Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/14/d568754722/htdocs/wp2/wp-content/plugins/amazon-product-in-a-post-plugin/inc/amazon-product-in-a-post-aws-signed-request.php on line 244

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/14/d568754722/htdocs/wp2/wp-content/plugins/amazon-product-in-a-post-plugin/inc/amazon-product-in-a-post-aws-signed-request.php on line 244

Vor ein paar Wochen habe ich über den neuen Polar M600 berichtet. Dieser ist die erste Sportuhr, welche neben den Sportfunktionen auch noch die Android Wear Plattform bietet. Jetzt endlich ist der Polar M600 erhältlich. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und die Uhr direkt zur Markteinführung gekauft. Die unverbindliche Preisempfehlung für den M600 sind übrigens 349,95€. Damit gehört die neue Polar Uhr sicherlich nicht zu den günstigsten Sportuhren auf den Markt. Doch für diesen Preis gibt es eine ganze Reihe von Sensoren und Technik, welche die erste Sportuhr mit echten Smartwatch-Funktionen zu dem perfekten Begleiter machen könnten: GPS, optischer Herzfrequenzsensor, Beschleunigungssensor… In diesem ersten Beitrag geht es erst einmal hauptsächlich um das Unboxing des Polar M600. Außerdem möchte ich euch die Ersteinrichtung der Sportuhr zeigen. Den Polar M600 gibt es zur Markteinführung in zwei unterschiedlichen Armbandfarben – schwarz und weiß. Ich habe mich für die schwarze Version entschieden. Das Unboxing-Video findet ihr unten im Beitrag.

Karton und Lieferumfang

Der Karton der Polar M600 ist ziemlich stylisch. Durch ein Sichtfenster an der Seite kann direkt die Uhr angeschaut werden. Der Karton befindet sich in einem Pappeinschieber, welcher einfach herausgezogen werden kann. Nach dem Herausziehen kommt noch einmal ein fast identischer Karton zum Vorschein, welcher allerdings mit einem kleine Klebesiegel signalisiert, das die Verpackung noch nicht geöffnet wurde.

Wenig Zubehör – spezielles Ladekabel

Nachdem das Siegel entfernt und der Verpackungskarton aufgeklappt wurde, liegt direkt oben auf ein kleines Booklet. In diesem enthalten ist eine Kurzanleitung in diversen Sprachen. Begrüßt wirst du hier übrigens mit den Worten “Let’s get started”. Unter dem rot verpackten Booklet befindet sich die Pappeinlage in welcher sich auch die Polar M600 befindet. Diese ist einfach eingeklemmt und kann mit wenigen Handgriffen herausgenommen werden. Im Grunde war es das schon fast mit dem kompletten Lieferumfang. Neben der Polar-Uhr befindet sich nur noch ein kleines USB-Ladekabel mit im Lieferumfang. Für dieses bisschen Zubehör wirkt der Verpackungskarton fast schon ein bisschen überdimensioniert. Leider handelt es sich auch um ein spezielles Ladekabel, welches scheinbar extra für die Polar M600 entworfen wurde. Wer das Ladekabel verlieren sollte, kann auf keine andere Ladealternative zurückgreifen. Ich hätte mir bei so einer teuren Uhr auch einen kleinen Ladetisch mit Adapter gewünscht, welcher dem großen Funktionsumfang der Polar M600 gerecht wird. So bleibt am Ende bei dem Lieferumfang doch etwas Enttäuschung zurück.

Lieferumfang

  • Polar M600
  • USB-Ladekabel
  • Kurzanleitung in div. Sprachen

Polar M600 Android Wear Smartwatch Unboxing_041

Ersteinrichtung

Nachdem der Polar M600 ausgepackt war, wollte ich diesen natürlich direkt einrichten und nutzen. Für die Einrichtung wird erst einmal die Android Wear App benötigt. Schließlich kann der Polar M600 eingeschaltet werden. Es wird empfohlen diese während der Einrichtung parallel zu laden, was sich aufgrund des Ladekabels als gar nicht so einfach darstellte. Der M600 wurde problemlos vom Smartphone erkannt und via Bluetooth gekoppelt. Über Android Wear lassen sich später Apps auf den Speicher der M600 laden. Hierfür stehen noch ca. 2 GB zur Verfügung. Anschließend wurde die Sportuhr mit den Apps synchronisiert. Obwohl nur einige wenige Standard-Apps auf die Polar M600 geladen wurden, dauerte die Synchronisierung ca. 15 Minuten.

Android Wear und Polar Flow App

Anschließend konnte mit der Ersteinrichtung fortgefahren werden. Als nächstes sollte die Polar Flow App auf das Smartphone geladen werden. Dieses ist die Polar-App, in welcher später alle Sport- und Tracking-Daten zusammenlaufen. Auch hier wurde die Polar M600 problemlos in sekundenschnelle erkannt. Einen Account für die Polar Flow App hatte ich schon einige Tage vorher eingerichtet. Es werden also, um den vollen Funktionsumfang der Uhr nutzen zu können, zwei Apps benötigt – Android Wear und Polar Flow.

Nachdem auch dieses erledigt war, konnte ich auf der M600 eine Kurzanleitung starten. Hier wurde mir erklärt, das ich durch bestimmte Armbewegungen die Uhr steuern kann – Fenster schließen, vor – und zurückscrollen… Zudem zeigte die Polar Uhr noch einige Tipps auf dem Display an. Anschließend war die Ersteinrichtung abgeschlossen und ich konnte mit der Uhr ein bisschen rumspielen und selber ausprobieren.

Anfangs ziemlich unübersichtliches Menü

Am Anfang musste ich mich erst einmal an das Menü der Polar M600 gewöhnen. Viele Funktionen, was passiert beim Drücken der Bedientasten und beim Scrollen in bestimmte Richtungen?! Wie komme ich in den Trainingsmodus und wie kann ich die Android Apps auf der Polar M600 nutzen? Nach ca. 15 Minuten hatte ich mich allerdings grob an die Bedienung der M600 gewöhnt und fühlte mich einigermaßen vertraut. Um den vollen Funktionsumfang und alle Einstellmöglichkeiten herauszufinden wird es aber einige Zeit dauern. Die M600 ist schon ein echtes Funktionswunder.

Unboxing-Video

Erster Eindruck

Natürlich musste die Polar M600 auch direkt an meinen Arm angelegt werden. Aufgrund der ganzen verbauten Technik ist die Polar M600 schon ziemlich groß geraten. Sie dürfte an zarten Handgelenken schon relativ klobig wirken. Das Armband lässt sich übrigens mit wenigen Handgriffen einfach austauschen. Für meinen Geschmack sitzt das Kernelement etwas zu locker im Silikonarmband. Ich bin gespannt wie sich die Polar M600 im Test schlägt. Von der Verarbeitung macht die M600 einen robusten und absolut hochwertig verarbeiteten Eindruck. Das 1,3″ Touch-Display wirkt gestochen scharf und reagiert hervorragend auf Fingerberührungen.

Ich werde die Polar M600 jetzt ausführlich testen. Den Testbericht zur Polar M600 gibt es dann demnächst hier auf der Seite! Solltet ihr irgendwelche Fragen zur Sportuhr haben, könnt ihr diese gerne als Kommentar unter diesen Beitrag schreiben.

Bewerte diesen Beitrag:
[Total: 1 Average: 2]
Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here