Ich habe das Standup Paddling Board, Aqua Marina SPK-3 (Modell 2015), ausgepackt und den Lieferumfang genauer unter die Lupe genommen. Was liegt an Zubehör bei und wie ist der erste Eindruck vom Board allgemein? Es handelt sich bei dem SUP um ein aufblasbares (inflatable SUP – iSUP). Es ist mein erstes SUP. Deshalb freue ich mich umso mehr auf das Unboxing und den Test des Boards. Aus diesem Grund habe ich auch ganz viele Bilder des Board gemacht, damit ihr einen besonders guten Eindruck bekommt.

1Der Verpackungskarton

Das Board wird in einem relativ großen Verpackungskarton geliefert. Auf dem Karton ist das Board abgebildet und einige Informationen dazu. Insgesamt wirkt der Karton schon sehr wuchtig. Auf dem Karton sind auch einige Warnhinweise zu finden und der Hinweis das es sich um ein “Touring und Allround-Board” handelt.

2Der Lieferumfang

Nach dem Öffnen des Verpackungskartons sticht einem sofort die Anleitung ins Auge. Diese ist in einer kleinen Tüte zusammen mit dem beiliegenden Reparaturset (inkl. Material) eingepackt. Die Anleitung ist ausschließlich in englischer Sprache. Neben dieser liegt auch noch ein Paddel aus Aluminium (900 Gramm) und eine Pumpe zum aufpumpen des Boards bei. Die Pumpe und das Paddel machen einen robusten Eindruck. Außerdem befindet sich im Lieferumfang ein Luftdruckmessgerät, welches direkt an die Pumpe angeschlossen werden kann.  Das Board selber ist im Karton in einer Art Tragetasche verpackt. Diese hat zwei Tragegriffe und ist aus sehr dünnem Stoff. Ich bezweifle jetzt schon, das die Tasche lange halten wird. Außerdem befinden sich im Verpackungskarton noch drei Finnen, die vor jeder Benutzung unten an das Board angebracht werden müssen. Wie das funktioniert zeige ich in einem Video (siehe unten). Zudem befindet sich noch ein Spanngummiband im Karton, welches auf der Oberseite durch die Ringe gespannt werden kann.

  • iSUP Board (SPK-3)
  • drei Finnen für das Board
  • Anleitung (in englischer Sprache)
  • Luftdruckmessgerät
  • Pumpe
  • Reparaturset inklusive Flicken
  • Paddel (900 Gramm)
  • Spanngummiband (für Gepäck)

3Der erste Eindruck

Der erste Eindruck vom Board ist durchweg positiv. Beim Öffnen des Verpackungskartons kam mir allerdings ein sehr starker unangenehmer Kunststoffgeruch entgegen. Dieser hat sich aber nach der ersten Auslüftung und Benutzung etwas gelegt. Ich empfehle trotzdem das Board bei geöffnetem Fenster auszupacken. Der Lieferumfang ist so umfangreich, das theoretisch direkt losgelegt werden kann. Sogar ein zusammensteckbares Paddel (3 Teile) ist mit dabei. Das SPK-3 Board von Aqua Marina wirkt gut verarbeitet. Die Bedienungsanleitung ist, trotz englischer Sprache, verständlich, da hier auch viel mit Bildern gearbeitet wurde. Das Anbringen der Finnen ist mit der Anleitung kein Problem. Auch nach dem ersten Aufblasen des Boards mit der beiliegenden Pumpe, wurde der positive Eindruck nicht getrübt. Das Aufpumpen des Stand Up Paddling Boards ist zwar schon anstrengend, aber doch in ca. 2 Minuten erledigt. Laut Anleitung und Aufschrift auf dem Board sollen max. 1 Bar in das Board gepumpt werden. Hierfür liegt das Luftdruckmessgerät bei, welches direkt an der Pumpe angebracht werden kann – perfekt. Das Aufpumpen selber erweist sich allerdings als ziemlich anstrengend. Die angegebenen 1 Bar Druck habe ich mit der beiliegenden Pumpe nicht erreicht.

Das SUP wirkt nach dem Aufpumpen trotzdem äußert stabil. Laut Hersteller soll das Board auch bis zu 140 kg Tragkraft haben.  Was das Paddling Board von Aqua Marina wirklich kann, und ob der positive Eindruck auch nach den ersten Versuchen im Wasser bestehen bleibt, wird sich zeigen. Ich werde dann hier auf der Seite noch einen ausführlichen Testbericht zum Board von Aqua Marina schreiben.

Ihr habt Fragen zum Unboxing oder zum Board allgemein? Ihr könnt diese direkt als Kommentar unter diesen Beitrag schreiben. Ich werde euch die Fragen dann so schnell wie möglich beantworten.

 

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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