremswirkung eintritt.

Tragkraft

Das Stemax RACE Shark hat eine maximale Tragkraft von 175 kg. So kann das Board tatsächlich von Jedermann genutzt werden. Wir waren zu zweit, mit ca. 150 kg, auf dem Board um die Tragkraft zu testen. Hier hat das Board ausnahmslos gehalten! Wir saßen noch nicht einmal im Wasser. Dieses spricht für die hervorragende Qualität bei Stemax. Die angegebene maximale Tragkraft von 175 kg ist somit wirklich realistisch. Theoretisch können so mit dem Board natürlich auch Touren mit ordentlich Zusatzgepäck absolviert werden, ohne dass das Board gleich durchbiegt oder halb im Wasser liegt.

Transportrucksack

Der mitgelieferte Transportrucksack hat insgesamt zwei Fächer. Ein kleines Fach auf der Vorderseite und ein großes Hauptfach. Der Rucksack ist netzartig gestaltet und hat auf der Unterseite Löcher, damit Wasser, welches sich eventuell noch am Board befindet, abfließen kann und das Board Luft bekommt und trocknen kann. Der Rucksack ist sauber verarbeitet und hat aufgrund des Materials auch kein besonders großes Eigengewicht. Der Rucksack lässt sich nach dem Einpacken des Boards mit einem Zugband zuziehen. Außerdem stehen noch Clip-Verschlüsse an den Seiten und auf der Oberseite zur Verfügung. So wird das Board sicher um Rucksack verstaut. Allerdings ist es schon etwas mühsam, das Board in den Rucksack zu bekommen. Zumindest, wenn noch die Pumpe und das Paddel Platz finden soll. Dann muss das Board wirklich schon perfekt zusammengerollt werden.

Was mich am Rucksack auch gestört hat, war, dass die Bänder des Rucksacks oft aus den Clipverschlüssen gerutscht sind. Dieses könnte durch einfaches Umnähen verhindert werden. So muss immer wieder der Clip ans Band angebracht werden.

Der Rucksack kann dafür auf dem Rücken punkten. Durch den tiefen Sitz trägt sich der Rucksack insgesamt sehr angenehm. Durch einen Bauchgurt lässt sich der Rucksack noch stabiler am Körper fixieren und so bequem transportieren.

Handhabung

Die Handhabung des RACE iSUP Boards ist unglaublich einfach. Nachdem es aus dem Rucksack geholt und ausgerollt wurde, muss es einfach noch mit der beiliegenden Pumpe aufgepumpt werden. Bei der Pumpe handelt es sich um eine sogenannte Doppel-Hub Pumpe. Über einen kleinen roten Hebel lässt sich zwischen Single- und Doppel-Hub umstellen. Der Unterschied ist hier, das bei Single nur beim Herunterdrücken Luft ins Board gepumpt wird. Bei Doppel-Hub wird auch beim Herausziehen des Pumpkolbens Luft in das Board gepumpt. Die Doppel-Hub-Funktion ist anstrengender, geht aber auch schneller.

Die ersten Male habe ich anfangs immer mit Single- später dann nur noch mit Doppel-Hub gearbeitet. Mittlerweile, nach über einem Monat mit dem Board, schaffe ich es, das Board in ca. 4 Minuten aufzupumpen. Anfänger schaffen es, das Board in ca. 5-10 Minuten komplett startklar für das Wasser zu machen.

Solltet ihr Probleme mit dem Ventil haben und die Luft immer wieder aus dem Board ausströmen, obwohl ihr auf die richtige Ventilposition geachtet habt, müsst ihr den kleinen Steg im Pump-Schlauch heraus brechen. Es kann nämlich sein, das dieser das Ventil beim Anstecken der Pumpe wieder hereindrückt.

Finne anbringen

Nachdem das Board aufgepumpt wurde muss noch die Finne angebracht werden. Die Finne wird in die Finbox eingelegt und schließlich mit einer kleinen Schraube befestigt. Das Einlegen der Unterlegscheibe und das Einschieben der Finne ist anfangs etwas ungewohnt, gelingt aber spätestens beim fünften Zusammenbau absolut routiniert. Die Finne des Stemax Shark Boards ist sehr flexibel, so dass diese, wenn das Board auf der Finne liegt, deutlich durchbiegt. Laut Stemax kann die Finne das zwar wegstecken, ganz geheuer ist mir das dennoch nicht, so dass ich immer darauf geachtet habe das Board bei angebrachter Finne mit der Unterseite nach oben hin zu legen.

