Wer schon mal über einen Dipständer für das Wohnzimmer nachgedacht hat, wird früher oder später bei den Dipständern landen, welche aus zwei baugleichen Elementen bestehen, damit die Griffbreite individuell angepasst werden kann. Ich habe einen solchen Dipständer ausgepackt und aufgebaut. Der Dipständer ist für ca. 80 Euro erhältlich und wiegt ungefähr 15 Kilogramm (7,5 Kilogramm pro Barrenseite).

Lieferumfang

Im Karton befinden sich viele Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern. Ebenso eine kurze Bedienungsanleitung und ein Booklet für das richtige Training mit dem Gerät (Sicherheitshinweise). Außerdem Gummischützer, welche auf der Unterseite angebracht werden, damit der Boden geschont wird.

Aufbau

Der Aufbau des Dipständers ist überraschend schnell erledigt. Die beiliegende Anleitung reicht völlig aus, und dass obwohl sie auf den ersten Blick wirklich nicht sehr umfangreich wirkt. Jeder mit etwas handwerklichem Geschick bekommt den Dipständer auch ohne die Anleitung schnell und einfach aufgebaut. Der Aufbau des freistehenden Dipständers nimmt ca. 15-20 Minuten in Anspruch und kann von einer Person alleine durchgeführt werden. Werkzeug ist im Lieferumfang übrigens nicht enthalten. Es wird ein 17er Schraubschlüssel benötigt, damit die Schrauben fest genug gezogen werden können. Sollte der Dipständer nach dem Aufbau etwas wackeln müsst ihr die oberen Schrauben nochmals etwas lösen und langsam wieder handfest anziehen. Etwas gewundert hat mich, das am Ende, nach dem Aufbau, noch viele Muttern und Unterlegscheiben übrig waren. Diese sind scheinbar als Ersatzteile gedacht, denn ich habe den Dipständer genau wie in der Anleitung beschrieben aufgebaut.

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck vom Dipständer für zu Hause ist durchaus positiv. Die Verarbeitung scheint, trotz des Preises, ziemlich gut. Die Schweißnähte, inbesondere an den Barrenstangen sehen sauber geschweißt aus. Der Dipständer hat auch den ersten Belastungs-Test ohne Probleme standgehalten. Die gummierten Standbeine reichen scheinbar in dieser Form auch aus um den Boden ausreichend zu schützen. Ich freue mich schon auf das Training und den ausführlichen Test des Dipständers. Der Testbericht wird dann demnächst hier auf der Seite folgen.

Unboxing und Aufbau im Video

 

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Hey! Ich bin Steffen, 28 Jahre und Autor dieses Beitrags. Hier einige Infos zu mir: Ich bin schon seit ich denken kann vom Sport fasziniert. Ich liebe außergewöhnliche Sportarten, die einem körperlich alles abverlangen und an meine Grenzen bringen. So stecke ich meine sportlichen Ziele immer wieder höher! Ich verbringe viel Zeit bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft und in der Natur – ganz nach dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ich liebe Hindernis- und Extremläufe. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Marathon mit Hindernissen und ersten 100 km Marsch gefinisht. Ich fahre auch in meiner Freizeit viel Fahrrad, gehe viel laufen und mache seit knapp zwei Jahren Bodyweight-Training. Ich liebe es mich in der Natur (Berge, Seen) zu bewegen, um neue Orte und landschaftliche Highlights zu entdecken. Die Sommer-Monate verbringe ich meist auf dem Stand Up Paddling Board. Auf dem SUP-Board erkunde ich sportlich Flüsse, Seen und Kanäle rund um Hamburg. Sport ist ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Hier fülle ich meine Energiereserven wieder auf, finde einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und entwickle neue Ideen für diese Seite und meine YouTube-Kanal (FitnessBox). Über Kommentare und Nachrichten von euch hier auf der Seite freue ich mich immer sehr!

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