Steifigkeit und Traglast

Nachdem das Board mit ca. 15psi (1 Bar) aufgepumpt wurde, hat dieses eine ziemlich gute Steifigkeit. Das liegt natürlich auch an der, für iSUP Board typischen, Drop Stich Technologie, bei welcher mehrere PVC Schichten übereinander geklebt sind und so eine ordentliche Steifigkeit gewährleisten. So hat auch das Stemax RACE Shark eine maximale Traglast von bis zu 180 kg. Zweifel an der Traglast bestanden in dem mehrmonatigen Test definitiv nicht. Selbst zu zweit (ca. 160 kg) konnte, mit etwas Übung, auf dem Board gefahren werden. Hier wird die hohe Qualität des Stemax-Boards deutlich. Keine leeren Versprechungen in Sachen Traglast und Steifigkeit. Das Stemax Shark weiß hier absolut zu überzeugen.

Wasserlage und Wendigkeit

Die Wasserlage und Wendigkeit ist wirklich beeindruckend für ein Stand Up Paddling Board. Ich musste mich anfangs, da ich von einem Allround-Board, auf das RACE Board umgestiegen bin, aber doch erst einmal an das etwas schmalere Board gewöhnen. Nach insgesamt einer Stunde Fahrzeit war das Board aber “eingefahren” und ich fühlte mich auf dem Board wie  zu Hause. Durch das leicht nach oben geneigte Bug kann das Wasser gut am Board vorbeigleiten. Auch kleinere Wellen steckt das Stemax RACE Board problemlos weg. Egal ob in Flüssen, Seen oder auf dem Meer (Ostsee) ist das Board perfekt einsetzbar.

Die Wendigkeit ist trotz der Länge von 12,6″ ziemlich gut. Das Board lässt sich einfach Bremsen und bei unerwarteten Hindernissen gelingt das Ausweichen ohne Kollision. Die Schnelligkeit vom Board ist, gerade aufgrund der schmalen Bauweise und guten Steifigkeit ziemlich sportlich. Wer hier sportlich und schnell vorankommen möchte, dem gelingt das ohne großen Kraftaufwand, da die Gleitfähigkeit auch aufgrund der flexiblen Finne noch verbessert wird. Diese hält das Board auch ziemlich gut in der Spur, so dass nicht nach zwei oder drei Schlägen die Schlagseite gewechselt werden muss, sondern erst nach ca. fünf Schlägen. Das Board hat durch das Volumen von ca. 305 Litern auch ordentlich Auftrieb.

Sportübungen auf dem Board

Als wäre das Paddeln auf einem RACE Board nicht schon sportlich genug, habe ich auch einige Sportübungen ausprobiert. Durch die geringe Breite von nur 74 cm an der dicksten Stelle, sind allerdings nicht alle Übungen zu empfehlen. Mit etwas Übung gelingen aber Squats, SitUps und sogar Burpees ohne Probleme. Das ständige Ausgleichen mit den Beinen wird irgendwann zur Gewöhungssache, so dass dieses in Fleisch und Blut übergeht. Wir haben zu den Sportübungen und Fitnesstraining auf dem Board einen extra Beitrag erstellt.

Das Board bei langen Touren

Das Stemax Shark Race Board ist eigentlich kein richtiges Touring-Board, da die Beine aufgrund der Breite doch ziemlich viel arbeiten und ausgleichen müssen.

Je nach Wind und Wetter kann eine 15 km Tour mit dem Stand Up Paddling Board schon sehr anstrengend werden. Vor allem, wenn noch ein leichter Wellengang mit dazu kommt. Dann sind die Beine noch etwas schneller ermüdet, so dass wirklich lange ausgiebige SUP-Touren schon ziemlich sportlich werden. Nach langen Touren merkst du definitiv was du heute gemacht hast! Ohne Wellengang entspannt auf Flüssen oder Kanälen sind aber auch längere Touren möglich. Jedoch ist die Stabilität bei weitem nicht so gut wie bei einem breiteren Allround- oder Touringboard. Dafür kann das RACE-Board durch Geschwindigkeit überzeugen.

Luft ablassen und Einpacken

Das Board ist eigentlich genau so schnell eingepackt, wie es auch aufgebaut wurde. Nach der Tour empfehle ich dieses mit einem Handtuch trocken zu wischen. Die rutschfeste Standfläche, das EVA-Deck, wird hierbei aber nicht komplett trocken. Dieses braucht deutlich länger um wirklich komplett auszutrocknen, so dass das Board in der Regel noch leicht nass in der mitgelieferten Tasche verstaut werden muss. Nach dem Abmontieren der Finne kann das Ventil mit einer Drehbewegung mit gleichzeitigem Reindrücken geöffnet werden. Schon strömt die Luft aus dem Board. Das Ablassen der Luft kann in den ersten Sekunden ziemlich laut sein, so dass ihr eventuell um euch stehende Personen warnen solltet. Danach strömt die Luft fast von alleine aus dem SUP-Board. Nun könnt ihr das Board von vorne nach hinten (zum Ventil) aufrollen und die letzte Luft aus dem Board herausdrücken. Die Finn-Box sollte nach dem Zusammenrollen eine ebene Fläche bilden und nicht geknickt sein. Danach kann das Board mit dem Spanngurt fixiert und in dem Rucksack verstaut werden. Der komplette Abbau, mit trocken wischen, ist in maximal 10 Minuten erledigt.

Haltbarkeit und Qualität

Das Stemax Race Shark 12.5″ ist qualitativ absolut hochwertig verarbeitet. Wer schon viele Stand Up Paddling Board unterschiedlicher Preisklassen ausprobiert hat, weiß die hohe Qualität der Stemax-Boards definitiv zu schätzen. Ich durfte das Board den ganzen Sommer lang testen und war oft und viel mit dem Board unterwegs. In Kanälen, Seen auf Flüssen und sogar auf der Ostsee musste sich das Board beweisen.

In Sachen Haltbarkeit und Qualität kann ich dem Board nur Lob aussprechen. Das Ventil hat genauso gehalten wie der Rest vom Board. Das Ventil und das Board ist ausnahmslos dicht – kein Druckverlust oder Ausströmen der Luft.

An der Qualität und Haltbarkeit des Board gibt es auch nach mehreren Monaten gar nichts auszusetzen. Qualitativ spielt das STEMAX Race Board definitiv ganz oben mit. Die hohe Qualität und die Verwendung guter Materialien wird im direkten Vergleich mit einem “Billig-Board” noch deutlicher. Das Stemax-Board ist hier im Vergleich noch steifer und robuster und wirkt insgesamt vom Material noch eine Ecke besser.

Fazit

Ich habe das Stemax RACE Board in dem mehrmonatigen Test wirklich ans Herz geschlossen. Anfangs noch etwas wackelig kann ich mir mittlerweile kein anderes Stand Up Paddling Board mehr vorstellen. Das Board ist wirklich perfekt für sportliche Stand Up Paddler, die auch mal schnell unterwegs sein wollen. Die Traglast, Qualität, Wendigkeit und Geschwindigkeit ist absolut hervorragend. Die Beine müssen zwar etwas mehr arbeiten, als bei einem Touring oder Allround-Board, aber das sollte einem vor dem Kauf eh klar sein.

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Der Auf- und Abbau ist schnell erledigt, der Rucksack robust und bequem tragbar. Das Preis- Leistungsverhältnis beim Stemax RACE Board passt in jeder Hinsicht. Besonders im Vergleich zu deutlich günstigeren Boards wird die hohe Qualität vom STEMAX Shark deutlich. Es ist ein sportlicher Begleiter über den Sommer mit welchem ihr definitiv viel viel Spaß haben könnt.

Ihr habt ebenfalls ein Stemax Stand Up Paddling Board? Schreibt eure Meinung doch einfach als Kommentar unter diesen Beitrag! Ich bin gespannt welche Erfahrungen ihr mit den Boards, vielleicht sogar speziell mit dem RACE-Board, gemacht habt.

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Meine Gesamtbewertung
Preis
90 %
Lieferumfang
87 %
Design/Verarbeitung
95 %
Handhabung
90 %
Wasserlage
97 %
Haltbarkeit / Qualität
97 %
Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

1 Kommentar

  1. Hallo Steffen,
    ich kann deinen Bericht nur bestätigen. Wir haben einen SUP- Verleih am Schliersee und die allround 10.0 und allround 10.6 unlimited im Einsatz. Die Boards laufen absolut problemlos, weder häufiges aufblasen und Luftablasen als auch der tägliche Gebrauch von wechselnden Paddlern machen den Boards nicht aus.
    Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis sind topp. Ich persönlich fahre ebenfalls ein RACE 12.6 Modell 2017 und bin absolut zufrieden mit dem Board.
    Vielen Dank für deinen tollen und ausführlichen Bericht !
    Viele Grüße vom Schliersee

    Michael

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